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Vergewaltigungsvorwürfe Keine Anklage gegen Ronaldo

  • Fussball-Superstar Cristiano Ronaldo muss wegen der gegen ihn erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten.
  • Wie die Staatsanwaltschaft von Clark County mitteilte, werde gegen den 34-Jährigen keine Anklage erhoben.
  • Als Begründung gab die Behörde an, dass die Tat nicht zweifelsfrei bewiesen werden könne.
Legende: Video Aus dem Archiv: Ronaldo verteidigt sich auf Instagram abspielen. Laufzeit 00:30 Minuten.
Aus News-Clip vom 22.07.2019.

Ronaldo wurde von der US-Amerikanerin Kathryn Mayorga vorgeworfen, sie am 13. Juni 2009 in einem Hotelzimmer in Las Vegas vergewaltigt zu haben. Bereits damals hatte die US-Amerikanerin Anzeige erstattet und war ärztlich untersucht worden. Mayorga gab an, sie habe später für eine Zahlung von 375'000 Dollar einem Verzicht auf weitere rechtliche Schritte und einer Schweigevereinbarung zugestimmt.

Nachdem die heute 35-Jährige ihre Vorwürfe im vergangenen Jahr erneuerte, wurden die Ermittlungen wieder aufgenommen. Laut den Aussagen ihrer Anwältin hatte sich Mayorga damals durch die Enthüllungen der #MeToo-Bewegung ermutigt gefühlt, erneut «Gerechtigkeit zu suchen».

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17 Kommentare

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  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Einfach mal eine Anschuldigung in den Raum stellen und
    hoffen,das Opfer bezahle lieber ein abgepresstes Loesegeld
    statt in einem rosaroten Shitstorm unterzugehen.
    Klappt das nicht,sorgt man dafür,dass irgendetwas dubioses
    hängenbleibt im Dunst der Anschuldigungen.
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  • Kommentar von Asher Meng  (Ashi)
    Trauriger Tag für alle Frauen. Schäme mich als Mann im Pensionsalter, was viele Männer -Frauen antun- und dann nicht dazu stehen. Dass Gerichte da meistens versagen, ist leider Fakt. Man muss umdenken und Spezialisten von Anfang einsetzen, dass in Zukunft weniger Fehlurteile wie es S.Spiess-Hegglin erleben musste, Tatsache sind.
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    1. Antwort von Daniel Fuchs  (Daniel Fuchs)
      @Ashi: Fehlurteil? Wenn Sie den Artikel richtig gelesen hätten müsste Ihnen klar sein dass diese Frau Geld einem Urteil vorgezogen hat aus welchen Gründen auch immer...
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  • Kommentar von Daniel Fuchs  (Daniel Fuchs)
    Wie wäre es, wenn jeder, aber wirklich jeder ob Richter Journalist Staatsanwalt Polizist und jeder andere auch, der derartige Vorwürfe oder Gerüchte davon publik macht, bevor es ein rechtskräftiges Urteil gegen den vermeintlichen Täter gibt, einfach mal 10 Jahre in den Knast wandert ohne Wenn und Aber? Dann würde der ganze Publicity Effekt und damit das Erpressungspotential solcher Vorwürfe wegfallen. Das müsste doch eigentlich echten Opfern sowie falsch beschuldigten gleichermassen dienen.
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    1. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Wurde er falsch beschuldigt? Davon habe ich nichts gelesen. Dies entspringt rein ihrer Fantasie.
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    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Nach ihrer Idee, Herr Fuchs, dürften Polizei und Behörden und Medien über tatsächliche und vermeintliche Straftaten erst berichten, wenn darüber rechtskräftig entschieden ist. Die Öffentlichkeit würde davon erst nach der oder den Gerichtsverhandlungen (allenfalls bis und mit Bundesgericht) erfahren. Und man könnte z.B. auch keine Zeugenaufrufe und Ähnliches mehr machen. Das Ganze nennt man Geheimjustiz, was mit einem Rechtsstaat nichts mehr zu tun hat. Wollen Sie das wirklich?
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    3. Antwort von Daniel Fuchs  (Daniel Fuchs)
      @Josef: Wieso sollte man keine Zeugenaufrufe mehr machen können? Man müsste sie lediglich so formulieren, dass daraus nicht auf den vermuteten Täter geschlossen werden kann. Ausserdem sind Zeugenaufrufe bei «Er sagt Sie sagt keine Zeugen vorhanden» Delikten wie Vergewaltigung doch eh überflüssig.
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    4. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Und wenn dieser Frau einfach das Geld ausgegangen ist? Hat ja schon mal geklappt, also..
      Was ich damit zeigen will, einfach Spekulationen mal etwas zurückfahren.
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