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Deshalb lassen sich diese Leute im Impftruck in Grosshöchstetten impfen
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 17.08.2021.
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Kampf gegen das Coronavirus Das ist die Entwicklung im Kanton Bern

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Wie läuft die Berner Impfkampagne, 17.08.21: Das kantonale Ziel, ungefähr 75 Prozent der Berner Bevölkerung bis jetzt zu impfen, wurde deutlich verfehlt. Der Sprecher der Gesundheitsdirektion, Gundekar Giebel, sieht besonders bei den Jungen noch Potenzial: «Sie sind zum Teil noch zurückhaltend. Sie warten ab, wie die Impfung im Umfeld ankommt.» Auch was Migrantinnen und Migranten könnte man noch vermehrt impfen. Es wurde aber viel unternommen, so Giebel, um die entsprechenden Bevölkerungsgruppen gezielt zu informieren. «Wir haben unsere Informationen in 20 Sprachen übersetzen lassen.»

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Welche Bevölkerungsgruppen beim Impfen bisher hinterher hinken
01:59 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 17.08.2021.
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Die Tests an Schulen werden drei Wochen weitgergeführt, 13.08.21: Am Montag beginnt im Kanton Bern das neue Schuljahr. Die Maskenpflicht wurde im Juni aufgehoben, so dass das Unterrichten und Lernen nun angenehmer sei, sagte die bernische Bildungsdirektorin Christine Häsler am Freitag in Bern. Noch drei Wochen finden breite Corona-Tests an Schulen statt.

Die freiwilligen Massentests mit bis zu 100'000 Teilnehmenden pro Woche haben zum Ziel, eine Corona-Ansteckung bei Personen ohne Symptome frühzeitig zu erkennen und die Ansteckungskette zu unterbrechen.

Häsler zog am Freitag eine «äusserst positive Bilanz» dieses logistischen Grossprojekts. Um gerade nach den Ferien mögliche Ansteckungen rasch eruieren zu können, werden die freiwilligen Massentests noch drei Wochen lang weitergeführt.

Zahl der Covid-Patienten in Berner Spitälern steigt weiter an, 11.08.21: Im Kanton Bern ist die Zahl der Covid-Spitalpatienten innert einer Woche von 21 auf 29 Personen gestiegen. Sechs Patienten liegen zurzeit auf der Intensivstation, vier von ihnen sind auf künstliche Beatmung angewiesen.

Die übrigen 23 Erkrankten werden auf der normalen Bettenstation behandelt. Das geht aus den Zahlen auf der Corona-Website des Kantons Bern hervor, die jeweils am Mittwoch aktualisiert werden.

Corona-Anstieg im Kanton Bern – was ist da los?, 11.08.21: Im Kanton Bern sind in den letzten Tagen wieder deutlich mehr Personen positiv aufs Corona-Virus getestet worden. Am Mittwoch wurden 262 Fälle gemeldet, am Dienstag ähnlich viele. Das sind rund doppelt so viele gemeldete Fälle wie vor einer Woche. Als Grund nenn Catherine Arber von der bernischen Gesundheitsdirektion die ansteckendere Delta-Variante. «Aber auch die Lockerungen und Ferienrückkehrer spielen wohl eine Rolle.» Auffällig viele Junge stecken sich derzeit mit dem Virus an. «Es sind vor allem 20- bis 40-Jährige sowie Kinder und Jugendliche betroffen», so Arber. «Es sind Personen, die aktiv und viel unterwegs sind.»

Dringender Handlungsbedarf bestehe aus Sicht des Kantons nicht. «Wir müssen aber wachsam sein.» Insbesondere die Situation in den Spitälern gelte es zu beobachten. «Die Situation ist dort aber glücklicherweise noch nicht besorgniserregend.» Wichtig sei, dass sich ungeimpfte Personen doch noch für eine Impfung entscheiden würden.

Mögliche Keimbelastung bei Massentests an Berner Schulen, 03.08.21: Corona-Massentests an Berner Schulen müssen ausgetauscht werden, weil es in den Testkits zu erhöhter Keimbelastung kommen kann. Einzelne Elemente der Tests müssen nun in einer Blitzaktion ausgetauscht werden. Dies fordert die Lieferanten, damit nach den Ferien die Tests durchgeführt werden können. Gemäss der Internetseite der Berner Bildungsdirektion ist das Problem bei einer internen Qualitätskontrolle erkannt worden. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Getesteten.

