Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

US-Wahlkampf 2020 Sexist? Bloomberg geht gegen Vorwurf in die Offensive

  • Präsidentschaftskandidat Michael Bloomberg geht in Sachen Sexismus-Vorwürfe in die Offensive.
  • Der Milliardär hat angeboten, Vertraulichkeitsvereinbarungen seines Konzerns mit drei Frauen aufzuheben.
  • Damit könnten diese über seine angeblichen Bemerkungen Auskunft geben.
Video
Aus dem Archiv: Kann Bloomberg Trump besiegen?
Aus 10 vor 10 vom 19.02.2020.
abspielen

Bloomberg teilte weiter mit, solange er das Unternehmen führe, würden bei Beschwerden über sexuelle Belästigung keine Vertraulichkeitsvereinbarungen mehr abgeschlossen.

Der frühere New Yorker Bürgermeister Bloomberg bewirbt sich um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. Er will bei der Wahl im November Amtsinhaber Donald Trump herausfordern.

Wegen der Vertraulichkeitsvereinbarungen war Bloomberg bei einer Fernsehdebatte am vergangenen Mittwoch von seinen demokratischen Mitbewerbern scharf angegriffen worden. Die Senatorin Elizabeth Warren forderte Bloomberg auf, jene Frauen, die öffentlich über ihre Vorwürfe gegen ihn reden wollten, aus den Vereinbarungen zu entlassen.

Bloomberg hatte diese Forderung am Mittwoch noch zurückgewiesen. Bei den betroffenen Frauen gehe es höchstens darum, dass ihnen vielleicht einer seiner Witze nicht gefallen habe, sagte er. «Sie haben diese Vereinbarungen unterschrieben, und wir werden damit leben.» Das Publikum hatte Bloomberg daraufhin ausgebuht.

10vor10, 19.02.2020

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von antigone kunz  (antigonekunz)
    Nicht, dass ich diesem Herren irgendwelche Sympathien entgegenbringe, aber die ewige Taktik jemanden Sexismus, Anti-Wasauchimmer, vor allem der Anti-Semitismus, der Dauerbrenner, anzuhängen. Peinlich. Unbglaublich und dies, obwohl ein Bully sondergleichen. Ein Frauenverachter ersten Ranges das oberste Amt innehat. Lächerlich diese ClassePolitique. Jede/r die/der durchs Los gezogen würde, wäre besser als einer dieser 'Eliten'.
  • Kommentar von Remo Tschanz  (remotschanz)
    Ist Sexismus tatsächlich ein Thema?? Der aktuelle Präsident hat sich im letzten Wahlkampf als König des Sexismus geoutet und das war irgendwie überhaupt nie Wahlkampfthema...
    1. Antwort von Beni Schlegel  (coolio)
      Es war nie ein Thema weil den Republikanern Sexismus egal ist. Bei den Demokraten ist das allerdings nicht so.