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Das BAG hat die Liste mit Risikoländern erweitert
Aus Tagesschau vom 22.07.2020.
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Das Neuste zur Coronakrise Trump macht Proteste mitverantwortlich für viele Neufälle

  • Neu sind beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) folgende 42 Staaten als Risikoländer, Link öffnet in einem neuen Fenster erfasst. Wer aus diesen Ländern in die Schweiz einreist, muss sich in Quarantäne begeben. Seit Montag werden sowohl Bus- wie auch Flugzeugpassagiere stichprobenartig kontrolliert.
  • In der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein gibt es laut dem BAG 33'883 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 141 neu gemeldete Fälle. 1693 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben, das entspricht zwei neu gemeldeten Todesfällen (Stand: Mittwoch).
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Infektionen und Todesfälle informieren. (Teilweise werden hier die gegenüber den BAG-Zahlen höheren Werte des Statistischen Amtes des Kt. Zürichs abgebildet).
  • Die SwissCovid-App kann helfen, Infektionsketten zu unterbrechen. Am Montag, 20. Juli, waren 945'693 SwissCovid-Apps aktiv.

Die wichtigsten Nachrichten zum weltweiten Kampf gegen die Pandemie finden Sie hier.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 4:57

    Trump: Proteste mitverantwortlich für Neuinfektionen

    US-Präsident Donald Trump hat die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt mitverantwortlich für die jüngste Zuspitzung der Corona-Pandemie gemacht. «Die Fälle begannen unter jungen Amerikanern kurz nach den Demonstrationen anzusteigen», sagte Trump am Mittwoch im Weissen Haus. Die Demonstrationen hätten «vermutlich landesweit eine breitere Lockerung der Eindämmungsmassnahmen ausgelöst».

    Trump selbst hat schon früh in der Pandemie auf eine rasche Rückkehr zum Normalbetrieb und auf die Wiedereröffnung der Wirtschaft gedrängt und betont immer wieder die negativen Auswirkungen der Eindämmungsmassnahmen. Zudem hielt er im Juni gegen den Rat von Gesundheitsexperten eine Wahlkampfveranstaltung vor Tausenden Anhängern in einer geschlossenen Halle ab. Lokale Gesundheitsbehörden in Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma führten den Anstieg der Infektionen im Bezirk auch auf Trumps Wahlkampfauftritt zurück.

    Die Pressekonferenz von Donald Trump

  • 3:13

    EU-Parlament will Gipfelbeschlüsse nachjustieren

    Das Europäische Parlament will heute (Donnerstag) fraktionsübergreifend Nachbesserungen der Gipfelbeschlüsse zum EU-Haushalt und dem Corona-Wiederaufbaufonds fordern. Christdemokraten, Sozialdemokraten, Grüne, Liberale und Linke haben einen entsprechenden Resolutionsentwurf verfasst, über den nun abgestimmt werden soll.

    Darin werden geplante Kürzungen etwa im Bereich Forschung und Gesundheit kritisiert. Diese seien «gefährlich angesichts einer globalen Pandemie». Auch werden zusätzliche EU-Steuern und Abgaben gefordert, etwa um die EU-Beiträge der Mitgliedstaaten dauerhaft zu senken. Kürzungen bei den Zukunftsprogrammen und zu wenig Klimaschutz würden Europa langfristig schwächen, sagte der grüne Europaabgeordnete Sven Giegold.

    Der Haushaltsbeschluss der 27 EU-Staats- und Regierungschefs für die nächsten sieben Jahre braucht noch die Zustimmung des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente. Erst dann können die Gelder aus dem geplanten Corona-Aufbaufonds fliessen.

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    Verhandlungen in Brüssel abgeschlossen
    Aus Tagesschau vom 21.07.2020.
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  • 3:02

    Southwest Airlines: Härteste Regelung zur Maskenpflicht

    Bei der US-Fluglinie Southwest Airlines sind ab dem 27. Juli nur noch Kinder unter zwei Jahren von der Maskenpflicht an Bord befreit. Das Unternehmen werde keine Ausnahmen wegen einer Behinderung oder medizinischen Gründen mehr gelten lassen, betont Southwest. Wenn jemand aus irgendeinem Grund keine Gesichtsbedeckung tragen könne, bedauere die Fluglinie, «dass wir die Person nicht transportieren können». Die American Airlines Group schliesst sich mit einer ähnlichen Regelung der bislang härtesten Richtlinie unter den US-Fluggesellschaften an.

