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Engpässe im Corona-Test-System
Aus HeuteMorgen vom 27.10.2020.
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Kampf gegen das Coronavirus Das ist die Entwicklung im Kanton Nidwalden

Hier finden Sie die neusten Informationen zur Corona-Situation im Kanton Nidwalden.

Das ist aktuell

Flexibilität bei Schnupperlehren, 12.11: Die Corona-Pandemie zwingt Lehrbetriebe vermehrt, vereinbarte Schnupperlehren von 8. Klässlern abzusagen. Weil diese jedoch ein zentrales Element in der Berufswahl sind, empfiehlt die Nidwaldner Bildungsdirektion den Schulen in diesem Jahr eine flexiblere Handhabung. Jugendliche sollen auch ausserhalb der ursprünglich festgelegten Zeitfenster Schnupperlehren absolvieren können, wie die Bildungsdirektion am Donnerstag mitteilte.

Regierung verschärft Corona-Schutzmassnahmen, 3.11.2020: Die Regierung des Kantons Nidwaldens hat die Obergrenze für die Teilnehmerzahl an Veranstaltungen auf 30 gesenkt. Bislang galt die vom Bund festgelegte Obergrenze von 50 Personen. Nidwalden ist nach Schwyz und Obwalden der dritte Zentralschweizer Kanton, der diese Obergrenze senkt. Zudem gilt in Nidwalden neu eine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I während des Unterrichts. Auch Lehrpersonen in Kindergärten müssen eine Maske tragen. Die Verschärfungen treten am Mittwoch in Kraft.

Kanton schliesst Gymnasium wegen Coronafällen, 2.11.2020: Das Kollegium St. Fidelis in Stans stellt vorübergehend auf Fernunterricht um. Nach Angaben der Nidwaldner Bildungsdirektion sind in den vergangenen Tagen fünf Schülerinnen und Schüler sowie drei Lehrpersonen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die positiven Fälle seien in verschiedenen Klassen aufgetreten, die Infektionsketten nicht eindeutig nachvollziehbar. Daher bleibe die Schule für die kommenden beiden Wochen geschlossen.

Nidwalden prüft Senkung der Besucherzahl bei Anlässen, 30.10.2020: Die Nidwaldner Regierung überlegt sich für Veranstaltungen Einschränkungen, die weiter gehen als jene des Bundes. Konkret sollen an Veranstaltungen höchstens noch 30 Personen teilnehmen dürfen, statt 50 wie heute. «Eine der Erkenntnisse der letzten Wochen ist, dass je nach Veranstaltung die Umsetzung von Schutzkonzepten anspruchsvoller ist und dadurch die Verbreitung des Coronavirus begünstig werden kann», begründet Gesundheitsdirektorin Michèle Blöchliger. In der Zentralschweiz gilt bereits im Kanton Schwyz die Höchstgrenze von 30 Personen, Obwalden führt sie am Montag ein.

Quarantäne für 400 Personen, 15.10.2020.: Eine Person, die am Freitag- und am Samstagabend zwei Ausgehlokale im Kanton Nidwalden besucht hatte, wurde nachträglich positiv auf Covid-19 getestet. Der Kantonsarzt ordnete eine Quarantäne für sämtliche weiteren Gäste an – betroffen davon sind rund 400 Personen.

Das gilt

Im Kanton gelten die vom Bundesrat angeordneten Bestimmungen.

Strenger als national sind die Regeln bezüglich der Teilnehmerzahl an Anlässen: Die Obergrenze dazu liegt in Nidwalden bei 30 statt bei 50 Personen. Zudem gilt eine verschärfte Maskenpflicht an Schulen: Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I müssen während des Unterrichts eine Maske tragen, ebenso die Lehrpersonen an Kindergärten.

SRF 4, 29.10.2020, 10:00 Uhr;

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