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Maskenpflicht für Sekundarstufe 1 fällt weg
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 28.05.2021.
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Kampf gegen das Coronavirus Das ist die Entwicklung im Kanton Zug

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19 Zuger Schüler positiv getestet, 18.08.2021: An den Zuger Schulen wurden nach den Sommerferien 7000 Tests bei Schülerinnen und Schülern, sowie Lehrpersonen durchgeführt. 19 Tests fielen positiv aus. Das sei im Vergleich zu den Massentests vor den Sommerferien eine hohe Zahl, sagt Gregor Bättig von der Gesundheitsdirektion Zug. «Wir hatten im Frühling maximal 15 Fälle pro Woche. Nun haben wir 19 Fälle bereits am zweiten Tag. Das ist für uns eine sehr starke Zunahme.»

Die Angesteckten gingen in unterschiedliche Klassen. Es zeigt sich, dass sich die meisten bei Freunden und Verwandten oder im Ausland angesteckt haben. Die positiv Getesteten müssen sich nun in Isolation begeben. Ganze Klasse müssen derzeit nicht in Quarantäne, so Bättig auf Anfrage von «SRF News»

Zuger Apotheken bieten Spontan-Impfungen an, 17.08.2021: Ab sofort kann man sich jeden Freitagnachmittag in neun Zuger Apotheken gegen Corona impfen lassen – und zwar ohne Voranmeldung. Die Apotheken heissen jeweils zwischen 14 und 18 Uhr auch Kurzentschlossene willkommen, wie der Verband Zuger Apotheken und die Gesundheitsdirektion mitteilen.

Die Apotheken in Zug, Baar, Cham, Rotkreuz und Steinhausen wollten mit dem «Walk-In»-Angebot einen Beitrag dazu leisten, dass die Impfquote im Kanton Zug erhöht werden könne, hiess es in der Mitteilung. Das Potenzial sei noch gross.

Trotz Schwierigkeiten: Tests an Schulen gehen weiter, 09.08.2021: An den Zuger Schulen geht es nach Sommerferien gleich weiter wie vor den Ferien: mit regelmässigen Corona-Tests ab der 4. Klasse. Fast hätte dies nicht geklappt. Gewisse Kantone erhielten nämlich keine Lieferungen des Testmaterials, weil dieses verunreinigt und damit unbrauchbar war. Auch in Zug sei es zu Verspätungen gekommen, sagt Bildungsdirektor Stephan Schleiss. Die Lieferungen seien aber vor wenigen Tagen eingetroffen. «Wir haben nun Gewissheit, dass wir den Testbetrieb an allen Schulen aufnehmen können», so Schleiss: «Ich bin sehr erleichtert.»

Impfen wird einfacher für Betriebe und Vereine, 30.07.2021: Im Kanton Zug können Betriebe und Vereine neu Impfbahnen reservieren und sich in Gruppen impfen lassen. Eine vorgängige Registrierung ist nicht nötig. Das neue Angebot im Impfzentrum in Baar ZG ist ab dem 9. August in Betrieb. Betriebe und Vereine hätten ein grosses Interesse daran, dass die Massnahmen gegen die Coronapandemie nicht erneut verschärft werden müssten, begründete die Gesundheitsdirektion am Freitag das Angebot einer Gruppenimpfung. Diese sei neben der «Walk-in»-Impfung eine weitere Möglichkeit, sich rasch und unkompliziert impfen zu lassen

Spontane Impfungen möglich, 14.07.2021: Ab dem 15. Juli bietet das Zuger Impfzentrum in Baar auch spontane Impfungen an. Solche sogenannten Walk-In-Impfungen sind von Montag bis Freitag von 10 bis 18:30 Uhr möglich. Die Online-Anmeldung ist nicht mehr nötig.

Reihentests an Schulen auch nach den Sommerferien, 07.07.2021: Um Coronafälle an Schulen rechtzeitig erkennen zu können, werden auch nach den Sommerferien an Zuger Schulen einmal wöchentlich Speicheltests durchgeführt. Getestet wird weiterhin ab der 4. Primarklasse bis und mit Sekundarstufe II.