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    Aus dem Archiv: Wie gross ist das Ansteckungsrisiko im Flugzeug?
    Aus 10vor10 vom 09.07.2020.
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  • 2:57

    Lateinamerika und Karibik: Über 4 Mio. Infektionen

    Die Zahl der Coronavirus-Infektionen hat in Lateinamerika und der Karibik die Marke von vier Millionen überschritten. Mehr als die Hälfte der Fälle wurde aus Brasilien gemeldet, wie eine AFP-Zählung vom Mittwoch auf der Basis offizieller Statistiken ergab. In der gesamten Region wurden seit Beginn der Pandemie insgesamt 4.04 Millionen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen, mehr als 172'000 Menschen starben.

    Allein Brasilien verzeichnete bislang mehr als 2.2 Millionen Infektionsfälle mit dem neuartigen Coronavirus. Am Mittwoch meldete das Land einen neuen Rekordanstieg bei den Neuinfektionen: Binnen 24 Stunden hätten sich mehr als 67'800 weitere Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 abgesteckt, erklärte das Gesundheitsministerium. Die Zahl der Toten erhöhte sich um mehr als 1800 auf 82'771.

    Auf Platz zwei der Statistik für Lateinamerika steht Mexiko, wo die Marke von 40'000 Corona-Todesfällen überschritten worden war. Auch in Peru steigen die Fallzahlen derzeit in rasant. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Lima vom Mittwoch, wurden in dem Land inzwischen mehr als 17'000 Tote durch das neuartige Coronavirus gezählt. In den vergangenen 24 Stunden starben 188 Menschen.

    Audio
    Aus dem Archiv: Fussballfans protestieren gegen Bolsonaro
    07:05 min, aus Echo der Zeit vom 23.06.2020.
    abspielen. Laufzeit 07:05 Minuten.
  • 1:33

    Infektionen: Kalifornien überholt New York

    Kalifornien hat gemäss Daten der Nachrichtenagentur Reuters New York als US-Bundesstaat mit den meisten bekannten Infektionsfällen überholt. Der Westküstenstaat mit etwa 40 Millionen Einwohnern verzeichnet nun mehr als 414'000 Infektionen. Allerdings liegt New York weiter mit über 32'000 Toten deutlich vor den anderen 49 Staaten. Kalifornien hat fast 8000 Tote gemeldet.

    Unterdessen drängt US-Präsident Donald Trump trotz steigender Coronavirus-Fälle und entgegen heftiger Kritik einiger Bundesstaaten weiterhin auf Schulöffnungen. Er hoffe, dass der Unterricht zu «100 Prozent» wieder aufgenommen werde. Kinder hätten ein starkes Immunsystem und würden das Virus nicht an Eltern oder ältere Verwandte übertragen. Die Entscheidung über die Wiedereröffnung der Schulen liege aber letztlich bei den Gouverneuren. Zuvor hatte Trump wiederholt gedroht, Bundesmittel zurückzuhalten, wenn der Schulbetrieb nicht wieder aufgenommen werde.

    Audio
    Schulöffnungen in den USA: «Trump pokert hoch»
    02:44 min, aus HeuteMorgen vom 14.07.2020.
    abspielen. Laufzeit 02:44 Minuten.
  • 1:19

    Paris: 40 Mio. Schutzmasken für Bedürftige

    Im Kampf gegen das Coronavirus will Frankreich rund sieben Millionen bedürftige Menschen mit kostenlosen Schutzmasken versorgen. Rund 40 Millionen wiederverwendbare Masken würden dafür bereitgestellt, sagte Frankreichs Gesundheitsminister Olivier Véran am Mittwochabend. Die französische Post übernehme die Zustellung der Masken. In Frankreich gilt in öffentlichen Transportmitteln und geschlossenen öffentlichen Räumen eine Maskenpflicht.

    Mehrere französische Verbraucherverbände fordern einen kostenlosen Zugang zu Masken für alle. Für einen Haushalt mit zwei Kindern würden pro Monat rund 100 Euro für Einwegmasken anfallen, sagte der Präsident der grössten französischen Verbraucherorganisation «Que Choisir», Alain Bazot. Er sehe die Verpflichtung zum Tragen einer Maske ein wenig wie eine Impfpflicht, sagte Bazot. Diese funktioniere nur, wenn sich alle beteiligen würden, und das wiederum gehe nur, wenn es gratis sei.

    Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hatte dem am Dienstag widersprochen. Der Steuerzahler müsse nicht Masken für alle bezahlen, sagte Macron im Fernsehsender TF1. Denjenigen, die sich die Schutzmasken nicht leisten könnten, müsse aber geholfen werden.

    Erklärung von Minister Véran

  • 1:03

    US-Forscher: Mehr als 15 Millionen Infektionen weltweit

    Die globale Verbreitung des Coronavirus hat sich zuletzt deutlich beschleunigt. Weltweit gibt es inzwischen mehr als 15 Millionen bestätigte Infektionen, wie am Mittwoch aus Daten der Johns Hopkins Universität in Baltimore hervorging.

    Ende Juni, also rund sechs Monate nach Beginn der Pandemie in China, war die Schwelle von zehn Millionen bekannten Infektionen erreicht worden. Seither hat sich die Pandemie vor allem in Nord- und Südamerika und in anderen Ländern wie Indien und Südafrika rasch ausgebreitet. Weltweit sind laut Johns Hopkins bislang knapp 620'000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

  • 0:39

    US-Konzerne verkleinern Büroflächen

    Als Sparmassnahme und zur Anpassung an die Arbeit von Zuhause verkleinern viele US-Konzerne offenbar ihre Büroflächen. Die Nachrichtenagentur Reuters fand nach eigenen Angaben entsprechende Ankündigungen in den jüngsten Geschäftsberichten von mehr als 25 grossen Unternehmen. Allein der Energiekonzern Halliburton will mehr als 100 Einrichtungen schliessen.

    Die Forschungsfirma Green Street Advisors geht davon aus, dass auch nach der Pandemie bis zu 15 Prozent der Büroangestellten in den USA weiter im Homeoffice sitzen werden. Jedes Unternehmen habe damit jetzt Erfahrung gemacht, sagt Green-Street-Analyst Danny Ismail. «Für die meisten war sie positiv.»

  • 22:00

    WHO: Erster Impfstoff frühstens Anfang 2021 bereit

    Auch wenn Forscher «gute Fortschritte» bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen Covid-19 machten, könne mit einem Einsatz frühstens Anfang 2021 gerechnet werden. Das sagte Mike Ryan, der Leiter des Notfallprogramms der Weltgesundheitsorganisation WHO an einer öffentlichen Veranstaltung via soziale Medien.

    Gemäss Ryan ist die Entwicklung mehrerer Impfstoffe weit fortgeschritten. «Realistischerweise werden wir aber frühstens im ersten Teil des nächsten Jahres Leute sehen, die geimpft werden.» Die WHO arbeite weiter daran, den Zugang zu potenziellen Impfstoffen zu erweitern und den Ausbau der Produktionskapazitäten zu unterstützen.

  • 20:46

    New York verschärft Massnahmen

    Nach der vorerst erfolgreichen Bekämpfung des Coronavirus erlässt der Staat New York wieder strengere Massnahmen gegen einen drohenden Rückschlag im Kampf gegen das Coronavirus. Neben einem Stopp für die allermeisten Aktivitäten in geschlossenen Räumen weitete Gouverneur Andrew Cuomo zudem die Beschränkungen für Reisende auf insgesamt 31 der 50 US-Bundesstaaten aus.

    Menschen aus insgesamt 31 Bundesstaaten müssen künftig bei Ankunft in New York 14 Tage in Quarantäne gehen. Personen, die nicht kooperieren, riskieren eine Strafe von 2000 Dollar.

    Das Leben in New York ist mehr als drei Monate nach dem Höhepunkt der Covid-19-Pandemie in New York zumindest wieder teilweise zurückgekehrt, auch wenn die Wirtschaft nach wie vor leidet. Viele Restaurants haben sich Holzterrassen auf die Strassen und Gehwege vor ihren Türen gebaut, wenigstens hier zieht das Geschäft wieder an.

