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Legende: Audio 10'000 Besucher werden zur viertägigen Eröffnung auf dem Weissenstein erwartet abspielen. Laufzeit 02:37 Minuten.
Aus Regionaljournal Aargau Solothurn vom 31.07.2019.
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Hotel Weissenstein Ein Eröffnungsfest für 250'000 Franken

Auf dem Solothurner Hausberg Weissenstein wird vom 1. bis 4. August das neue Hotel eröffnet – inklusive Bundesrat.

Lange mussten die Solothurnerinnen und Solothurner auf eine neue Bahn auf ihren Hausberg warten. Als Ersatz für den eingestellten Sessellift führt seit Ende 2014 nun eine Gondelbahn auf den 1300 Meter hohen Weissenstein. Nicht mehr zur neuen Bahn passte aber bis vor kurzem das baufällige Kurhaus. Nun strahlt auch dieses in neuem Glanz.

Währen zwei Jahren wurde das Kurhaus für 24 Millionen Franken um- und ausgebaut. Vom 1. bis 4. August wird nun die Eröffnung mit einem grossen Fest gefeiert.

Das kostenlose Programm – die Besucherinnen und Besucher benötigen einzig ein Billett für die Gondelbahn und müssen die Verpflegung selbst berappen – umfasst Führungen durch das Hotel und ein Festival mit nationalen und regionalen Musikern am Samstag.

Am Sonntag ist Familientag mit grossem Unterhaltungsangebot für Kinder. Zudem wird am 1. August Bundesrat Guy Parmelin auf dem Weissenstein erwartet. Bei gutem Wetter rechnen die Verantwortlichen mit insgesamt rund 10'000 Personen.

Etwas zurückgeben fürs lange Warten

Die Kosten für das viertägige Programm belaufen sich auf rund 250'000 Franken. Man wolle der Bevölkerung mit dem Fest etwas zurückgeben, erklärt Hoteldirektorin Andrea Schlumpf. Schliesslich habe die Bevölkerung lange auf die Wiedereröffnung warten müssen. Und das Interesse am neuen Hotel Weissenstein sei gross – deshalb auch das grosse Fest.

Finanziert werden die Feierlichkeiten unter anderem durch Sponsoren und Partner wie Banken oder Getränkeproduzenten.

Dass mit Guy Parmelin ein Bundesrat der Eröffnung beiwohne, das habe sie aber sehr überrascht, so Andrea Schlumpf. «Das lief über unseren Verwaltungsrat. Ende letzten Jahres kam aus dem Bundeshaus dann die Zusage.»

Anders als die anderen Besucher fährt der Bundesrat aber nicht mit einem Gondeli auf den Berg, sondern mit dem Auto. Schlumpf: «Vielleicht können wir ihn dazu überreden, mit der Gondel hinunter zu fahren.»

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