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Vor Trump-Kim-Gipfel US-Aussenminister Pompeo in Pjöngjang gelandet

  • US-Aussenminister Mike Pompeo ist zur Vorbereitung des geplanten Gipfeltreffens zwischen Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un in Pjöngjang eingetroffen.
  • Es ist schon seine zweite Visite in Nordkorea in etwas mehr als einem Monat.
  • Pompeo sei am Mittwoch in der nordkoreanischen Hauptstadt gelandet, berichtete der US-Nachrichtensender CNN.

Er werde mit «höchsten Vertretern» sprechen. Ob er auch Kim persönlich treffen werde, konnte Pompeo nicht sagen. Seine Reise weckt Hoffnung auf eine Freilassung von drei in Nordkorea inhaftierten Amerikanern.

Pompeo machte deutlich, die USA wollten Fehler der Vergangenheit im Streit über das nordkoreanische Atomprogramm nicht wiederholen. Deshalb würden Sanktionen gegen Nordkorea erst gelockert, wenn das Ziel der Denuklearisierung erreicht sei.

Die Definition dieses Begriffes, der aus US-Sicht den völligen und baldigen Verzicht auf Atomwaffen bedeutet, ist einer der Knackpunkte. Nordkorea sieht einen Abbau seiner Atomwaffen nur im Rahmen eines langfristigen Prozesses, der auch seine Sicherheitsinteressen berücksichtigt.

Video
Traf im April auf Kim: Mike Pompeo
Aus News-Clip vom 09.05.2018.
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4 Kommentare

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  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Auch da geht nur dank den USA wenigstens etwas. Ob daraus etwas wird, liegt alleine an Nordkorea!
    1. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Amerika ist nicht die Lösung, sondern ein Teil des Problems! Und ohne China geht nichts!
    2. Antwort von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
      Genau, darum telefoniert Trump öfters mit Xi Jinping und Kim reiste innert weniger Wochen zwei Mal nach CN um sich mit Xi Jinping zu treffen. Was Trump vielleicht geschafft hat, ist, dass CN und RU die UN-Sanktionen im Sicherheitsrat nicht nur mittrugen, sondern auch umsetzten. Allerdings zündelte Kim im letzten Sommer extrem mit seinen Tests. CN und RU wollen auch kein NK mit A-Waffen. Für mich scheint CN im Hintergrund die Diplomatie zu bestimmen, nicht die USA/Trump.
    3. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      nicht Dank der USA sondern der beiden Teile Koreas. Vor allem Südkorea.
      Die haben es auf ihre ruhige asiatische Weise zum Anfang gebracht. Hoffentlich
      zertrumpelt Trump nicht alles wieder. Einfluss hat sicher auch China gehabt, denn Kim war vorher auf seiner Zugreise 3 Tage in China.