    Dei Freiheitsstatue in New York.
    Legende: Reuters
  • 19:50

    Zürich: Bevölkerung soll Krisenmanagement der Regierung benoten

    Die Zürcher Regierungsrätinnen und Regierungsräte machen sich an die Aufarbeitung der Coronakrise: Sie wollen von der Bevölkerung wissen, wie diese das Krisenmanagement einschätzt.

    Das Statistische Amt wird im August und September eine Bevölkerungsbefragung durchführen, die voraussichtlich etwa 50'000 Franken kosten wird. Dies geht aus dem entsprechenden Regierungsratsbeschluss hervor. Mitmachen ist freiwillig.

    Der Regierungsrat will vor allem wissen, wie die Bevölkerung die getroffenen Massnahmen und das Krisenmanagement beurteilt. Das soll zeigen, ob der Regierungsrat bei den Zürcherinnen und Zürchern Vertrauen geniesst und ob die Massnahmen angemessen waren.

  • 18:36

    Swiss Re erleidet Halbjahresverlust von 1.1 Milliarden Dollar

    Die Coronapandemie hat den Rückversicherer Swiss Re im ersten Halbjahr in die roten Zahlen gerissen. Das Unternehmen habe in den ersten sechs Monaten des Jahres Schäden und Rückstellungen im Zusammenhang mit der Pandemie von insgesamt 2.5 Milliarden US-Dollar (rund 2.16 Mrd. Euro) vor Steuern verbucht, teilte das Unternehmen in Zürich mit. Swiss Re gehe daher für die erste Jahreshälfte von einem Verlust von 1.1 Milliarden Dollar aus.

    Ohne die Auswirkungen der Covid-19-Schäden erwartet Swiss Re dagegen einen Konzerngewinn von 0,9 Milliarden Dollar. Im Vorjahr hatten hier 953 Millionen Dollar zu Buche gestanden.

  • 17:51

    Frankreich: Erste Städte führen allgemeine Maskenpflicht ein

    In einigen Städten in Frankreich ist die Hygienemaske nun auch auf der Strasse Pflicht. Auch mehrere Touristenorte - zum Beispiel in der Bretagne - erliessen entsprechende Dekrete.

    In der Küstenstadt La Rochelle in Westfrankreich ist die Maske seit heute im Alten Hafen und im Stadtzentrum verpflichtend. Die Regel ziele darauf ab, ein Wiederaufflammen der Epidemie in Zeiten mit viel Touristen zu verhindern, hiess es.

    Auch in Concarneau und Saint-Brieuc in der Bretagne ist die Maske im Zentrum vorgeschrieben. In Saint-Brieuc gilt auch Maskenpflicht auf Spielplätzen, Parks oder am Hafen. Ausnahmen gelten für Sportler oder Menschen mit Behinderung.

  • 16:51

    Positiver Covid-19-Test beim FC Basel

    Ein Spieler des FC Basel wurde positiv auf das Corona-Virus getestet. Nach Rücksprache mit dem kantonsärztlichen Dienst und gemäss Schutzkonzept der Swiss Football League wird der Spieler vorläufig isoliert. Der Rest der Mannschaft wurde negativ getestet und muss nicht in Quarantäne.

  • 16:16

    Corona-Ausgangssperre in Österreich war rechtswidrig

    Österreichs Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat zwei von der Regierung verordnete Corona-Gesetze für rechtswidrig erklärt. So sei etwa das allgemeine Betretungsverbot für öffentliche Orte im März und April zum Teil verfassungswidrig, gab der Gerichtshof in Wien bekannt. Diese Verordnung sei nicht durch das Covid-19-Massnahmengesetz gedeckt gewesen.

    Demnach hätten nur Verbote für bestimmte Orte erlassen werden dürfen, für ein allgemeines Ausgehverbot fehle die gesetzliche Basis. «Dieses Gesetz bietet keine Grundlage dafür, eine Verpflichtung zu schaffen, an einem bestimmten Ort, insbesondere in der eigenen Wohnung, zu bleiben», erklärte der VfGH. Verfassungswidrig sei auch die ungleiche Behandlung von Geschäften nach Grösse gewesen, teilte das Gericht mit.

