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Nach Absturz in Obwalden Tiger-Kampfjets sind wieder in der Luft

  • Nach dem Absturz eines Tiger F-5 hat die Luftwaffe den Betrieb mit den Kampfjets dieses Typs wieder aufgenommen.
  • Die Untersuchungen werden fortgesetzt, der Jet ist noch nicht geborgen.
  • Am Mittwochmorgen war bei Melchsee-Frutt (OW) ein Kampfjet Tiger F-5 abgestürzt. Verletzt wurde niemand.

Den Entscheid, den Flugbetrieb mit den Tiger F-5 wieder aufzunehmen, habe Divisionär Bernhard Müller in Absprache mit dem militärischen Untersuchungsrichter gefällt, teilte die Armee mit. Es gebe derzeit keine Hinweise auf Umstände, die einen Flugbetrieb mit der ganzen Flotte verunmöglichen würden.

Auch auf Twitter bestätigte das eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) die Wiederaufnahme des Kampfjet-Betriebs.

Am Mittwochmorgen, 26. Mai, war bei Melchsee-Frutt (OW) ein Tiger F-5 der Luftwaffe abgestürzt. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten und blieb unverletzt. Auch sonst kamen keine Personen zu Schaden.

Beim abgestürzten Flugzeug handelt es sich um einen F5-Kampfjet der US-Firma Northrop. Davon besitzt die Schweizer Armee mehrere Dutzend Maschinen aus den Baujahren 1976 und 1983/84.

Die Unfallursache sei noch nicht bekannt und der Jet noch nicht geborgen. Die militärische Untersuchung soll am kommenden Mittwoch fortgesetzt und der Jet so bald wie möglich geborgen werden. Die Absturzstelle befindet sich im verschneiten Gebirge.

SRF 4 News, 28.05.2021, 17:00 Uhr;

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Nick Schaefer  (Nick Schaefer)
    Auf dem Luftbild sieht es nach einem Triebwerksbrand aus.

    Ein Wrackfoto von hinten ins Triebwerk hinein wäre da hilfreich gewesen.

    Was wohl die merkwürdigen beigen Platten in der abgebrochenen Schnauze sind, welche wie Honigwaben aussehen?

    Wird das Wrack gesichert?

    Sonst könnte ich mir einen regen Tourismus von Schaulustigen vorstellen.
    1. Antwort von Ruedi Keusch  (rkeusch)
      Die "Honigwaben" dürften Teile des AN/APQ-159 Radars sein.