- Bei der verheerenden Brandkatastrophe in einer Bar im Walliser Ski-Ort Crans-Montana sind in der Neujahrsnacht rund 40 Menschen gestorben – darunter viele junge Leute.
- Etwa 115 Personen wurden verletzt. Bis zu 100 von ihnen kämpfen um ihr Leben. Die Identifizierung der Opfer dauert an.
- Die Brandursache wird noch untersucht: Die Behörden sprechen von einem «Flashover».
- Bundespräsident Parmelin spricht von einer der «schlimmsten Katastrophen des Landes».
- Aktuell informieren die Behörden an einer Medienkonferenz über den aktuellen Stand der Dinge. Wir übertragen live hier im Stream und auf SRF 1.
- Für Angehörige wurde eine Helpline eingerichtet: 0848 112 117.
Themen in diesem Liveticker
- Braucht es eine Genehmigung für Wunderkerzen?
- Pilloud: Anzahl der Teilnehmenden unklar
- Ganzer: «Gehen davon aus, dass es Kontrollen des Lokals gab»
- Pilloud: Zahlen können sich noch entwickeln
- Bonvin äussert sich zur Lage im Walliser Kantonsspital
- Roten: 50 Verlegungen ins Ausland bis Sonntag
- Ganzer: Arbeit nun in den Händen der Polizei
- Chef der Kriminalpolizei: Identifikation ist komplexer Prozess
- Pilloud: Wunderkerzen auf Champagnerflaschen
- Polizeikommandant: 119 Personen verletzt, 113 identifiziert
Anfang Bildergalerie
Bildergalerie überspringen
-
Bild 1 von 19. Die Betroffenheit aus der Bevölkerung ist einen Tag nach der Katastrophe... Bildquelle: SRF.
-
Bild 2 von 19. ... in der Gemeinde spürbar. Bildquelle: SRF.
-
Bild 3 von 19. Die Bar «Le Constellation» – der Ort des Unglücks am Tag danach. Bildquelle: SRF.
-
Bild 4 von 19. Das Medieninteresse auch aus dem Ausland ist nach wie vor gross. Bildquelle: SRF.
-
Bild 5 von 19. Die Schweizer Flaggen am Bundeshaus wehen für fünf Tage auf Halbmast. Die Waadtländer Kantonsregierung folgte dem Beispiel. Bildquelle: KEYSTONE/Anthony Anex.
-
Bild 6 von 19. Vor dem abgesperrten Gebiet um den Unglücksort versammelten sich am Donnerstagabend hunderte Trauernde. Bildquelle: KEYSTONE/Alessandro della Valle.
-
Bild 7 von 19. Die Menschen in Crans-Montana sind tief betroffen. Bildquelle: REUTERS/Stephanie Lecocq.
-
Bild 8 von 19. Unter den Opfern befinden sich viele junge – teils minderjährige – Menschen. Bildquelle: Alessandro della Valle/Keystone via AP.
-
Bild 9 von 19. Am Donnerstagabend fand eine Gedenkmesse in der katholischen Kirche in Crans-Montana statt. Bildquelle: EPA/ALESSANDRO DELLA VALLE.
-
Bild 10 von 19. Am Donnerstagnachmittag machte sich Bundespräsident Guy Parmelin vor Ort ein Bild der Lage. Bildquelle: SRF/Anna-Lisa Achtermann.
-
Bild 11 von 19. Bestattungsfahrzeuge vor dem Unglücksort: Die Walliser Behörden gehen von rund 40 Todesopfern aus. Bildquelle: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott.
-
Bild 12 von 19. Eine Vielzahl von Kriminaltechnikerinnen und -technikern war vor Ort, um die Ursache des Feuers zu ermitteln. Bildquelle: REUTERS/Denis Balibouse.
-
Bild 13 von 19. Die Menschen in Crans-Montana stehen nach der Katastrophennacht unter Schock. Bildquelle: SRF/Anna-Lisa Achtermann.
-
Bild 14 von 19. Die Rega setzte für die Versorgung und Verlegung von Brandopfern auch Ambulanzflugzeuge ein. Bildquelle: REUTERS/Pierre Albouy.
-
Bild 15 von 19. Die Behörden sprachen an der ersten Medienkonferenz am Donnerstagvormittag noch von «Dutzenden Verstorbenen». Bildquelle: Keystone/Alessandro della Valle.
-
Bild 16 von 19. Chaotisch zurückgelassene Stühle, angelaufene Scheiben, ein Turnschuh: Blick in das Innere der ausgebrannten Bar «Le Constellation». Bildquelle: Keystone/Kantonspolizei Wallis.
-
Bild 17 von 19. Im Rettungseinsatz standen 13 Helikopter, 42 Ambulanzen und 150 Sanitäterinnen und Sanitäter. Bildquelle: X/Osint World.
-
Bild 18 von 19. Was als Neujahrsfest über die Bühne gehen sollte, endete für viele in einem Drama. Bildquelle: Keystone/Kantonspolizei Wallis.
-
Bild 19 von 19. Die Bar «Le Constellation» steht in Flammen. Die Einsatzkräfte wurden um 01:30 Uhr alarmiert. Bildquelle: Screenshot/Social Media/X@Tyroneking36852.
Ende der Bildergalerie
Zurück zum Anfang der Bildergalerie.
Quellen: Keystone-SDA, SRF