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Wahlversprechen kosten Trudeau will mehr Schulden machen

  • Trudeau will die Neuverschuldung von 15 Milliarden Franken in diesem Haushaltsjahr auf 22 Milliarden Franken im nächsten Haushaltsjahr steigern.
  • In den folgenden drei Jahren soll das Defizit dann wieder leicht sinken.
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Aus dem Archiv: So sagt Trudeau «sorry»
Aus News-Clip vom 19.09.2019.
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Trudeau verteidigte seine Haushaltspolitik am Sonntag. Er sprach von einem «verantwortungsvollen Entscheid für die Kanadier», weil Investitionen für die Zukunft getätigt werden würden. Trudeau will bei einem Wahlsieg unter anderem die Steuern senken, die Mittelklasse und Studenten unterstützen sowie mehr Geld für den Kampf gegen den Klimawandel ausgeben.

Trudeau unter Druck

In Kanada wird am 21. Oktober gewählt. Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Trudeau und dem Konservativen Andrew Scheer voraus.
Trudeau ist zuletzt durch alte Fotos unter Druck geraten, die ihn mit dunkel geschminktem Gesicht zeigen. Der Premierminister hat sich entschuldigt und erklärt, aus heutiger Sicht sehe er ein, dass seine Verkleidung rassistisch gewesen sei.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan von Känel  (Trottel der feinen Gesellschaft)
    Wie nachhaltig schuldenfinanzierte Steuersenkungen sind, kann sich jeder selbst denken. Allerdings können Investitionen in Mittelstand, Bildung und Massnahmen gegen den Klimawandel durchaus Sinn machen. Schulden sind nicht per se schlecht, wenn alle Länder nur noch sparen geht die Rechnung definitiv nicht mehr auf.
  • Kommentar von David Neuhaus  (Um Neutralität bemüht)
    Was ist eigentlich mit der von der Ethikkommission bestätigten Einflussnahme von Justin Trudeau auf die Korruptionsermittlungen betr. SNC-Lavalin? Einfach alles vergeben und vergessen weil er zu den "guten/sympathischen" gehört?
    1. Antwort von Michel Koller  (Mica)
      Er wurde bereits bestraft, hat die Verantwortung übernommen und den Bericht akzeptiert. Da wurde nichts vergessen.
  • Kommentar von Norbert Zehner  (ZeN)
    Nach dem Motto: weil ich hochfliegende Versprechungen machte mit weltfremden Annahmen zur Finanzierung, ziehe ich es nun mit massivem Schuldenmachen trotzdem durch. In 2-3 Jahren bin ich eh nicht mehr an der Macht, mache aber gleich noch (aus der Luft) das Versprechen, dass diese Schulden dann sinken werden. So kann ich meine Nachfolger dann grad auch noch des Versagens bezichtigen.
    1. Antwort von A. Keller  (eyko)
      Keiner will die Macht gerne abgeben. Versprechungen müssen eingelöst werden auch wenn sie in Verderben des Landes führen. Aus den AUgen aus dem Sinn, sobald er abtritt.