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Im Visier hat die Kommission die «massiven Zeitüberschreitungen und Verzögerungen» bei den Bauarbeiten.
Aus Regionaljournal Basel Baselland vom 18.12.2019.
abspielen. Laufzeit 02:57 Minuten.
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Neubau Biozentrum Basler Grosser Rat will das Baudebakel untersuchen

Die Geschäftsprüfungskommission des Basler Grossen Rats (GPK) will die Gründe der Verzögerungen und Mehrkosten beim Bau des Biozentrums untersuchen. Sie beantragt die Einsetzung einer Parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) und möchte diese Funktion gleich selber übernehmen.

Massive Verzögerungen und Mehrkosten

Im Visier hat die Kommission die «massiven Zeitüberschreitungen und Verzögerungen» bei den Bauarbeiten. Das Biozentrum hätte ursprünglich 2017 bezugsbereit sein sollen, jetzt gehen die Regierungen beider Basel von einem Termin Ende 2020 aus. Untersuchen will die GPK aber auch die Mehrkosten, die auf bis zu 110 Millionen Franken geschätzt werden.

Auch die beiden Regierungen wollen ihre Lehren aus der missglückten Baugeschichte ziehen. Sie hatten vergangene Woche angekündigt, nach Projektabschluss eine externe Expertise in Auftrag geben zu wollen.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Hochuli  (Bruno Hochuli)
    Warum schaut man nicht vorher, bevor ein solch grosser Missstand entstehen kann. Wer segnet überhaupt solche Summen ab? Es scheint vieles faul zu sein.
  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Ich bewerbe mich hiermit als Lieferant für Teer und Federn,
    einen Esel,um ihn verkehrt zu reiten,kann ich ebenfalls anbieten.
  • Kommentar von Peter Knup  (prk)
    Die Frage sei erlaubt: Was hat den der Baudirektor gutes für diese Stadt gemacht? Ich wäre für die sofortige Absetzung, bevor wir mit weiterem Ungemach konfrontiert werden.