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Axenstrasse nach Steinschlag gesperrt
Aus News-Clip vom 25.09.2020.
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Erneuter Steinschlag Axenstrasse war zwölf Stunden gesperrt

  • Die Axenstrasse zwischen Sisikon und Flüelen ist nach einer rund zwölfstündigen Sperrung wieder offen.
  • Kleine Steine waren ins Sicherheitsnetz am Gumpisch gefallen und hatten den Alarm ausgelöst, der am Freitag um 00.30 Uhr zur automatischen Sperrung führte.

Wegen der schlechten Witterung konnten die Geologen erst kurz vor Mittag das Absturzgebiet besichtigen, wie das Bundesamt für Strassen Astra mitteilte. Dabei habe sich gezeigt, dass Sensoren der Steinschlagschutznetze im unteren Bereich infolge eines kleinen Ereignisses aktiviert worden seien.

Dies hatte automatisch eine Sperrung ausgelöst. Personen wurden nicht verletzt. Weder Strasse noch Brücke wurden beschädigt, die Strasse ist wieder befahrbar.

Immer wieder Sperrungen

Mitte Juni hatte zuletzt nach Niederschlägen ein Steinschlag am Gumpisch zu einer eintägigen Schliessung der Axenstrasse geführt. Es war damals der zweite Steinschlag innert weniger als 24 Stunden.

Anfang Mai dieses Jahres waren mehrere hundert Kubikmeter Material auf die Axenstrasse niedergegangen. Dabei wurde auch die Warninfrastruktur beschädigt. Im Rahmen des Bauprojekts «Neue Axenstrasse» soll die Sicherheit erhöht werden. Das gesamte Vorhaben ist derzeit aber wegen Einsprachen blockiert.

Die Axenstrasse ist Teil der A4 und verbindet am rechten Ufer des Vierwaldstättersees Brunnen mit Flüelen. Sie führt durch das Steinschlaggebiet Gumpisch zwischen Flüelen und Sisikon.

SRF 4 News, 25. September 2020, 02:00 Uhr;

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Peter König  (Vignareale)
    Richtiggehend zum Kotzen, einige Selbsternannte Alpenschutzer verhindern seit Jahren einen dringend notwendigen Sicherheitstunnel dadurch gibt es Stau auf der A2 um Luzern Stau belastet das Klima und die Gesundheit von Tausenden gleichzeitig wird in Bern demonstriert für den Schutz des Klimas die Schweiz ist seit Jahrhunderten ein
    Transitland Nord/Süd und Umgekehrt
    Mit dem dringend notwendigen Tunnel
    werden die Doerfer am See entlastet
    Alpenschutzer geht in die Alpen und bleibt dort
  • Kommentar von Michael Furter  (michael1)
    Ein Armutszeugnis...

    Wie das Stadion in Zürich so der Tunnel zwischen Brunnen und Flühlen.

    Wie können ein paar wenige hundert tausenden "zleidwercheln"?!
  • Kommentar von Werner R. Fuchs  (foxways)
    Tja, da muss es zuerst Tote geben bis die sogenannten Alpenschützer die dringend erforderlichen, sicheren Tunnels nicht mehr verhindern.