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Keine strengeren Regeln Bundesrat gegen Rauchverbot am Steuer

  • Der Bundesrat will das Rauchen am Steuer nicht verbieten.
  • Seiner Meinung nach reicht die Vorschrift aus, dass Autofahrer ihr Fahrzeug jederzeit beherrschen müssen.
  • Es gebe keinen Grund, «Nebentätigkeiten» wie Essen, Trinken oder Rauchen während des Autofahrens zu verbieten.

Einzige Ausnahme sei das Telefonieren, wegen des besonders hohen Ablenkungs- und Gefährdungspotenzials, schreibt der Bundesrat in der Antwort auf eine Interpellation, Link öffnet in einem neuen Fenster von GLP-Nationalrätin Isabelle Chevalley (VD).

Chevalley wollte vom Bundesrat wissen, was er von einem Rauchverbot am Steuer hält und ob ein solches auf dem Verordnungsweg eingeführt werden könnte.

Auch Littering ist dabei für den Bundesrat kein Argument. Das Umweltschutzgesetz schreibe schon heute vor, dass Abfälle umweltverträglich entsorgt werden müssten. Zudem sei die Umweltbelastung durch Zigarettenstummel nicht im Detail bekannt.

Strengere Regeln

Wer im Auto raucht, wenn Minderjährige mitfahren, wird in Österreich seit dem Mai 2018 zur Kasse gebeten. Es droht eine Strafe von 100 Euro, im Wiederholungsfall bis zu 1000 Euro. Auch in Frankreich, England und Griechenland gelten entsprechende Gesetze. In Italien wird das Rauchen im Auto sogar geahndet, wenn Schwangere mitfahren. Bis zu 5000 Euro können hier fällig werden.

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