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Letzte Aufgabe in der «Arena» Sitzverteilung im gemischten Viererbob

Legende: Video Sitzverteilung im gemischten Vierer-Bob abspielen. Laufzeit 02:10 Minuten.
Aus News-Clip vom 16.02.2018.

Für einmal hat «Arena»-Moderator Mario Grossniklaus keine letzte Frage. Aber er will – in Anlehnung an die Olympischen Winterspiele - eine neue Sportart schaffen: der gemischte Viererbob mit Männern und Frauen an Bord.

Es gibt vier Jobs zu vergeben, die für eine erfolgreiche Bobfahrt entscheidend sind: Einen Steuermann oder eine Steuerfrau, eine/n Bremser/in und zwei Anschieber/innen.

Wer sagt, wos durchgeht? Wer will anschieben? Gibts allenfalls ein Ringen um den Job des Bremsers? Kommt der gemischte Viererbob ins Ziel? Schauen Sie selbst.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Marlies Artho (marlies artho)
    Es ist gut sich zu wehren, jedoch sollten sich Frauen nicht in die Opferrolle begeben, dies ärgert mich mehr. Warum sieht man die Fortschritte, die jetzt spürbar sind nicht. Die Jungen Männer und Frauen denken heute eh anders, darum braucht es eine gewisse Zeit, mit dem Generationenwechsel. Es ist auch nicht nur leicht für Firmen, all diese Forderungen zu bewältigen, jedoch haben schon einige Firmen vieles geändert, dank euch Frauen. Geduld bringt Rosen.
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  • Kommentar von Marlies Artho (marlies artho)
    Eine Transparenz wäre noch gut, um zu wissen, wie viele von diesen Personen der Gleichheitsforderungen, tatsächlich auch selber ein Geschäft führen, mit unterschiedlichen Angestellte, fleissige und weniger fleissige, wie will man nun die Gleichberechtigung feststellen? Praxis und Theorie sieht anders aus, sorry.
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  • Kommentar von Urs Dupont (udupont)
    Es ist schon bedenklich, dass in Zukunft nur noch die Art des Jobs, die Qualifikation, die Anzahl abgesessener Stunden und die Anzahl Dienstjahre nicht aber mehr die individuelle Leistung für die Lohnfindung berücksichtigt werden wird. Nur unter Ausklammerung der Leistung kann eben der Mythos aufrecht erhalten werden, dass Frauen schlechter bezahlt seien. Misst man hingegen die Leistungen sind im Durchschnitt eindeutig die Männer unterbezahlt. Und das soll faire Gleichstellung sein?
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    1. Antwort von Urs Dupont (udupont)
      Ja, da wird getrickst, dass sich die Balken biegen. Z.B. wird der Stundenlohn eines 50% Jobs mit dem Stundenlohn eines 100% Jobs verglichen, obwohl heute in vielen Jobs egal wie hoch das Pensum ist, 1 Tag oder mehr für Weiterbildung, Admin, Meetings, etc. keine Seltenheit sind. Mit anderen Worten, nur schon gemessen an der produktiven Zeit, sollte ein 100%er 2.33 x so viel verdienen, verdient aber in der Regel nur 2x soviel. Dies bevorteilt im Durchschnitt die Frauen gegenüber den Männern enorm!
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