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Abstimmung vom 26. September Tausende demonstrieren an der Genfer Pride für die «Ehe für alle»

  • Tausende Menschen haben am Samstagnachmittag in Genf an einem Pride-Umzug teilgenommen.
  • Sie demonstrierten so für die Rechte der LGBTQ-Gemeinschaft und für ein Ja zur «Ehe für alle»-Abstimmung am 26. September.
  • Der Umzug zog durch die Innenstadt und war Teil der mehrtägigen «Geneva Pride».
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Aus dem Archiv: Zehntausende an der Pride in Zürich
Aus News-Clip vom 04.09.2021.
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Am «Marche des Fiertés» (Marsch der Stolzen) bewegten sich Tausende als Teil der mehrtägigen Pride durch die Genfer Innenstadt und verhüllten Genf in den Regenbogenfarben, dem Symbol der LGBTQ-Community (Lesbian, Gay, Bisexual, Trans und Queer).

Auf Plakaten und in Slogans war vor allem die bevorstehende Abstimmung über die «Ehe für alle» Thema. Am 26. September entscheiden die Schweizer Stimmberechtigten an der Urne darüber, ob die zivilrechtliche Ehe künftig auch gleichgeschlechtlichen Paaren offenstehen soll.

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Aus dem Archiv: Zurich Pride will kein «Pinkwashing»
Aus Tagesschau vom 04.09.2021.
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Die Kundgebung begann vor dem Palais Wilson am See und führte durch die Innenstadt schliesslich zum Parc des Bastions. Unter anderem dort fanden seit Mitte der Woche Konferenzen, Konzerte, Ausstellungen und Darbietungen rund um die Pride statt.

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Aus dem Archiv: Darum geht es bei der Vorlage «Ehe für alle»
Aus SRF News vom 11.09.2021.
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RTS info, 11.09.2021, 18:30 Uhr;

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Charles Grossrieder  (View)
    Ein Zeichen, dass diese Ehe ein stark wachsender Trend sein wird, gegeben den Entwicklungen der letzten Jahre.
    Die Zahlen der Demonstranten sprechen für sich.
  • Kommentar von jan gmür  (Neutrino)
    Wieso regt sich hier niemand auf, dass kaum einer Masken trägt und keine Absrtände eingehalten werden? Geht vorallem an SRF....
  • Kommentar von Tom Eglin  (Sille)
    Gleiche Rechte für alle: JA
    Kindern sind aber kein Recht, sondern ein Geschenk!
    1. Antwort von Angela Nussbaumer  (Angela N.)
      Das selbstverständlich nur für Hetero-Paare von Samenspendern kommen darf, oder was möchten Sie hier genau sagen, Herr Eglin?
    2. Antwort von Tom Eglin  (Sille)
      @Angela: Auf ein Geschenk hat niemand einen Anspruch meiner Meinung nach. Spielt gar keine Rolle welche sexuelle Neigung jemand hat. Das ist aus meiner Sicht die Defintion eines Geschenkes. Das andere nenne ich eine Investion. Natürlich ist mir bekannt, das Kinder so gedacht werden können, ich plädiere jedoch dafür, dass wir sie als Geschenk anschauen, worauf wir kein Recht erheben sollen. Somit muss ich Ihre Frage vereinen, wenn auch wohl aus einem anderen Blickwinkel ;)