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Zahl der Asylgesuche zurückgegangen
Aus Tagesschau vom 22.01.2018.
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Bilanz für 2017 Zahl der Asylgesuche ist um einen Drittel zurückgegangen

  • 18'088 Asylsuchende haben 2017 in der Schweiz einen Gesuch gestellt.
  • Das entspricht einem Rückgang der Asylgesuche um mehr als ein Drittel.
  • Wichtigstes Herkunftsland von Asylsuchenden war Eritrea.

Der Rückgang wird vom Staatssekretariat für Migration (SEM) auf zwei Elemente zurückgeführt: Zum einen sei die Zahl der Asylgesuche 2016 durch die Weiterwanderungen von Menschen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak geprägt gewesen. Dieses Phänomen sei 2017 grösstenteils weggefallen.

Zum anderen habe der Rückgang der Migration über das zentrale Mittelmeer ab Mitte Juli 2017 zu einem starken Rückgang der Asylgesuche aus den Herkunftsländern aus Subsahara-Afrika geführt, schreibt das SEM weiter.

Mehr Gesuche aus der Türkei

Das wichtigste Herkunftsland von Asylsuchenden sei 2017 Eritrea gewesen. Die Zahl der Asylgesuche eritreischer Staatsangehöriger sei jedoch rückläufig. Insgesamt waren 3375 Asylgesuche von Eritreern registriert worden, was einem Rückgang von 34,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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Weitere wichtige Herkunftsländer waren Syrien mit 1951 Gesuchen (minus 9,0 Prozent), Afghanistan mit 1217 Gesuchen (minus 62,3 Prozent) die Türkei mit 852 Gesuchen (plus 62 Prozent), Somalia mit 843 Gesuchen (minus 46,7 Prozent) und Sri Lanka mit 840 Gesuchen (minus 38,8 Prozent).

So entwickeln sich die hängigen Asyl-Gesuche

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Niklaus Bächler  (sensus communis)
    Übrigens... super neues Layout, SRF!!! Danke.
  • Kommentar von A. Zuckermann  (azu)
    Da schwimmt wohl einer bestimmten Partei gerade das Wahlkampfthema davon...
    1. Antwort von B. Lobermann  (Weihnachtsfreude)
      Echt? Jetzt habe ich gedacht es wäre die Beziehungen zur EU. Andere meinen die PFZ mit der EU. Was denn jetzt? Zudem 1. Sind die Zahlen variable und können wieder ansteigen. 2. Auch diese 2/3 bedeuten eine Belastung für die Schweiz und die Bürger in der Schweiz. 3. Das heisst nicht dass es weniger in der CH hat. Ganz im Gegenteil. Es bedeutet dass zwar nach wie vor viele aber einfach weniger in die Schweiz NEU hinzukommen und einwandern.
    2. Antwort von L. Leuenberger  (L.L.)
      Illegale Einwanderung dank verfehlter EU-Migrationspolitik, die leider auch von Bern betrieben wird ,und 75% abgelehnte Asylgesuche, die trotzdem in der CH bleiben, sind kaum nur unter den SVPlern ein Thema und Ärgernis...
    3. Antwort von Fabienne Uhlmann  (Cueni)
      Dieses ewige Vorurteil nervt langsam. Mann/Frau darf auch Kritik und Bedenken gegenüber der Asyl-/Migrationspolitik des Bundesrates haben, ohne einer „bestimmten“ Partei anzugehören. Davon gibt es übrigens nicht Wenige!
    4. Antwort von u. Felber  (Keule)
      Ich brauch keine SVP um mich warm zu laufen, es reicht so ein schönwetter Bericht vom SRF ;)
    5. Antwort von Manuela Fitzi  (Mano)
      Herr Zuckermann, die meisten Mitbürger weisen einen höheren Reifegrad auf, als schwarz-weiss für oder gegen eine Partei zu denken. Diese Zwängerei von Ihnen, SVP als Manipulator darzustellen und SVP-Wähler demzufolge als manipulierbare Masse, zieht nicht mehr.
    6. Antwort von robert mathis  (veritas)
      A.Zuckermann ich denke Jeder (überparteilich ) sieht ein dass sich Etwas ändern muss in der Asylpolitik,ausser Ihnen wie es scheint.Als Wahlkampfthema eignet es sich darum eher nicht!
  • Kommentar von Hans König  (Hans König)
    Es sind immer noch zu viele, welche in die Schweiz einreisen möchten. Die Kosten sind viel zu hoch für Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge.