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Ausflugsverkehr in der Schweiz zieht an
Aus Tagesschau am Vorabend vom 21.05.2020.
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Das Neueste zur Coronakrise Brasilien verzeichnet weiter hohe Todeszahlen

  • Auf den klassischen Ausflugsrouten rollt der Verkehr zum Start des Auffahrts-Wochenendes wieder an.
  • Die Bundesräte Berset und Parmelin haben gestern über die neusten Entscheidungen des Bundesrates informiert. Alles dazu finden Sie hier.
  • In der Schweiz und Liechtenstein gibt es laut BAG 30'694 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 36 mehr als am Vortag. 1638 Menschen sind am Virus gestorben (Stand: Donnerstag).
  • Alles zur internationalen Lage finden Sie hier.
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen finden Sie die teilweise höheren und aktuelleren Zahlen des Statistischen Amtes des Kantons Zürich.
  • Die Live-Medienkonferenzen stehen mit kurzer Verzögerung jeweils auch als untertiteltes Video zur Verfügung auf der «Tagesschau Spezial»-Website oder in der SRF Play App unter «Tagesschau Spezial».

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 4:59

    SVP-Rösti: «Bundesrat hat zu grosse Machtfülle»

    Der Bundesrat und das Bundesamt für Gesundheit haben nach Ansicht von SVP-Parteipräsident Albert Rösti derzeit wegen der Coronakrise eine zu grosse Machtfülle. Die «Alleinherrschaft des Bundesrates» müsse sofort beendet werden, forderte Rösti in einem Interview mit der Tageszeitung «Blick». Zwar sei das Parlament nach der Coronapause wieder im politischen Alltag, es mache jedoch eine schlechte Falle. Es habe sogar noch mehr Geld für Partikularinteressen gesprochen als vom Bundesrat gefordert.

    Rösti fordert zudem eine Rückkehr zum Föderalismus. Komme eine zweite Welle, müssten die Kantone mehr Spielraum haben, mit welchen Massnahmen sie reagieren wollten. «Einen zweiten gesamtschweizerischen Lockdown ertragen wir nicht», sagte Rösti.

    SVP-Präsident Albert Rösti
    Legende: Rösti fordert, dass die Kantone bei einer allfälligen zweiten Coronawelle grösseren Handlungsspielraum haben. Keystone
  • 3:27

    Brasilien empfiehlt Hydroxychloroquin zur Corona-Behandlung

    Das brasilianische Gesundheitsministerium empfiehlt das umstrittene Medikament Hydroxychloroquin nun zur Behandlung von Covid-19-Patienten. Das Mittel könnte auch Menschen mit nur leichten Symptomen verabreicht werden, hiess es in einem am Donnerstag veröffentlichten aktualisierten Leitfaden für Ärzte. Gegenüber einer früheren Version des Dokuments wurden der Titel geändert, eine Reihe von Quellennachweisen gestrichen und die Verantwortlichen für den Text namentlich genannt.

    Zuletzt hatte Gesundheitsminister Nelson Teich um seine Entlassung gebeten, nachdem er sich mit dem Präsidenten Jair Bolsonaro wegen des Einsatzes des umstrittenen Medikaments überworfen hatte.

    Hydroxychloroquin wird zur Behandlung von Malaria und bestimmten Autoimmunkrankheiten eingesetzt. Ob sich das Medikament auch zur Behandlung der Lungenkrankheit Covid-19 eignet, ist noch nicht abschliessend geklärt.

  • 2:52

    Zahl der Corona-Toten in Brasilien steigt weiter an

    Die Zahl der Corona-Todesopfer steigt in Brasilien ungebremst an. Insgesamt sind es inzwischen über 20'000 Menschen, die in Brasilien im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind. Allein in den letzten 24 Stunden kamen 1188 Todesfälle hinzu, wie das Gesundheitsministerium des südamerikanischen Landes bestätigte.

    Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen stieg innerhalb eines Tages um über 18'500 auf inzwischen 310'000. Brasilien ist das Land mit den drittmeisten bestätigten Corona-Infektionen weltweit – hinter den USA und Russland.

    Männer in Schutzkleidung tragen einen Sarg
    Legende: Ein Todesopfer wird in der Hauptstadt Brasilia begraben. Keystone
  • 1:43

    USA setzen Flaggen auf halbmast

    Wegen der Zehntausenden Toten in der Corona-Pandemie lässt US-Präsident Donald Trump Flaggen in den USA auf halbmast hängen. «Flaggen an allen öffentlichen Gebäuden und Nationaldenkmälern» würden währen drei Tagen auf halbmast gesetzt, kündigte Trump via Twitter an. Am Montag begehen die USA den Memorial Day, an dem traditionell der Kriegsveteranen und Gefallenen gedacht wird. Auch dann werde auf halbmast geflaggt, erklärte Trump.

    Die führenden Demokraten im US-Kongress, Nancy Pelosi und Chuck Schumer, hatten Trump am Donnerstag aufgefordert, die Flaggen an allen öffentlichen Gebäuden im Land auf halbmast zu hängen, sobald die Zahl der Toten infolge der Pandemie 100'000 erreicht. «Es würde ein nationaler Ausdruck der Trauer sein, den jeder in unserem Land so sehr braucht», erklärten Pelosi und Schumer. In den USA sind nach Angaben der Johns Hopkins Universität bereits mehr als 94'500 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

  • 1:03

    Trump schliesst einen zweiten Lockdown aus

    US-Präsident Donald Trump will die USA im Fall einer zweiten Coronawelle nicht wieder strengen Massnahmen zur Eindämmung unterwerfen. In diesem Fall «werden wir die Feuer löschen, wir werden das Land nicht schliessen», sagte Trump am Donnerstag bei einem Besuch einer Fabrik des Autobauers Ford in im US-Bundesstaat Michigan. «Ob es eine Glut oder eine Flamme ist, wir werden es löschen.»

    Trump drängte Gouverneure erneut dazu, die Schutzmassnahmen in ihren Bundesstaaten zu lockern, damit die US-Wirtschaft wieder an Fahrt gewinnt. «Um die Gesundheit unserer Bevölkerung zu schützen, brauchen wir eine funktionierende Wirtschaft», sagte Trump. «Bestimmte Gouverneure sollten weiter sein, als sie sind.»

    Donald Trumps Gesicht spiegelt sich in einer Glasscheibe
    Legende: US-Präsident Trump drängt auf eine rasche Öffnung des Landes. Keystone
  • 23:54

    Zuckerberg: «Die Hälfte wird von Zuhause aus arbeiten»

    Facebook-Chef Mark Zuckerberg geht davon aus, dass die Coronakrise einen langfristigen Wandel in der Arbeitswelt – hin zu Arbeit ausserhalb des Büros – angestossen hat. Er rechne damit, dass in zehn Jahren rund jeder zweite Beschäftigte des Online-Netzwerks nicht mehr im Büro arbeiten werde, sagte Zuckerberg in einem Interview des Technologieblogs «The Verge». Zuvor hatte bereits unter anderem Twitter angekündigt, dass alle Mitarbeiter auch nach dem Ende der Krise ihre Jobs von Zuhause aus fortführen könnten, wenn ihre Aufgaben dies zulassen.

    Die Zahl von 50 Prozent sei seine Schätzung, betonte Zuckerberg. In einer Umfrage habe jeder fünfte Mitarbeiter sich dafür ausgesprochen, dauerhaft von Zuhause aus zu arbeiten, weitere 20 Prozent hätten einiges Interesse daran gezeigt.

    Mark Zuckerberg lacht
    Legende: Facebook-Chef Mark Zuckerberg will es seine Mitarbeitern ermöglichen, von Zuhause aus zu arbeiten. Keystone
  • 23:01

    China und die Wildtierzüchter

    Wegen des Coronavirus sind der Handel und der Verzehr von Wildtieren in China mittlerweile verboten. Vielerorts atmen die Leute auf – doch das Problem der Armut verschärft sich damit. 14 Millionen Menschen sind in China von der Wildtierzucht abhängig. Für die Betroffenen ist das Verbot eine Katastrophe und auch ein Widerspruch. Denn die Wildtierzucht wurde bis vor kurzem zum Teil staatlich gefördert und war gerade für ärmere Regionen sehr wichtig.

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    Das Problem der Armut verschärft sich
    Aus 10vor10 vom 21.05.2020.
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  • 22:48

    Frust auf den Campingplätzen

    Ein verlängertes Wochenende mit viel Sonnenschein – so sähe es an Auffahrt in einem normalen Jahr aus auf den Schweizer Campingplätzen. Doch sie müssen geschlossen bleiben – vermietet werden dürfen lediglich hotelähnliche Unterkünfte wie Bungalows oder Chalets. Die Campingbetreiberinnen und -betreiber fühlen sich gegenüber Hotels und Jugendherbergen, die teilweise gar nie schliessen mussten, benachteiligt.

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    Campingbetreiber fühlen sich benachteiligt
    Aus 10vor10 vom 21.05.2020.
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  • 22:24

    Polen: Weniger Tote dank Corona

    Am 4. März kam das Coronavirus offiziell nach Polen – seither sind weniger Menschen gestorben als in anderen Jahren; nicht wie in Spanien oder Grossbritannien also, wo wegen Corona Tausende mehr sterben als normalerweise. Das tönt paradox, lässt sich aber erklären.

  • 20:53

    Der Tag, an dem die Schweiz die Freizeit wiederentdeckte

    Langes Wochenende, Traumwetter, proppenvolle Ausflugsziele: Der Auffahrtstag 2020 könnte als jener Tag in Erinnerung bleiben, an dem die Schweizerinnen und Schweizer «die Zit e chli vergässe» wollten, wie eine Wirtin meint.

    Gemeint sind die zwei Monate, in denen der Corona-Shutdown den Menschen die Lust (und die Gelegenheit) an Ausflügen nahm.

    Die Leute hätten wohl «die Nase voll vom Zuhausebleiben», sagt ein Polizist. «Sie lassen sich nicht mehr zurückhalten.»

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    Die Menschen sind an Auffahrt unterwegs
    Aus Tagesschau vom 21.05.2020.
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  • 20:45

    Lufthansa-Deal vor dem Abschluss

    Die Verhandlungen zwischen der deutschen Regierung und dem Swiss-Mutterkonzern Lufthansa stehen vor dem Abschluss. Ein Rettungsplan sieht Steuergelder von insgesamt neun Milliarden Euro vor, um die Lufthansa durch die Corona-Krise zu bringen. Im Gegenzug will sich der Staat mit 20 Prozent direkt an der Airline beteiligen. Als weitere Bedingungen sind ein Dividendenverzicht und Beschränkungen der Managementvergütung geplant.

    Noch sind einige Fragen offen, etwa zu welchem Aktienwert der Bund einsteigen will. Zudem muss der Deal von der EU-Kommission genehmigt werden. Beim Konzern mit rund 138’000 Beschäftigten stehen Zehntausende Arbeitsplätze auf der Kippe.

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    Staatshilfe für die Lufthansa bahnt sich an
    Aus Tagesschau vom 21.05.2020.
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  • 20:01

    Serbien öffnet Grenzen bedingungslos

    Die serbische Regierung öffnet die Grenzen des Landes für Ausländer, ohne dass diese einen Corona-Test vorlegen oder sich in Quarantäne begeben müssen. Reisende erhalten an den Grenzübergängen lediglich Informationsblätter, die sie auf die Gefahren der Corona-Pandemie aufmerksam machen.

    Bislang war die Einreise nach Serbien für ausländische Staatsbürger nur in Ausnahmefällen möglich. Die neue Regelung tritt am Freitag in Kraft.

  • 19:58

    Weitere Entspannung in Europa

    Die am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder Europas haben am Auffahrtstag sinkende Fallzahlen bekanntgegeben:

    • Italien: Das Land meldet 156 neue Todesfälle binnen 24 Stunden als Folge einer Covid-19-Erkrankung gegenüber 161 am Vortag. Die Zahl der Neuinfektionen sank von 665 auf 642.
    • Spanien: Erstmals seit dem 16. März starben weniger als 50 Menschen an den Folgen von Corona, nämlich 48. Neu angesteckt haben sich 482 Personen.
    • Frankreich: In dem Land wurden 83 Todesfälle binnen 24 Stunden gemeldet. Die Zahl der Infizierten nahm um 318 zu.
    • Grossbritannien: Das Vereinigte Königreich bestätigte 338 neue Todesfälle binnen 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus.
  • 19:34

    London kauft Antikörper-Tests von Roche

    Grossbritannien kauft bei den Konzernen Roche und Abbott insgesamt 10 Millionen Antikörper-Tests ein, um damit ab nächster Woche Beschäftigte im Gesundheitssektor zu testen. Dies sagte Gesundheitsminister Matt Hancock. Ausserdem sollten in dieser ersten Phase Patientinnen und Patienten sowie Menschen in Alters- und Pflegeheimen getestet werden.

  • 19:25

    Studie: 35'000 Tote in den USA hätten vermieden werden können

    Über 35'000 Corona-Todesfälle in den USA hätten vermieden werden können, wenn die Behörden eine Woche früher einen Lockdown verhängt hätten. Das schätzen Forscher der New Yorker Columbia-Universität auf der Basis von Simulationen, die auf der Wissenschafts-Site medRxiv publiziert, Link öffnet in einem neuen Fenster wurden. Demnach hätten per 3. Mai auch 61 Prozent der Infektionsfälle (700'000 Ansteckungen) vermieden werden können.

    Laut den Forschern unterstreichen die Ergebnisse der Simulation, dass die Massnahmen zum Social Distancing nicht zu früh wieder gelockert werden dürfen. Die Studie hat das Peer-Review-Verfahren noch nicht durchlaufen.

    Kritiker werfen US-Präsident Donald Trump vor, zu spät und zu wenig engagiert auf die Pandemie reagiert zu haben.

  • 19:16

    Zürcher Polizei interveniert – auch «Bachelor»-Teilnehmer betroffen

    Die Zürcher Polizei hat in der Nacht und am Donnerstag mehrfach wegen nicht eingehaltener Corona-Abstandsregeln interveniert.

    In der Nacht löste die Polizei eine Grillparty in Zürich-Affoltern mit Kandidaten der TV-Sendungen «Bachelor» und «Bachelorette» auf. Bei einer mutmasslichen Anschlussparty bei der Aussichtsplattform Waid am Hönggerberg interventierte die Polizei erneut und setzte dabei auch Hunde ein. Eine Person wurde zur Identifikations-Abklärung auf eine Polizeiwache gebracht.

    Am Donnerstagnachmittag räumte die Stadtpolizei Zürich aufgrund von «unüberschaubaren Menschenmengen» verschiedene öffentliche Parks, so das Gemeinschaftszentrum Wipkingen, die Saffa-Insel und die Landiwiese.

  • 18:28

    Tessiner Tourismus-Krise auf einen Schlag vorbei?

    Ob B&B oder Fünf-Sterne-Hotel: Die Tessiner Hotels berichten von einer Rekordzahl an Buchungen ab Pfingsten bis in den August hinein.

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    Reservationen explodieren: Tessin hofft auf Rekordsommer
    Aus Tagesschau am Vorabend vom 21.05.2020.
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  • 17:49

    Weniger als 50 Todesfälle in Spanien

    In Spanien sind 48 weitere Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Damit seien erstmals seit dem 16. März weniger als 50 Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet worden, teilt das Gesundheitsministerium mit. Insgesamt starben bislang 27'940 Menschen im Zuge der Pandemie. Die Zahl der Infektionen stieg um 482 auf 233'037.

  • 17:26

    Keine Einreisen in den Gazastreifen

    Nach einer Zunahme von Corona-Infektionen hat die im Gazastreifen herrschende Hamas Einreisen in das Gebiet vorerst untersagt. Wie ein hochrangiges Mitglied der islamistischen Palästinenserorganisation am ankündigte, werden die beiden einzigen Personengrenzübergänge Rafah und Erez bis Ende Juni für Einreisende geschlossen.

    In dem dicht besiedelten Küstenstreifen leben zwei Millionen Menschen unter prekären Umständen. Eine starke Ausbreitung des Coronavirus in dem Gebiet gilt deshalb als Horrorszenario. Rafah ist die Verbindung des Gazastreifens nach Ägypten, Erez nach Israel.

    Gaza-Streifen.
    Legende: Keystone
  • 17:03

    Parkanlagen in Luzern geräumt

    Die Luzerner Polizei hat in der Nacht auf Donnerstag verschiedene Parkanlagen geräumt. Besucher hatten die Abstandsregeln nicht eingehalten und Lärm gemacht. Am Auffahrtstag waren diverse Parkplätze bei Ausflugszielen bereits am Vormittag belegt. In der Stadt hielten sich die vielen Menschen an die Schutzmassnahmen. Die Nacht auf Donnerstag sei «intensiv» gewesen, teilte die Luzerner Polizei mit. Insgesamt seien in diesem Zusammenhang im ganzen Kanton Luzern mehr als 30 Ordnungsbussen verteilt worden.

Tagesschau, 19:30 Uhr, 21.05.2020

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