    Kurz
    Legende: Die Massnahmen der konservativ-grünen Regierung wurden von der Opposition und von Juristen teilweise als rechtlich bedenklich kritisiert. Bundeskanzler Kurz (ÖVP) verwies auf die Ausnahmesituation und bat um Nachsicht. Keystone
  • 15:29

    USA ordern 100 Millionen Impfstoffdosen bei Pfizer und Biontech

    Das Mainzer Biopharma-Unternehmen Biontech und der US-Konzern Pfizer sollen Hunderte Millionen Impfstoffdosen gegen Covid-19 in die USA liefern. Eine entsprechende Vereinbarung mit den US-Behörden haben beide Unternehmen bekannt gegeben. Beide Aktien notieren im vorbörslichen US-Handel stark.

    Demnach geht es zunächst um 100 Millionen Impfstoffdosen. Nach deren Erhalt zahlt die US-Regierung 1.95 Milliarden US-Dollar. Später habe die Regierung die Möglichkeit, bis zu 500 Millionen weitere Dosen zu erwerben. Die beiden Unternehmen wollen noch im Oktober das Zulassungsfahren beginnen, wenn erste Studien erfolgreich sind.

  • 14:43

    Gate Gourmet streicht bis zu 350 Stellen wegen Coronakrise

    Gate Gourmet ist von der Krise gebeutelt und plant eine Massenentlassung. Auf Nachfrage von SRF äussert sich das Unternehmen wie folgt: «Die Luftfahrtindustrie und verwandte Unternehmen, darunter Gate Gourmet in Zürich und Genf, sind durch COVID-19 stark beeinträchtigt worden. Infolgedessen sind wir gezwungen, auf die Situation zu reagieren, um die langfristige Nachhaltigkeit unseres Geschäfts zu gewährleisten.»

    Gate Gourmet Zürich und Genf starteten am 22. Juli 2020 den Konsultationsprozess für eine mögliche Massenentlassung. Die Anzahl betroffener Stellen in den operativen Einheiten in Zürich und Genf liegt bei insgesamt 350.

    Gate Goumet beim Beladen eines Flugzeugs
    Legende: «Wir werden den Prozess mit grosser Rücksicht auf unsere Mitarbeitenden führen und dort, wo eine Kündigung nicht vermieden werden kann, soziale Unterstützung anbieten», schreibt Gate Group weiter. Keystone
  • 14:35

    Pressekonferenz beendet

    Damit ist die Pressekonferenz beendet. Wir halten Sie aber hier weiter über aktuelle Entwicklungen rund um das Coronavirus auf dem Laufenden.

  • 14:35

    Quarantäne ist für dieses Virus wirklich wichtig

    Wäre aus Sicht der Task Force eine engmaschigere Kontrolle wünschenswert? «Je höher der Anteil potenziell infizierter Personen in Quarantäne ist, desto besser», so Ackermann. Die Machbarkeit sei aber wirklich ebenso wichtig. Quarantäne sei wirklich wichtig.

    Video
    Ackermann: «Die Quarantäne ist wichtig»
    Aus News-Clip vom 22.07.2020.
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  • 14:32

    Fokus aufs Ausland «falsch»

    Man sehe, dass es importierte Fälle gebe, sagt Kuster. Doch der Grossteil der Ansteckungen passiere in der Schweiz. «Der Fokus auf die Quarantäneliste ist darum falsch.» Man müsse das Virus in der Schweiz kontrollieren, um zur Normalität zurückkehren zu können.

Quellen für den Liveticker: SRF-Recherche, Nachrichtenagenturen.

