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Wegen Kaschmir-Krise Airlines müssen Flüge umleiten – auch Swiss betroffen

  • Pakistan und Afghanistan haben wegen der Krise im Kaschmir-Gebiet ihre Lufträume gesperrt.
  • Die Fluggesellschaften Swiss, Lufthansa und Austrian müssen deswegen Umwege und Tankstopps einplanen.
  • Erste Flüge mussten bereits umgeleitet werden.
Audio
Aus dem Archiv: Einschätzung der SRF-Korrespondentin zur Kaschmir-Krise
00:50 min
abspielen. Laufzeit 00:50 Minuten.

Bei der Swiss sind mehrere Routen betroffen. Der Flug LX146, der am Mittwochnachmittag von Zürich in Richtung Delhi startete, musste umgeleitet werden. Die Ankunft verzögert sich um etwa zwei Stunden, sagte eine Sprecherin.

Der Flug LX181 von Bangkok nach Zürich musste in Oman einen Tankstopp einlegen. Weil sich dieser Flug nun verzögert, wird ein anderer Flug von Zürich nach Hongkong nun von Mittwochabend auf Donnerstagmorgen verschoben, weil dieser mit demselben Flugzeug geplant war. Die Planung für die kommenden Tage laufe noch, sagte die Swiss-Sprecherin.

Der Konflikt um die Region Kaschmir zwischen Indien und Pakistan spitzt sich gerade wieder zu und droht zu eskalieren. Nach dem Abschuss zweier indischer Kampfjets durch Pakistan hat das Land am Mittwoch seinen Luftraum geschlossen. Das benachbarte Afghanistan zog nach und untersagte ebenfalls jegliche Überflüge.

Video
Kampfjet-Abschüsse im Kaschmir-Gebiet
Aus Tagesschau vom 27.02.2019.
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4 Kommentare

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  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Jesses Gott! Zwei Stunden länger Reisen um von der CH nach Indien zu kommen! Drama.
    Dann sollen sich halt auch Fluggesellschaften bemühen um diese Region zu befrieden.
  • Kommentar von Alexander Ognjenovic  (Alex)
    Diese "friedliche Religion" bereitet schon seit Jahrhunderten der Menschheit Probleme! Es ist an der Zeit einen Schlussstrich zu ziehen damit der Frieden endlich eingeführt werden kann!
    1. Antwort von Dölf Meier  (Meier Dölf)
      Wo sind die Ursachen, Alex? Nach Jahrhunderten sollten sie doch endlich bekannt sein.
    2. Antwort von Olivier Saner  (sanero)
      Vor allem bei 2 aufgebrachten Atommächten gilt es den Schlussstrich bedacht zu ziehen.
      Es ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass in diesem Gebiet mini-Nukes im Einsatz sind. Ich hoffe es bleibt bei „mini“.