- Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Kilometern pro Stunde ist der Wirbelsturm «Willa» im Nordwesten Mexikos auf Land getroffen.
- Das Zentrum des Hurrikans der Stufe drei erreichte am Dienstagabend (Ortszeit) die Pazifikküste des lateinamerikanischen Landes in der Nähe der Stadt Escuinapa im Bundesstaat Sinaloa, wie der Wetterdienst mitteilte. Sinaloa und der Bundesstaat Nayarit dürften von dem Sturm am meisten betroffen sein.
- «Willa» hatte sich zuvor vor der mexikanischen Küste etwas abgeschwächt. Im Westen und Nordwesten Mexikos führte der Hurrikan zu starkem Regen und Gewittern. Betroffen waren davon auch viele Badeorte am Pazifik.
So entsteht ein tropischer Wirbelsturm
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Sein Name spricht für eine sehr aktive Hurrikan-Saison im Pazifik: Die Tropenstürme werden jedes Jahr in alphabetischer Reihenfolge benannt. In der bis Ende November dauernden Saison im Pazifik ist man bereits bei «W» angelangt, der bislang letzte atlantische Sturm war vor zwei Wochen «Nadine».