Wegen der dynamischen Entwicklung in Zusammenhang mit der Delta-Variante und den vielen sozialen Kontakten über die Sommerferien sei ein verlässlicher Überblick über das Infektionsgeschehen zum Schulstart am 16. August besonders wichtig, schreibt die Direktion für Bildung und Kultur. Der Regierungsrat hat die Fortführung bis 1. Oktober beschlossen. «Bei stabiler Lage oder einer Entspannung» könne das Verfahren vorher angepasst werden.

Impfungen ab 12 Jahren möglich, 23.06.2021: Im Kanton Zug können sich ab sofort auch Jugendliche ab 12 Jahren zur Corona-Impfung anmelden. Dies ist möglich, weil Swissmedic den Impfstoff von Biontech/Pfizer für diese Altersgrupe freigegeben hat. Anmelden kann man sich übers Internet, Link öffnet in einem neuen Fenster.

Kanton impft nun auch Nicht-Zuger, 22.06.2021: Ab nächstem Monat können sich auch ausserkantonale Personen für die Impfung im Kanton Zug anmelden. «Gerade für Personen, die in Zug arbeiten, aber ausserhalb wohnen, kann so eine möglichst einfache Impfmöglichkeit angeboten werden», begründet Gesundheitsdirektor Martin Pfister den Entscheid. Bis 1. Juli geniessen noch Zugerinnen und Zuger die Priorität beim Impfen. Stand heute haben rund 57 Prozent aller Zugerinnen und Zuger über 16 Jahren mindestens eine Dosis erhalten.

Spontane Impfungen in Baar, 18.06.2021: Ab heute sind beim Impfzentrum in Baar auch spontane Impfungen möglich. Interessierte Personen können sich kurz vor Betriebsschluss gegen 19.30 Uhr beim Zentrum melden. Pro Tag können so maximal fünf Personen geimpft werden. Wer zuerst kommt, wird zuerst bedient. Der Kanton will so verhindern, dass bereits angebrochene Impfdosen nicht verschwendet werden. Deshalb kann er auch nicht garantieren, jeden Tag genau fünf übrige Dosen zur Verfügung zu haben.

Ständerat Peter Hegglin musste wegen Corona ins Spital, 14.06.2021: Der Zuger Mitte-Ständerat Peter Hegglin kann nicht an der dritten Sessionswoche in Bern teilnehmen, das hat Ständeratspräsident Alex Kuprecht mitgeteilt. Hegglin sei am Coronavirus erkrankt und musste ins Spital.

Kanton sieht keine weiteren Corona-Hilfsgelder mehr vor, 14.06.2021: Mit den aktuellen und geplanten Lockerungen der Corona-Massnahmen sieht der Kanton Zug keinen Anlass mehr für weitere Hilfsgelder. Die neue Situation ermögliche es der Wirtschaft, sich ohne staatliche Regulierung zu erholen, heisst es in einer Medienmitteilung des Kantons.

Das Zuger Härtefallprogramm sei «ein voller Erfolg» gewesen, lässt sich Finanzdirektor Heinz Tännler zitieren, es habe viele Konkurse abwenden können. Insgesamt waren 740 Gesuche eingegangen, rund 580 davon konnten gutgeheissen werden. Der Kanton habe die Unternehmen mit 104 Millionen Franken unterstützt. Die Gelder seien «grossmehrheitlich» als A-fonds-perdu-Beiträge ausbezahlt worden - das heisst, die Firmen müssen sie nicht zurückbezahlen.