Impftruck wieder unterwegs, 30.07.21: Nach den Sommerferien ist im Kanton Bern wieder ein Impftruck unterwegs. Dort kann man sich ohne vorgängige Anmeldung impfen lassen. Ab dem 13. August startet der Impftruck seine Tour durch 13 Orte im gesamten Kantonsgebiet.

Die genauen Details zu den Standorten und Öffnungszeiten gibt der Kanton Bern kommende Woche auf seiner Internetseite bekannt, wie die bernische Gesundheitsdirektion am Freitag mitteilte. Zur Impfung mitzubringen sind Krankenkassen-Karte, ID oder Pass und - wenn gewünscht - das Impfbüchlein. Das Covid-Zertifikat wird direkt nach der zweiten Impfung ausgestellt.

Kanton mahnt zur Erhebung von Kontaktdaten in Restaurants, 27.07.21: Auch wenn viele Corona-Schutzmassnahmen unterdessen aufgehoben worden sind, gilt in Innenräumen wie Restaurants noch immer eine Pflicht zur Erhebung von Kontaktdaten. Der Kanton vermutet, dass dies nicht mehr überall gleich gut befolgt wird und hebt den Mahnfinger.

Die Beschränkung der Anzahl Personen pro Tisch wurde zwar aufgehoben, in Innenbereichen gilt jedoch wie bisher eine Sitzpflicht während der Konsumation und der Abstand zwischen den Gruppen muss eingehalten werden, ruft die Gesundheitsdirektion in einer Mitteilung in Erinnerung.

Impfzentren werden in Regionalspitäler integriert, 23.07.21: Im Kanton Bern werden die meisten Impfzentren Ende August in die Spitäler integriert. Die Gesundheitsdirektion ruft die Bevölkerung dazu auf, noch bis Ende August von der grossen Infrastruktur zu profitieren und sich – auch spontan – impfen zu lassen.

Auch nach der Integration der meisten Impfzentren in die Spitalinfrastruktur bleibe kantonsweit ein dichtes Impfnetzwerk bestehen, da in den Regionalspitälern neue Kapazitäten geschaffen würden., meldet die Gesundheitsdirektion.

So werden die Impfzentren von Interlaken und Langenthal ohne Unterbruch in die Spitäler überführt. In Burgdorf, Langnau und Tavannes geschieht dies nach einem kurzen Unterbruch Ende August per Anfang September.

Das kantonale Impfzentrum im Wankdorf wird am 13. August geschlossen und führt derzeit nur noch Zweitimpfungen durch. In der Festhalle auf dem BernExpo-Gelände sind noch bis 30. Juli Erstimpfungen möglich, anschliessend bis zur Schliessung am 27. August nur noch Zweitimpfungen.

Das Impfzentrum Bern Insel bleibt bis Ende Dezember 2021 geöffnet, die Impfzentren am Bieler Bahnhof und im Thuner Kultur- und Kongresszentrum schliessen Ende September.

Das gilt

Nationale Massnahmen

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Im Kanton gelten die vom Bund angeordneten Bestimmungen.

Corona-Zahlen aus den Kantonen

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Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

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Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe, Link öffnet in einem neuen Fenster: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon, Link öffnet in einem neuen Fenster: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 08.02.2021;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Valerio Valerio  (Valerio)
    strickte ausgangssperre und lock down. wäre das einzige richtige. aber man wartet lieber noch ein bisschen ab in der Schweiz. Biss die Lage völlig ausser Kontrolle geriet.
  • Kommentar von PETER F. RITTER  (SKIFF)
    Gottesdienste kannst Du jede Menge am Fernsehn geniessen. Und was den Fitnessclub anbetrifft : Ich kenne Deine Figur nicht und weiss auch nicht ob der Club etwas nützt aber eine Pause ist momentan effektiv lebenserhaltender als 100 gr Fett oder 1 cm Muskelumfang mehr. Im Moment muss das Gehirn eingeschaltet bleiben auch wenn's zu Lasten des Hedonismus geht.
  • Kommentar von Michael Mehltretter  (Meichel M)
    Die Hospitalisierungen scheinen in eingigen Kantonen zu sinken.
    Somit zeigen die Massnahmen vor einer Woche schon ihre Wirkung.
    Die verschärften Massnahmen von diesem Mittwoch sind also schon obsolote und schiessen über das Ziel hinaus. Schaden nur dem Gewerbe und Ristorationen.
    Manchmal braucht es einen kühlen Kopf und etwas Geduld.