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WEF 2019 Trump kommt wieder nach Davos

  • US-Präsident Donald Trump kommt auch 2019 ans Weltwirtschaftsforum in Davos.
  • Trumps Tochter Ivanka Trump und ihr Mann Jared Kushner werden ebenfalls am WEF teilnehmen.
  • Der Anlass findet vom 22. bis 25. Januar 2019 statt.
Legende: Video Aus dem Archiv: Arena - Trump vs. WEF! abspielen. Laufzeit 10:08 Minuten.
Aus Arena vom 26.01.2018.

Die US-Delegation werde von Finanzminister Steven Mnuchin angeführt, sagte Trumps Sprecherin Sarah Huckabee Sanders. Zudem würden Aussenminister Mike Pompeo, Handelsminister Wilbur Ross, Transportministerin Elaine Chao sowie weitere ranghohe Mitglieder der Regierung mit Trump in die Schweiz reisen.

Begeisterung und Protest

Trump hatte in diesem Jahr erstmals an dem bei Globalisierungsgegnern umstrittenen Treffen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzelite teilgenommen. Er hatte dort auch die Abschlussrede gehalten. Darin sprach er über Freihandel, Migration und den Iran – und machte viel Werbung für die USA. Zuvor hatte er sich mehrmals negativ über die Zusammenkunft geäussert.

Die Auftritte Trumps hatten viel Aufsehen erregt. Bereits seine Ankunft – in einem Konvoi aus acht Helikoptern – hatte hunderte Schaulustige angezogen. Teilweise fieberte die globale Elite dem Auftritt des US-Präsidenten wie bei einem Popkonzert entgegen. Andererseits waren aus dem Publikum auch Buhrufe zu hören und Aktivisten protestierten mit einem 60 Meter langen Anti-Trump-Transparent an einer Felswand bei Sargans (SG) gegen Trump.

Diese Sicherheitsvorkehrungen wurden 2018 getroffen

Infografik Festung Davos

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34 Kommentare

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  • Kommentar von Aldo brändli (aldo)
    Wenn Staatsmänner, in diesen unruhigen Zeiten, sich zu Gesprächen treffen, dann ist das nur positiv. Oder hätten die Demonstranten lieber wenn alle Gesprächs-Podien abgeschafft weden und dafür Kriege ausbrechen?
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  • Kommentar von Aldo brändli (aldo)
    Und der ganze Aufwand ist nur nötig wegen den Demonstranten. Ist es wirklich nicht mehr möglich, eine Veranstaltung zu organisieren, ohne dass ein paar Chaoten Radau machen, Schaufensterscheiben zerschlagen etc. Diese Chaoten müssten eigentlich die Sicherheitskosten übernehmen.
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  • Kommentar von Thomas Steiner (Thomas Steiner)
    Es wäre schön, wenn das schweizer Stimmvolk über diesen Besuch abstimmen könnte. Ein US-Präsident, der unsere Werte und Kultur bei jeder Gelegenheit mit den Füssen tritt, ist zumindest beim Volk nicht willkommen, da bin ich mir sicher!!
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