Zug stellt Corona-Zertifikate aus, 11.06.2021: Ab dem 16. Juni können Zugerinnen und Zuger, die an Corona erkrankt und genesen sind, ihr Zertifikat beantragen – ein paar Tage später, am 21. Juni, beginnt der Kanton damit, Zertifikate für Geimpfte und Getestete auszustellen. Dies teilt die Zuger Gesundheitsdirektion am Freitag mit. Genesene Personen müssen ein Formular des BAG ausfüllen, das unter www.zug.ch/corona, Link öffnet in einem neuen Fenster verfügbar ist. Sie erhalten ihr Zertifikat innerhalb einer Woche. Wer beide Impfungen erhalten hat, muss nicht selber aktiv werden: Der Kanton informiere die Geimpften per SMS und in Ausnahmefällen per Brief darüber, wie sie ihr Zertifikat erhalten, schreibt die Gesundheitsdirektion. Die Zertifikate für genesene und geimpfte Personen sind ein halbes Jahr gültig.

Corona-Demo nun bewilligt, 09.06.2021: Die geplante Corona-Demo von diesem Sonntag in Zug wurde bewilligt. Dies bestätigt die Zuger Polizei gegenüber SRF. Gegner der Corona-Massnahmen hatten dazu aufgerufen, am Nachmittag in der Stadt Zug gemeinsam den Abstimmungssonntag zu verfolgen. Am Sonntag wird unter anderem über das Covid-19-Gesetz abgestimmt. Politische Kundgebungen seien laut Regelungen des Bundes wieder erlaubt, deshalb hätten sie den Anlass bewilligt, begründet die Zuger Polizei den Entscheid. Es gelten die bekannten Auflagen wie Maskenpflicht und Abstandsregeln. Die Organisatoren des Anlasses hatten bereits vor dem Entscheid behauptet, die Kundgebung sei «behördlich bewilligt» – obwohl sie dies noch nicht war.

Corona-Leugner verbreiten Falschaussagen zu geplantem Anlass in Zug, 08.06.2021: Gegner der Corona-Massnahmen behaupten fälschlicherweise, die Zuger Behörden hätten für diesen Sonntag eine Versammlung bewilligt. Über den Nachrichtendienst Telegram rufen sie dazu auf, am 13. Juni nach Zug zu kommen, um gemeinsam die Abstimmungs-Resultate zu verfolgen. Am Sonntag wird unter anderem über das Covid-Gesetz abgestimmt.

Der Anlass sei «behördlich bewilligt», steht auf dem Aufruf. Doch das stimmt nicht, wie Frank Kleiner, Sprecher der Zuger Polizei gegenüber SRF sagt. Ein entsprechendes Gesuch sei zwar eingegangen, bewilligt sei es jedoch noch nicht. «Aktuell wird dies von den der Stadt Zug geprüft. Die Behörden sind im engen Austausch mit uns und den Veranstaltern», so der Polizeisprecher weiter. Der definitive Entscheid stehe noch aus, mehr könne er dazu nicht sagen.

Maskenpflicht auf Sekundarstufe 1 fällt, 19.05.2021: Im Kanton Zug müssen Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 nach Pfingsten keine Masken mehr tragen. Sinkende Coronafallzahlen und die Reihentests liessen eine Lockerung der Maskenpflicht zu, begründete die Regierung am Mittwoch den Schritt. Kindergärtner und Primarschülerinnen mussten im Kanton Zug nie eine Maske tragen. Weiterhin eine Maskenpflicht gilt jedoch in den Klassen der Sekundarstufe 2, der nachobligatorischen Schulzeit. Hier habe die bundesrechtliche Ordnung weiterhin bestanden.

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Maskenpflicht für Sekundarstufe 1 fällt weg
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Das gilt

Nationale Massnahmen

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Im Kanton gelten die vom Bund angeordneten Bestimmungen.

Für Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I gilt keine Maskenpflicht mehr.

Auf Härtefallhilfe haben alle Unternehmen Anspruch, die im Jahr 2020 wegen der Coronapandemie einen Umsatzrückgang von mindestens 20 Prozent hatten. Dies im Vergleich zum Durchschnitt der Vorjahre.

Corona-Zahlen aus den Kantonen

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Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

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Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe, Link öffnet in einem neuen Fenster: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon, Link öffnet in einem neuen Fenster: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

Regionaljournal Zentralschweiz, 18.08.2021, 17:30 Uhr;

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