SRF 4 News, 21.07.2020, 8 Uhr

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116 Kommentare

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  • Kommentar von Raymond Klaus  (Ray)
    Jeden Tag werden Zahlen von Ansteckungen gemeldet. Meine Frage ist, wieviele sind en in Krankenhäusern, keine oder viele?
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    1. Antwort von SRF News (SRF)
      @Raymond Klaus Diese Informationen finden Sie auf der Website des BAG: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/situation-schweiz-und-international.html Am 22.7. gab es 12 neue Hospitalisierungen.
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  • Kommentar von Silvia Donner  (Hinguckerin)
    @4freedom: Das Volk und damit auch Sie und ich wurde gefragt, als wir unsere Stimme abgaben zum Epidemiegesetz und der damit verbundenen Berechtigung des BR in solchen Krisen rasch zu handeln zum Schutze aller. Wenn jeder in solch einer Situation nur tut was ihm guttut und nicht das was für die Gemeinschaft gut ist, dann herrscht bald Chaos pur. An Herrn Roland Hügli und seine Bemerkung einfach nicht mehr testen...mit dieser Meinung hätten sie bei D.Trump beste Karriereaussichten.
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    1. Antwort von Wanja Sven Hägi  (4freedom)
      Der Notstand würde offiziell beendet und die Massnahmen gehen weiter mit der Begründung einer Pandemie. Beinhaltet das Pandemiegesetz die Entmündigung von Personen jeden Alters? Besitzt der BR die Kompetenz Leben zu schützen, müssen Leben fremdbestimmt beschützt werden?
      Es ist ein Irrglaube das Zwangsmassnahmen dem Schutz dienen, ein Virus verbreitet sich genauso.
      Würde zum Wohle der Gemeinschaft gehandelt, wären kritische Informationen von Experten öffentlich publiziert. Wo sind Diese?
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    2. Antwort von Wanja Sven Hägi  (4freedom)
      Der Notstand wurde offiziell beendet und die Massnahmen gehen weiter mit der Begründung einer Pandemie. Beinhaltet das Pandemiegesetz die Entmündigung von Personen jeden Alters? Besitzt der BR die Kompetenz Leben zu schützen, müssen Leben fremdbestimmt beschützt werden?
      Es ist ein Irrglaube das Zwangsmassnahmen dem Schutz dienen, ein Virus verbreitet sich genauso.
      Würde zum Wohle der Gemeinschaft gehandelt, wären kritische Informationen von Experten öffentlich publiziert. Wo sind Diese?
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    3. Antwort von Wanja Sven Hägi  (4freedom)
      Der Notstand wurde offiziell beendet, das bedeutet das Epidemiegesetz greift nicht mehr und dennoch werden Massnahmen vom BR ergriffen. Auch mit dem Epidemiegesetz erhält der BR nicht die Kompetenz, die Mündigkeit der Bevölkerung aufzuheben. Empfehlungen sind meines Erachtens erlaubt, keine Zwangsmassnahmen. Verbote und Strafen dienen keiner Gemeinschaft, sie wird vermehrt gespalten.
      Diese Massnahmen bieten keinen Schutz, denn ein Virus verbreitet sich dennoch, mutiert und Neue entstehen.
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    4. Antwort von Wanja Sven Hägi  (4freedom)
      Der Notstand wurde offiziell beendet, das bedeutet das Epidemiegesetz greift nicht mehr. Wird eine Regierung im Epidemiegesetz emächtigt die Mündigkeit der Bevölkerung aufzuheben?
      Sind Empfehlungen nicht der korrekte Weg und besser als Massnahmen?
      Dienen Verbote und Strafen einer Gemeinschaft oder wiedersprechen sie einer Demokratie?
      Werden die Massnahmen wirklich ein Schutz bieten? Auch wenn ein Virus diese Massnahmen nicht anerkennt, mutiert und Neue entstehen werden?
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    5. Antwort von Wanja Sven Hägi  (4freedom)
      Wird eine Regierung durch das Epidemiegesetz emächtigt die Mündigkeit der Bevölkerung aufzuheben?
      Sind Empfehlungen nicht der korrekte Weg und besser als Massnahmen?
      Dienen Verbote und Strafen einer Gemeinschaft oder wiedersprechen sie einer Demokratie?
      Werden die Massnahmen wirklich ein Schutz bieten? Auch wenn ein Virus diese Massnahmen nicht anerkennt, mutiert und Neue entstehen werden?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    6. Antwort von roland huegli  (Roland Hügli)
      @Donner, Danke für das Kompliment. Nicht dass ich grosser Fan wäre aber er ist allemal besser als die Alternative gewesen wäre. Leider wird, wie bei Corona auch bei diesem Thema sehr einseitig informiert.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Kurdo Rotziger  (Rotziger)
    Viele Länder übertreiben es momentan völlig mit ihren Schutzmassnahmen. Setze die Schweiz zum Glück noch nicht auf diese Liste.
    In unseren Nachbarländern werden die Massnahmen wieder verschärft, nicht etwa weil Not besteht, nein alles zur Vorbeugung einer möglichen zweiten Welle.

    Mit gleicher Logik und Konsequenz dürfte man in Zukunft auch keine Grossveranstaltungen mehr erlauben, ist dann Vorbeugung vor möglichen Terrorangriffen.
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