Zum Inhalt springen

Header

Audio
Die Tage des Bettenhochhauses (Bild) sind gezählt – gleich nebenan entsteht das neue Hauptgebäude
abspielen. Laufzeit 01:49 Minuten.
Inhalt

Baustelle Inselspital Bern Der Grundstein für das neue Hauptgebäude ist gelegt

Bis 2023 entsteht auf dem Inselareal ein neues Herz- und Gefässzentrum, welches das markante Bettenhochhaus ersetzt.

Das neue Hauptgebäude des Inselspitals ist etwas weniger hoch als das markante Bettenhochhaus, bietet aber doppelt so viel Platz: für ein Herz- und Gefässzentrum, verschiedene Fachkliniken, Bettenstationen, den Empfangsbereich und ein Restaurant.

Chronologie und Zeitplan

Visualisierung des Gebäudes.
Legende:So soll das neue Gebäude dereinst aussehen.ZVG
  • 2014: Öffentlicher Wettbewerb
  • 2017: Baubewilligung und Bewilligung des Ausführungskredits
  • 2017: Abbruch des Poliklinik-Trakts und Aushub der Baugrube
  • 2019: Grundsteinlegung
  • 2023: Umzug und Inbetriebnahme
  • 2023: Rückbau Bettenhochhaus

2023 soll das neue Hauptgebäude bezugsbereit sein, dann wird das jetzige Bettenhochhaus zurückgebaut: «Ich sage bewusst Rückbau, weil man ein solches Hochhaus nicht einfach abreissen kann», so der Verwaltungsratspräsident der Inselgruppe, Bernhard Pulver.

Dauerbaustelle Inselareal

Eine Baustelle folgt also auf die nächste – dazu wird parallel auch noch die Frauenklinik saniert, die deshalb in das Theodor-Kocher-Haus umziehen musste. Jenes Haus, welches aufgestockt wird, sobald die Frauenklinik wieder in ihren angestammten Räumlichkeiten ist.

Das Inselareal wird eigentlich nie ohne Baustelle sein.
Autor: Bernhard PulverVerwaltungsratspräsident Inselgruppe

Das Inselareal werde eigentlich nie ohne Baustelle sein, so Bernhard Pulver. Es brauche laufend Erneuerungen, welche im laufenden Betrieb passieren müssten. «Wir versuchen, jeden Schritt gut zu kommunizieren, so dass der Spitalbetrieb möglichst nicht beeinträchtigt wird.»

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Hört doch endlich auf, diese für Europa gebaute Statt weiter zu vergrößern. Europäisch, weiles hier 2/3 ausländische Angestellte gibt. Wir müssen uns darauf besinnen, dass die Schweiz winzig ist und wir solche Monsterbauten nicht brauchen. Auch die Chemie“ in Basel ist genau so gefährlich für unser eigenständiges Land.Mit solchen „Monstern“ werden jegliche Schweizer Werte +Umweltbestrebungen untergraben. Eigentlich werden wir schon heute von Großkonzernen unter Wasser gehalten, um zu ersauffen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen