Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Kampf gegen das Coronavirus Das ist die Entwicklung im Kanton Thurgau

Keine Aktualisierung

Box aufklappenBox zuklappen

Dieser Artikel wird nicht mehr aktualisiert.
Weitere Informationen zur Covid19-Pandemie finden sie hier.

Gefragte Walk-In-Impfungen, 10.08.2021

Die Walk-in-Impfungen gegen Corona im Thurgau sind gefragt. Jeweils bis zu 520 Personen haben an den letzten vier Donnerstagabenden in Weinfelden vom neuen Angebot Gebrauch gemacht. Wegen der grossen Nachfrage, würden die Walk-In-Impfungen fortgesetzt, teilte die Thurgauer Staatskanzlei mit.

Wer sich ohne Voranmeldung impfen lassen will, kann dies am Donnerstag von 16 bis 20 Uhr im Impfzentrum in Weinfelden tun. Nötig sind ein Krankenversicherungsausweis und eine ID. Der Fachstab Pandemie prüft, ob das Angebot auch in den kommenden Wochen weitergeführt wird. Wer will, kann sich weiterhin auch online auf der Impfplattform des Kantons einen fixen Impftermin buchen.

Covid-Impfungen ohne Anmeldung, 09.07.2021

Ab dem 15. Juli können sich an vier Donnerstagen impfwillige Personen ohne vorherige Anmeldung im Impfzentrum Weinfelden impfen lassen. Nach guten Erfahrungen in anderen Kantonen bietet der Kanton Thurgau versuchsweise Walk-in-Impfungen an.

Bis Anfang August können sich impfwillige Personen ab 12 Jahren spontan am Donnerstagnachmittag im Impfzentrum in Weinfelden zur Impfung melden. Stosse das Walk-in-Angebot auf Resonanz, werde es voraussichtlich über die Sommerferien hinaus verlängert, heisst es in der Mitteilung des Kantons.

Apotheken bieten Impfung an, 07.07.2021

Ab 8. Juli werden erstmals Thurgauer Apotheken mit Impfdosen beliefert. Derzeit sind es die Apotheken in Diessenhofen, Münchwilen, Horn und zwei in Frauenfeld, die impfen. Die Liste wird laufend aktualisiert. Apotheken impfen nur Personen über 18 Jahre. Die Anmeldung erfolgt direkt.

Das gilt:

Nationale Massnahmen

Box aufklappenBox zuklappen

Im Kanton gelten die vom Bund angeordneten Bestimmungen.

Corona-Zahlen aus den Kantonen

Box aufklappenBox zuklappen

Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

Box aufklappenBox zuklappen

Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe, Link öffnet in einem neuen Fenster: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon, Link öffnet in einem neuen Fenster: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

SRF 4, 29.10.2020, 10:00 Uhr;

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Pascal Weissert  (Pascal Weissert)
    Bei dem guten Mann ist die Botschaft eben noch nicht angekommen. Wenn ich bedenke - wohen selbst im TG - wie sich auch gewisse Leute im näheren Umfeld benehmen und verhalten - wundert es mich in keiner Weise. Quarantäne verordnet aber trotzdem am Abend in die "Beiz" sich ein Bier genehmigen, merkt ja niemand....unfassbar. Bin aber sicher das die Pandemie auch den TG noch mit VOLLER WUCHT erwischt.....
  • Kommentar von Rolf Schicker  (gogo1)
    Da kann man nur den Kopfschütteln. Genau wegen solchen Politiker haben wir diesen Zustand! Der BR hätte schon viel früher das Zepter wieder übernehmen müssen.
  • Kommentar von Erich Bucher  (Farbenfroh)
    Von einem Gesundheitsdirektor würde ich schon mehr Weitsichtigkeit u. ein Denken in Zusammenhängen erwarten. Ist da die Sicht durch die Parteibrille getrübt. Zum Glück gibt es den Bundesrat und weisere Gesundheitsdirektoren in anderen Kantonen.