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Jungpolitiker protestieren gegen die Verschiebung der Wahl
Aus News-Clip vom 26.12.2018.
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Wegen Gewalt und Ebola Präsidentenwahl in Teilen Kongos abermals verschoben

  • Im Kongo hat die Wahlkommission nochmals eine Verschiebung der Präsidentenwahl angeordnet.
  • In mehreren Teilen des zentralafrikanischen Landes soll der Wahlgang erst im März 2019 und nicht wie geplant am kommenden Sonntag stattfinden.

Grund für die erneute Verschiebung ist laut der Wahlkommission in der Hauptstadt Kinshasa ein Ebola-Ausbruch sowie die anhaltende Bedrohung durch Terrorismus in den betroffenen Regionen. Betroffen seien die Städte Beni und Lubero in der Provinz Nord-Kivu im Osten des Landes und Yumbi in der Provinz Mai-Ndombe Westen.

Die Kommission hatte die für 23. Dezember angesetzte Wahl wenige Tage vor dem Termin wegen Problemen bei der Vorbereitung um eine Woche verschoben. Ursprünglich hätte sie bereits Ende 2016 stattfinden sollen. Präsident Joseph Kabila, der sich nicht um eine weitere Amtszeit bewerben darf, fand jedoch immer neue Gründe, die Wahl verschieben zu lassen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Genau so "funktionieren" eben diese Länder. Und wenn die Bewohner dort aufbrechen zu uns, sind wir mit unserer Neo-Kolonialen Wirtschaft daran schuld:
    Der Herr Kabila kann da gar nichts dafür. Nestle oder unsere Waffenindustrie sind für den Bürgerkrieg dort oder das Ebola-Problem verantwortlich. Die dortige Regierung kann dafür gar nichts... Auch jahrzehnte lange Entwicklungshilfe - Wirkungslos. Was bleibt, sind zynische Kommentare zu verfassen.
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