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USA: Demokraten auf verlorenem Posten
Aus Echo der Zeit vom 06.02.2020.
abspielen. Laufzeit 05:52 Minuten.
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Vorwahlen in Iowa Demokratenchef fordert Überprüfung der Resultate

  • Nach dem Vorwahl-Debakel in Iowa gibt es noch immer kein endgültiges Ergebnis.
  • Der Parteivorsitzende der US-Demokraten, Tom Perez, fordert angesichts des Debakels eine Überprüfung der Ergebnisse.
  • Ob damit eine komplette Neuauszählung der Stimmen gemeint war, wurde nicht unmittelbar klar.
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Der jüngste Kandidat überrascht
Aus Tagesschau vom 05.02.2020.
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Angesichts der Probleme bei der Übertragung der Ergebnisse und um das öffentliche Vertrauen wieder herzustellen, fordere er die Demokratische Partei in Iowa dazu auf, «unverzüglich» mit einer Überprüfung zu beginnen. Ob damit eine komplette Neuauszählung der Stimmen gemeint war, wurde nicht unmittelbar klar.

Bei Parteiversammlungen hatten Demokraten und Republikaner in Iowa am Montagabend (Ortszeit) darüber abgestimmt, wen sie für den besten Präsidentschaftskandidaten ihrer Partei halten. Allerdings hatten bei den Demokraten technische Probleme bei der Übertragung der Ergebnisse per App zu Chaos und Verzögerungen geführt, weshalb es auch Tage später noch kein endgültiges Ergebnis gibt.

Etappensieg für Buttigieg

Gemäss den vorläufigen Zwischenresultaten liegt der Ex-Bürgermeister Pete Buttigieg vorne. Der 38-Jährige kam nach Veröffentlichung der Ergebnisse aus 97 Prozent aller Wahlbezirke im Bundesstaat Iowa auf 26.2 Prozent der Stimmen – dicht gefolgt von dem linken Senator Bernie Sanders (26.1 Prozent), wie die Demokratische Partei in Des Moines mitteilte.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Reto Blatter  (against mainstream)
    Die Vorwahl der Republikaner in Iowa war übrigens bestens organisiert und das Ergebnis stand schon nach wenigen Stunden fest. Wie die zerstrittenen Demokraten ihr Land regieren wollen, da sie nicht einmal 200000 Stimmen auszählen können, bleibt ein Rätsel:)
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    1. Antwort von Jaro Bels  (Gotod)
      6.2.2017 :“In der vergangenen Woche standen die Computer des mit 1,7 Millionen Benutzern grössten Digital-Finanzunternehmens der Schweiz erneut ­komplett still. Es war bereits der vierte Grossausfall seit letztem Herbst.“
      ...man schreibt inzwischen 2020 und siehe da, CH Post funktioniert weiter.
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  • Kommentar von Haller Hans  (H.Haller)
    Da ist eine seriöse Ueberprüfung sicherlich angesagt. Allein schon nur darum weil diese sog. App (Shadow) offenbar aus einer "Quelle" kommen soll, die sich sehr intensiv mit den politischen Vorgängen in den USA beschäftigt. Natürlich wird das so leidlich, auch hier, nicht erwähnt oder vertiefter thematisiert. Einmal mehr haben es die DEMS wieder versaut und für einen schalen Beigeschmack gesorgt.
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  • Kommentar von Walter Wieser  (Walt)
    Das uebliche chaos bei den Demokraten. Und uebrigens: wenn man schon, richtigerweise darauf hinweist das die Vorwahlen auch von den Republikaner durchgefuehrt worden sind darf man auch deren klares Resultat mitteilen: Trump: 39 delegierte, Bill Weld 1 delegierter.
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