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Hochschulabschluss Schweizer Bevölkerung wird immer gebildeter

  • Die durchschnittliche Schulbildung der Schweizer Bevölkerung wird immer besser.
  • Über die Hälfte der 25- bis 34-Jährigen weisen mittlerweile einen Abschluss der höheren Berufsbildung oder einen Hochschulabschluss vor.
  • Insbesondere die Frauen der jüngeren Generation haben den Bildungsrückstand bei den Hochschulabschlüssen wettgemacht, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilte.
Video
Aus dem Archiv: Immer mehr wollen an eine Uni oder Fachhochschule
Aus Tagesschau vom 19.06.2018.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 49 Sekunden.

Bei den Personen ab 65 Jahren verfügten im vergangenen Jahr in der Schweiz 16.6 Prozent der Frauen und 37.1 Prozent der Männer über einen Abschluss in der höheren Berufsbildung oder auf einer Hochschule. In der jüngeren Generation dagegen hat das Geschlechterverhältnis gedreht: Bei den 25- bis 34-Jährigen waren es bereits 54.4 Prozent der Frauen und 50.2 Prozent der Männer mit einem solchen Abschluss.

Mehr Frauen als Männer an Hochschulen

Dass die Frauen den Bildungsrückstand wettgemacht haben, zeigt sich gemäss dem Statistikamt besonders deutlich bei den Hochschulabschlüssen: Im Jahr 2021 hatten 9.9 Prozent der Frauen und 19.5 Prozent der Männer ab 65 Jahren einen Hochschulabschluss. In der jüngeren Generation der 25- bis 34-Jährigen waren diese Anteile mit 41.5 Prozent bei den Frauen und 34.9 Prozent bei den Männern deutlich höher. Auch hier hat sich das Geschlechterverhältnis gedreht.

SRF 4 News, 26.09.2022, 10:00 Uhr;

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36 Kommentare

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  • Kommentar von SRF (SRF)
    Guten Abend liebe Community, vielen Dank für die spannende Debatte - für heute schliessen wir die Kommentarspalte und wünschen Ihnen einen schönen Abend. Liebe Grüsse, SRF News
  • Kommentar von harald keller  (pragmatiker)
    Bald werden alle BR Maurer verstehen...
    1. Antwort von Alex Volkart  (Lex18)
      ?
  • Kommentar von Tom Toe  (TomAToe)
    Ich persönlich kann daraus nur ableiten, dass das Bildungsniveau insgesamt stark gesunken ist und somit nicht automatisch mit dem Prädikat „gebildeter“ korreliert - unter dem Strich bleibt Vieles auf der Strecke.
  • Kommentar von Tom Toe  (TomAToe)
    Wenn 60% einen höheren Abschluss vorweisen und 20% bei der Ausbildung auf der Strecke bleiben, ist davon auszugehen, dass 80% der Bevölkerung eine Zulassung zur Ausbildung erhalten. Setzt man dies in Relation zum allseits bekannten IQ, der mit dem Wert 100 den Durchschnitt der Bevölkerung abbildet, lässt dies nur den Rückschluss zu, dass man bereits mit einem IQ weit unter 100 die Reife für eine Ausbildung auf Tertiärstufe mitbringt.