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Vulkanausbruch auf den Philippinen
Aus News-Clip vom 12.01.2020.
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Rauch und Asche Vulkan Taal zwingt Tausende auf den Philippinen zur Flucht

  • Der Vulkan Taal, rund 70 Kilometer von der Hauptstadt Manila entfernt, spuckt seit Sonntag Rauch und Asche.
  • Etwa 6000 Menschen mussten die Umgebung verlassen, darunter auch Dutzende Touristen in der Region.
  • Die Regierung hat bis auf Weiteres alle Flüge am Flughafen Manila gestrichen.

Die Eruption des Vulkans wurde von Erdbeben begleitet, wie das Philippine Institute of Volcanology and Seismology (Phivolcs) mitteilte. Die Warnstufe wurde im Laufe des Sonntags von zwei auf vier erhöht. Demnach ist ein Ausbruch in Stunden oder Tagen möglich.

Die Behörden warnten vor einem möglichen Tsunami und heissen sowie giftigen Gasen. Der Vulkan ist ein beliebtes Ziel von Touristen, vor allem aufgrund des im Vulkankessel gelegenen Sees samt Insel.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Hans-Ulrich Rechsteiner  (Rechi)
    Ist jetzt der Klimawandel schuld an den vielen Vulkanausbrüchen (Mexiko, Guatemala, Philippinen...etc) oder ist es eher umgekehrt?
    1. Antwort von Michel Koller  (Mica)
      Sie kennen den Unterschied zwischen vermeid- und unvermeidbaren Risiken? Oder den Unterschied zwischen natürlichen CO2 Quellen und vom Menschen zusätzlich emittiertem CO2? Vulkane sind fürwahr nicht die einzigen Quellen für "Heisse Luft". Da macht so mancher Mensch ernsthafte Konkurrenz.