- Bei der verheerenden Brandkatastrophe in einer Bar im Walliser Ski-Ort Crans-Montana sind in der Neujahrsnacht rund 40 Menschen gestorben – darunter viele junge Leute.
- 113 von 119 Verletzten konnten identifiziert werden. Unter ihnen befinden sich 71 Schweizer Staatsangehörige.
- Die Walliser Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Wunderkerzen, die auf Champagnerflaschen montiert waren, den Brand auslösten.
- Für Angehörige wurde eine Helpline eingerichtet: 0848 112 117.
Themen in diesem Liveticker
- Barbetreiber meldet sich zu Wort
- Generalstaatsanwältin: «Wunderkerzen kamen der Decke zu nahe»
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- Im Chuv hospitalisierte Opfer sind alle jung und schwer verletzt
- Schwerverletzte in süddeutsche Spitäler gebracht
- Ende der Medienkonferenz
- Wird die Sicherheit in Bars und Clubchalets nun erhöht?
- Diskrepanz bei der Zahl der identifizierten Verletzten
- Wann war die letzte Kontrolle?
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Bild 1 von 25. Kerzen für die Opfer. Bildquelle: Keystone/AP Photo/ Antonio Calanni.
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Bild 2 von 25. Zahlreiche Menschen legten in Crans-Montana Blumen nieder. Bildquelle: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott.
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Bild 3 von 25. Die Trauer ist gross. Bildquelle: Keystone/AP Photo/ Antonio Calanni.
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Bild 4 von 25. Währenddessen gehen die Ermittlungsarbeiten weiter. Bildquelle: Keystone/AP Photo/Baz Ratner.
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Bild 5 von 25. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani (2. von links) hat Crans-Montana besucht. Links der Walliser Staatsratspräsident Mathias Reynard. Bildquelle: Keystone/EPA/GIUSEPPE LAMI.
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Bild 6 von 25. Gemeinsam mit dem Walliser Staatsratspräsidenten legte der italienische Aussenminister unweit des Unglücksortes einen Blumenstrauss nieder. Bildquelle: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott.
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Bild 7 von 25. Die Betroffenheit aus der Bevölkerung ist einen Tag nach der Katastrophe... Bildquelle: SRF.
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Bild 8 von 25. ... in der Gemeinde spürbar. Bildquelle: SRF.
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Bild 9 von 25. Die Bar «Le Constellation» – der Ort des Unglücks am Tag danach. Bildquelle: SRF.
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Bild 10 von 25. Das Medieninteresse auch aus dem Ausland ist nach wie vor gross. Bildquelle: SRF.
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Bild 11 von 25. Die Schweizer Flaggen am Bundeshaus wehen für fünf Tage auf Halbmast. Die Waadtländer Kantonsregierung folgte dem Beispiel. Bildquelle: KEYSTONE/Anthony Anex.
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Bild 12 von 25. Vor dem abgesperrten Gebiet um den Unglücksort versammelten sich am Donnerstagabend hunderte Trauernde. Bildquelle: KEYSTONE/Alessandro della Valle.
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Bild 13 von 25. Die Menschen in Crans-Montana sind tief betroffen. Bildquelle: REUTERS/Stephanie Lecocq.
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Bild 14 von 25. Unter den Opfern befinden sich viele junge – teils minderjährige – Menschen. Bildquelle: Alessandro della Valle/Keystone via AP.
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Bild 15 von 25. Am Donnerstagabend fand eine Gedenkmesse in der katholischen Kirche in Crans-Montana statt. Bildquelle: EPA/ALESSANDRO DELLA VALLE.
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Bild 16 von 25. Am Donnerstagnachmittag machte sich Bundespräsident Guy Parmelin vor Ort ein Bild der Lage. Bildquelle: SRF/Anna-Lisa Achtermann.
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Bild 17 von 25. Bestattungsfahrzeuge vor dem Unglücksort: Die Walliser Behörden gehen von rund 40 Todesopfern aus. Bildquelle: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott.
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Bild 18 von 25. Eine Vielzahl von Kriminaltechnikerinnen und -technikern war vor Ort, um die Ursache des Feuers zu ermitteln. Bildquelle: REUTERS/Denis Balibouse.
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Bild 19 von 25. Die Menschen in Crans-Montana stehen nach der Katastrophennacht unter Schock. Bildquelle: SRF/Anna-Lisa Achtermann.
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Bild 20 von 25. Die Rega setzte für die Versorgung und Verlegung von Brandopfern auch Ambulanzflugzeuge ein. Bildquelle: REUTERS/Pierre Albouy.
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Bild 21 von 25. Die Behörden sprachen an der ersten Medienkonferenz am Donnerstagvormittag noch von «Dutzenden Verstorbenen». Bildquelle: Keystone/Alessandro della Valle.
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Bild 22 von 25. Chaotisch zurückgelassene Stühle, angelaufene Scheiben, ein Turnschuh: Blick in das Innere der ausgebrannten Bar «Le Constellation». Bildquelle: Keystone/Kantonspolizei Wallis.
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Bild 23 von 25. Im Rettungseinsatz standen 13 Helikopter, 42 Ambulanzen und 150 Sanitäterinnen und Sanitäter. Bildquelle: X/Osint World.
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Bild 24 von 25. Was als Neujahrsfest über die Bühne gehen sollte, endete für viele in einem Drama. Bildquelle: Keystone/Kantonspolizei Wallis.
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Bild 25 von 25. Die Bar «Le Constellation» steht in Flammen. Die Einsatzkräfte wurden um 01:30 Uhr alarmiert. Bildquelle: Screenshot/Social Media/X@Tyroneking36852.
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Quellen: SRF, Keystone-SDA, Reuters