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Frau Landammann Marianne Lienhard zu den neuen Hilfen für Härtefälle
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 24.11.2020.
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Kampf gegen das Coronavirus Das ist die Entwicklung im Kanton Glarus

Hier finden Sie die neusten Informationen zur Corona-Situation im Kanton Glarus.

Das ist aktuell

Mehr Geld für Härtefälle, 24.11.2020

Die Glarner Regierung beantragt zusätzliche 1,9 Millionen Franken für Härtefälle. In diesem Zug soll der heutige Fonds für Selbständigerwerbende umgewandelt werden in einen Spezialfonds für Härtefälle. Total ist dieser Fonds dann mit 4,3 Millionen Franken gefüllt. Die Gelder werden als A-Fonds-Perdu-Beiträge ausbezahlt. Betroffene Unternehmen erhalten maximal 10 Prozent des Umsatzes von 2019 oder höchstens 500'000 Franken. Die Regierung geht davon aus, dass vor allem Unternehmen aus den Bereichen Event, Schaustellerei, Dienstleister der Reisebranche sowie Tourismus- und Gastronomie als Härtefälle infrage kommen.

Wie bereits zuvor soll der Landrat über dieses dringliche Geschäft entscheiden, die Landsgemeinde wird aber im Frühling abschliessend darüber entscheiden.

Unterstützung für die Kultur, 24.11.2020

Für den Kultursektor stellt der Kanton Glarus weitere 400'000 Franken zur Verfügung. Diese sollen für Ausfallentschädigungen eingesetzt werden und für Ausgaben, die für die notgedrungenen Änderungen der Projekte entstanden – sogenannte Transformationsprojekte. Im Rahmen einer Leistungsvereinbarung übernimmt der Bund davon die Hälfte.

Kanton Glarus lockert Regeln für Heizpilze, 03.11.2020

Heizpilze vor den Restaurants verbrauchen viel Energie und sind umstritten. An verschiedenen Orten sollen sie nun aber für den kommenden Winter erlaubt werden, damit die Gastrobranche im Coronawinter einen Teil ihres Geschäfts nach draussen verlegen kann. Nun will auch der Kanton Glarus die gebräuchlichsten Modelle, mit Flüssiggas betrieben, erlauben. Allerding muss der Gastrounternehmer in einem solchen Fall eine CO2 Abgabe bezahlen. Bis jetzt waren Heizpilze nur gestattet, wenn sie mit erneuerbaren Energien betrieben wurden, heisst es beim Kanton auf Anfrage. Man habe sich gemeinsam mit dem Verband Gastro Glarnerland auf diese Spielregeln verständigt, schreibt der Kanton in einer Mitteilung.

47 Kleinkinder in Quarantäne, 27.10.2020

In der Gemeinde Glarus Nord wurde eine Kita-Betreuerin positiv auf das Coronavirus getestet. 47 Kinder im Alter bis vier Jahre sind nun in Quarantäne und in der Obhut ihrer Eltern. 20 Betreuungspersonen der Kita befinden sich ebenfalls in Quarantäne, wie der Kanton mitteilt. Mittlerweile wurden acht Kita-Betreuerinnen auf Corona getestet, zwei waren positiv, zwei negativ. Die restlichen Testresultate stehen noch aus.

Das gilt

Im Kanton gelten die vom Bundesrat angeordneten Bestimmungen.

SRF 4, 29.10.2020, 10:00 Uhr;

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