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Schluss mit 30 Grad So war der Hitzesommer im langjährigen Durchschnitt

  • Noch einmal sind die Temperaturen am Donnerstag in der Schweiz verbreitet auf über 30 Grad gestiegen.
  • Mit der Wetterumstellung kühlt die Luft nun deutlich ab. Sogenannte Hitzetage dürften sich dieses Jahr verbreitet kaum noch einstellen.
  • Erst zwei Mal wurden seit der Jahrtausendwende mehr Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad gemessen als 2018.

Der Jahreshöchstwert wurde heuer am 5. August in Sitten erreicht. 36,2 Grad wurden an dem Tag gemessen. Insgesamt bleibt der Rekord-Hitzesommer 2003 aber trotz der langanhaltenden Hitzeperiode ungeschlagen.

Legende:
Anzahl der Hitzetage in Bern MeteoSchweiz, Stand: 22. August 2018
Diagramm
Legende: SRF

Trotz des Wetterumschwungs in der kommenden Nacht und einer deutlichen Abkühlung sind bereits nächste Woche an einzelnen Orten nochmals Temperaturen über 30 Grad möglich. «Doch die Temperaturen pendeln sich dann insgesamt voraussichtlich zwischen 24 und 28 Grad ein», sagt SRF-Meteorologin Claudia Stocker. Im September schliesslich sind Hitzetage im Flachland die grosse Ausnahme und kommen nur alle fünf bis zehn Jahre vor. , Link öffnet in einem neuen Fenster

Video
Claudia Stocker: «Lokal sind Hitzetage auch kommende Woche noch möglich»
Aus News-Clip vom 23.08.2018.
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7 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Bucher  (DE)
    Ein toller Sommer. Hoffe es wird nächstes Jahr auch so schön und warm.
  • Kommentar von Jonathan Fay  (JonathanFay)
    WENN es nach mir ginge... jetzt 2 Tage richtig trüb, dann noch 3 Tage heiss und dann kann es 20 Grad werden. Wollte immer das die Hitze vorbei ist, aber jetzt finde ich es ein bisschen schade... komisch! Noch einen Monat Sommer bitte. Aber mit mehr Regen!
  • Kommentar von Urs Dupont  (udupont)
    Erstaunlich, dass die Anzahl Hitzetag und die Temperatur Rekorde trotz Klimaerwärmung nicht stärker zunehmen, bzw. solange nicht gebrochen werden.
    1. Antwort von Urs Dupont  (udupont)
      Erstaunlich wieviele selbst einfachste mathematische Logik ablehnen, denn wenn die Durchschnittstemperaturen steigen, müssen zwangsweise höhere Extremwerte erreicht werden. Es sei denn,das Wetter wird zunehmend ausgeglichener, was ja von Klimaexperten absolut verneint wird und nachvollziehbar ist. Konklusion:Bei der Klimadiskussion blenden viele den gesunden Menschenverstand aus und übernehmen blind Thesen (CO2 ist der Hauptsünder),die niemand plausibel erklären kann bzw. den Daten widersprechen