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Tausende auf dem Weg Über 5000 US-Soldaten werden an Grenze geschickt

  • Die US-Armee wird bis Ende Woche 5200 Soldaten an der mexikanischen Grenze stationieren.
  • Diese würden zum Teil bewaffnet sein, sagte US-General Terrence O'Shaughnessy vor den Medien im Verteidigungsministerium.
US-General Terrence O'Shaughnessy.
Legende: US-General Terrence O'Shaughnessy informiert über die 5200 Soldaten, die an die Grenze nach Mexiko geschickt werden. Keystone

Diese Kräfte sollten die Grenzschutzbehörde CBP unterstützen und die gut 2000 Soldaten der Nationalgarde verstärken, die bereits an der Grenze eingesetzt sind. O'Shaughnessy sagte, die Soldaten sollten den CBP-Beamten vor allem logistisch zur Seite stehen, sie seien aber bewaffnet.

Überdies werde das Pentagon drei Helikopter-Einheiten entsenden, deren Maschinen mit Hightech-Sensoren und Nachtsichtfunktionen ausgestattet seien. Sie sollen laut O'Shaughnessy die Soldaten am Boden während eines möglichen Einsatzes lotsen. Auch Militärpolizisten sollen demnach an der mexikanischen Grenze stationiert werden.

Die Soldaten sollen verhindern helfen, dass mehrere tausend Menschen aus Mittelamerika auf US-Gebiet gelangen.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    Das Bevölkerungs-Wachstum in der Welt, rasant steigend, kann zu einer Art Schutzgeld-Erpressung führen. Die selbst ernannten “Menschenrechtler” werden hier das Nachsehen haben. Alle wollen von den Migranten profitieren oder sie nicht auf ihrem Territorium haben. Auch Europa ist Zielscheibe. Die Menschen, die sich nur vermehren und ihre schlechten Umstände nicht ändern wollen, werden sich in bessere Gegenden aufmachen. Wer sich nicht schützen will vor diesem Ansturm, der hat schon verloren.
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  • Kommentar von Harald Buchmann (Harald_Buchmann)
    Wegen ein paar tausend Migranten.... Die werden in ihrer Heimat zu Zehntausenden ermordet, warum sollen sie US Soldaten fürchten?
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  • Kommentar von Thomas Steiner (Thomas Steiner)
    Die Armee hat gar keine rechtliche Grundlage, um Grenzen zu bewachen.
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