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Simonetta Sommaruga hält ihre Neujahrsansprache
Aus News-Clip vom 01.01.2020.
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Aus ihrer Lieblingsbäckerei Bundespräsidentin wünscht: «Es guets Nöis»

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat in ihrer Neujahrsansprache betont, wie wichtig es sei, das Leben auch für die anderen gut zu machen. Als Metapher beschrieb sie ihre Lieblingsbäckerei.

Wenn man einander «es guets Nöis» wünsche, wisse man, dass auch andere Menschen ein gutes neues Jahr haben sollten. Dass sie gesund und glücklich sein möchten. Das sagte Sommaruga in ihrer Neujahrsansprache.

Doch das sei ein grosser Wunsch - man wisse gar nicht, wo anzufangen sei. «Aber mich dünkt, meine Bäckerei weiss, wie es geht», sagte Sommaruga. Die Bäckerei, in der sie Brot und hausgemachte Amaretti kaufe, lebe «jeden Tag vor, wie man das Leben auch für die anderen gut machen kann». Nicht nur seien die Brote und Kuchen liebevoll ausgestellt - man schaue einander in die Augen, und die Kundinnen und Kunden würden freundlich begrüsst. Manchmal gebe es einen Schwatz.

Dem Planeten Sorge tragen

Brot sei ein Grundnahrungsmittel, und sie sei froh, dass sich hierzulande alle Brot leisten könnten. Sie möchte aber, dass der Preis auch für diejenigen gut sei, die das Getreide säen und ernten. Der Preis solle auch zur Erde und zum Leben auf dem Planeten Sorge tragen. Denn man wünsche sich ja, dass sich auch die Grosskinder noch «es guets Nöis» wünschen können - auch jene auf anderen Kontinenten.

Eigentlich wüssten es alle, so die Bundespräsidentin: «Damit es uns wirklich gut gehen kann, muss es auch den anderen gut gehen. Ich wünsche Ihnen von Herzen 'es guets Nöis'.»

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54 Kommentare

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  • Kommentar von Nicola Harrison  (Nicola Harrison)
    Brot hat viele gesundheitliche Nachteile. Es enthält Gluten, isolierte Kohlenhydrate und dabei nicht wirklich viele Vitalstoffe. Auch gilt Brot als Säurebildner, so dass es in relevanten Mengen kaum in eine basenüberschüssige Ernährung passt. Die Gesundheit ist unser höchstes Gut und Säuren stören oder zerstören diesen.
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    1. Antwort von Franz Giger  (fjg)
      du meine Güte, da fragt man sich doch tatsächlich wie die Menschheit, die seit jeher Brot gegessen hat, überhaupt bis heute überleben konnte.
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    2. Antwort von Alex Volkart  (Lex18)
      Ich esse seit über 30 Jahren und hatte noch nie gesundheitliche Probleme. Da ich in letzter Zeit oft höre das Gluten angeblich schlecht für die Gesundheit ist machte ich mich etwas schlauer. Ich sprach auch mit Ernährungsberatern. In was Sie sich alle Einig sind ist das Gluten weder ungesund noch gesund sind. Ich verstand zuerst auch nur Bahnhof. Es liegt daran das die meisten heutigen Brote mit dem weniger gesunden Weissmehl gemacht werden statt wie früher häufiger mit Vollkornmehl.
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  • Kommentar von Alex Volkart  (Lex18)
    Vielen Dank, Ihnen auch Frau Sommaruga! Auch ich kaufe mein Brot lieber in einer Bäckerei als beim Grossverteiler, da man so merklich gutes Brot bekommt. Aber auch mir reichen die guten Worte nicht mehr. Natürlich ist es einfach als gewöhnlicher Bürger Bundesbern zu kritisieren, trotzdem möchte auch in ein paar Dinge loswerden. In den letzen Jahren wurden in mehreren Bereichen von mir ausgesehen viel zu wenig getan, z.B. im Gesundheitswesen, bei der Gleichberechtigung, Klimawandel, Löhne, usw.
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    1. Antwort von L. Leuenberger  (L.L.)
      Haben Sie nicht etwas ausgelassen...? Es wurde gleichzeitig in vielen Bereichen fragwürdigerweise viel zu viel getan....Ein weiter so, nein, das könnte ich nicht sagen.
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  • Kommentar von Max Blatter  (maxblatter)
    Danke, gleichfalls!
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