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Baudirektorin Pegoraro enttäuscht - Linke will zuerst «Herzstück»
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Projekt Westring Basler Planungsstopp kommt in Liestal unterschiedlich an

Für Baudirektorin Pegoraro ist ein Denkverbot fatal. Für die Linke hat das «Herzstück» für die S-Bahn Priorität.

Das Ja des Basler Grossrats am Mittwoch zu einem Planungsstopp für das Projekt Westring löst im Nachbarkanton Baselland unterschiedliche Reaktionen. Baudirektorin Sabine Pegoraro zeigt sich enttäuscht vom Grossrats-Entscheid. Das Projekt sei wichtig für die Region, man wolle an einer überregionalen Verkehrsplanung festhalten, «ein Denkverbot wäre fatal», so Pegoraro.

Für SP-Landrat Martin Rüegg ist der Entscheid nachvollziehbar vor dem Hintergrund einer Verkehrspolitik, die sich um eine lebenswerte Stadt bemühe. Mit dem Ausbau der Osttangente und der S-Bahn seien Massnahmen geplant, mit denen man das Verkehrsproblem einigermassen in Griff bekommen könne, ist Rüegg überzeugt: «Jetzt brauchen wir zuerst das Herzstück, dann schauen wir weiter.»

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Albert Berisha  (Der Fortschrittliche)
    Martin Rüegg hat völlig recht. Seit Jahrzehnten ist es bekannt, dass der blosse Ausbau von Strassen und Autobahnen eine viel zu kurzsichtige Lösungsstrategie ist. Trotzdem machen wir immer wieder die selben Fehler. Das "Herzstück" ist in der Nordwestschweiz nun der wichtigste Verkehrspolitische Schritt der Neuzeit. Dieses Projekt sollte höchste Priorität geniessen.
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