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Weltweite Premiere Grossbritannien will Alterskontrolle für Pornoseiten

  • Grossbritannien will eine Alterskontrolle für pornografische Seiten im Internet einführen.
  • Die Regelung sei eine weltweite Premiere, teilte die Regierung in London mit.

Ab dem 15. Juli müssten demnach Anbieter von pornografischen Webseiten Alterskontrollen durchführen um sicherzugehen, dass die Nutzer nicht unter 18 Jahre alt seien, hiess es weiter.

Der Zugang zu den Webseiten solle in Läden oder online gekauft werden können – wobei der Pass oder die Kreditkarte vorgewiesen werden müssen. Laut der britischen Regierung würde dabei die Privatsphäre geschützt. Webseiten, die sich nicht an die Regeln hielten, riskierten in Grossbritannien blockiert zu werden.

Legende: Video Gardner: «Jugendliche sollten nicht zufällig diesem Inhalt ausgesetzt sein» (engl.) abspielen. Laufzeit 00:12 Minuten.
Aus News-Clip vom 18.04.2019.

Es gehe darum, Kinder davor zu schützen, dass sie unerwartet im Internet pornografische Inhalte sehen, sagt Will Gardner von Childnet International. Für Clarissa Smith, Professorin für Sexual Cultures, Sunderland University, ist klar, dass sich Jugendliche trotz Altersgrenze pornografische Inhalte anschauen werden.

Legende: Video Smith: «Es bestehen auch Risiken.» (engl.) abspielen. Laufzeit 00:29 Minuten.
Aus News-Clip vom 18.04.2019.
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27 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Trasser  (chiggifan)
    Und VPN wollen sie Gleich auch verbieten? Kann man auf jedem Mobiltelefon innerhalb von Sekunden gratis installieren. Ist gratis.
    Ich bin absolut dafür, nur weiss ich nicht, wie man das einfach durchsetzen kann.
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  • Kommentar von Rolf Schmidiger  (Rolf Schmidiger)
    Fordern kann man vieles. Technisch durchsetzen ist leider beinahe nicht möglich. Solange ihre Eltern ihre Kinder nicht erziehen kommt man auf solche Dumme Ideen. Hier sollten sich primär die Eltern an der Nase nehmen. Aber es ist aktuell Mode sich aus der Verantwortung zu nehmen und technische Pseudo Lösungen zu fordern.
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    1. Antwort von M. Kaiser  (Klarsicht)
      Nein nicht die Eltern--- die Politik die diesen verbrecherischen Urproduzenten nicht endlich das Handwerk legt . Sonst weiss man auch alles-- wer sich im Internet herumtreibt -also jagt endlich die Richtigen aber weltweit . Wenn man es technisch nicht durchsetzen kann -muss man sich nicht beklagen und Gesetze gegen die falschen Leute erlassen. Auf den Mond fliegen das bringt man aber fertig -lachhaft .
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  • Kommentar von Andreas Jörg  (Flumpi)
    Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Pornografie das Hirn genauso verändert wie Kokain und andere harte Drogen (Ablagerung von DeltaFosB, Hypofrontalität u.a.). Besonders Jugendliche sind gefährdet. Immer mehr jugendliche Männer werden impotent. Zerstörte Beziehungen, Depressionen, chronische Müdigkeit und vieles mehr sind die Folgen. Wir sollten aufwachen, auch in der Schweiz. Wer es nicht glaubt, soll ein Selbsttest durchführen: 1 Monat ohne Porno. Viel Erfolg!
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