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Kampf gegen das Coronavirus Das ist die Entwicklung im Kanton Appenzell Ausserrhoden

Hier finden Sie die neusten Informationen zur Corona-Situation im Kanton Appenzell Ausserrhoden.

Das ist aktuell

Die Maskenpflicht auf der Oberstufe fällt, 25.06.2021

Der Bundesrat hebt die Maskenpflicht auf der Gymnasialstufe per 26. Juni auf. In Appenzell Ausserrhoden wird zusätzlich, die im Kanton geltende Maskenpflicht in der Oberstufe aufgehoben. Die Schülerinnen und Schüler aber auch die Lehrpersonen dürfen ab Montag wieder ohne Maske in die Schule. Die Maskenpflicht fällt im Innen- sowie im Aussenbereich der Schulen, schreibt der Kanton in einer Mitteilung.

Ausstellung von Covid-Zertifikaten, 17.06.2021

Seit Montag können Zertifikate für Genesene online, Link öffnet in einem neuen Fenster beantragt werden. Ab Montag, 21. Juni, sollen die Zertifikate für Geimpfte automatisch generiert werden, teilt die Ausserrhoder Kantonskanzlei am Donnerstag mit. Ab dann werden bereits geimpfte Personen, die sich selbständig via Web oder Hotline registriert haben, auf die in ihrer Impfanmeldung hinterlegte Handynummer eine SMS erhalten, in welcher sie gefragt werden, ob sie ein Impfzertifikat wünschen. Personen, die keine Handynummer hinterlegt haben, erhalten einen Brief. Personen, die nach dem 21. Juni geimpft werden, erhalten das Zertifikat direkt nach der zweiten Impfung vor Ort.

Serielle Tests für Betriebe und Schulen, 11.05.2021

Nach verschiedenen Pilotprojekten hat der Regierungsrat die Möglichkeit für serielle Tests ausgeweitet: Künftig können regelmässige Spucktests in Unternehmen, Schulen, Heimen und öffentlichen Verwaltungen durchgeführt werden. Ab dem 17. Mai werden serielle Tests allen interessierten Betrieben, Institutionen und Organisationen angeboten.

Konkret werden jeweils mehrere Speichelproben zu einer Sammelprobe zusammengefasst und diese dann im Labor analysiert. In Betrieben, die regelmässig testen, entfalle die Pflicht zur Kontaktquarantäne für die berufliche Tätigkeit und den Arbeitsweg, heisst es in der Mitteilung.

Forderung nach gösseren Veranstaltungen ab Juni, 10.05.2021

Die Kantone Thurgau, St. Gallen und beide Appenzell unterstützen die Vorschläge des Bundes für die Zulassung von Grossveranstaltungen grundsätzlich, wie sie am Montag mitteilten. Anders als der Bund, sind die Ostschweizer Regierungen aber gegen Pilotversuche ab dem 1. Juni. Die Zeit sei für die Umsetzung zu knapp. Zudem stehen bis dann noch keine fälschungssicheren Zertifikate für geimpfte, genesene oder getestete Personen zur Verfügung, heisst es in den Stellungnahmen.

Deshalb sollen an Stelle von Pilotanlässen ab Juni generell wieder Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen erlaubt werden. Die St. Galler Regierung hält sogar Veranstaltungen im Freien mit bis zu 600 Personen für vertretbar. Die vom Bund bis Ende Juni in Aussicht gestellte Einführung von GGG-Zertifikaten sei dringend nötig.

Ostschweizer Kantone unterstützen schrittweise Lockerungen, 05.05.2021

Die vier Ostschweizer Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, St. Gallen und Thurgau haben sich für ihre Stellungnahmen zu den künftigen Lockerungen des Bundesrats abgesprochen. Sie befürworten grundsätzlich das «Drei-Phasen-Modell», wollen aber «raschere Öffnungsschritte entlang des Impffortschritts».

Kritik gibt es etwa an den verwendeten Richtwerten für die Öffnungsschritte. Die Belegung der Intensivbetten durch Covid-Patientinnen und -Patienten sei zu priorisieren. Der R-Wert stelle nur «einen begrenzt sinnvollen Indikator» dar, heisst es in einem der vier Mitteilungen der Kantone vom Mittwoch.

Die Kantone zeigen sich bereit, die Impfkadenz weiter zu steigern. Vordringlich sei zudem die rasche Einführung eines fälschungssicheren und international anerkannten Zertifikats für Geimpfte, Genesene und Getestete.

Das gilt:

Nationale Massnahmen

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Im Kanton gelten die vom Bund angeordneten Bestimmungen.

Corona-Zahlen aus den Kantonen

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Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

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Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe, Link öffnet in einem neuen Fenster: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon, Link öffnet in einem neuen Fenster: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

SRF 4, 29.10.2020, 10:00 Uhr;

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