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Lohndeckel gescheitert So hoch sind die Cheflöhne der bundesnahen Betriebe

Ein parlamentarischer Vorstoss wollte die Vergütungen der Cheflöhne von bundesnahen Betriebe auf 500'000 Franken jährlich begrenzen. Er blieb im Ständerat ohne Chance. In der Infografik sehen Sie, wie viel mitunter Swisscom-Chef Urs Schäppi und Post-Chefin Susanne Ruoff im Moment nach Hause tragen.

Chefloehne

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12 Kommentare

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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Die Cheflöhne werden also nicht begrenzt. Naja, das haben ja nicht wie, die Steuerzahlenden beschlossen, sondern unsere (?????) Volksvertreter, die ja auch nicht schlecht entlöhnt werden und einmal von einer schönen Pension, ebenfalls von uns Steuerzahlenden finanziert, leben können.
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  • Kommentar von Alex Bauert (A. Bauert)
    Warum braucht es Löhne über 300'000 CHF? Alles inklusive. Davon kann man sehr gut leben und wenn man entlassen ist wird es auch noch lange reichen. Es hätte genug für alle - auch für die Armen im Lande - es hat nur zu wenig für die Gier weniger!
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    1. Antwort von W. Pip (W. Pip)
      bei dem Thema muss ich sagen: selbr schuld. Das Volk hat's vergeigt: Es hätte bei "1:12" die Chance gehabt, das abzustellen, hat sich aber wie immer vom Angstmechanismus brav einschüchtern lassen. Wir verdienen diesen Status-Quo also.
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  • Kommentar von Walter Winteler (Wiwa 54)
    Genau... Wie jetzt bei der Post. Mein Lohndeckel wäre aber bei Fr. 700'000.--. Brutto. Inklusive aller Vergünstigungen wie Kantinenessen vom 4 Sterne Koch, GA, Handyabo, Auto, Berufskleider, Geschäftsessen, Teilnahme an Auslands-Messen. Dies alles wird davon abgezogen. Dazu auch keine spezielle Kader -PK und explizit kein goldener Fallschirm bei einer Entlassung, aus welchen Gründen auch immer. Nespresso-Kapseln sind selbstverständlich selber zu bezahlen. Das wäre mein Lohnmodell.
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