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Wieder mehr Möglichkeiten für Junge
Aus HeuteMorgen vom 15.04.2021.
abspielen. Laufzeit 01:35 Minuten.
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Nach Lockerungen Das langsame Aufatmen der Jungen

Die Lockerungen bedeuten insbesondere auch für die Jungen eine Erleichterung. Jugendverbände reagieren erfreut.

Weniger Risiko schwer an Covid-19 zu erkranken und trotzdem viele harte Einschränkungen: Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben in den vergangenen Monaten besonders unter der Corona-Pandemie gelitten.

Dass ab nächster Woche wieder mehr Freizeitaktivitäten möglich sind, darüber zeigt sich die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände erfreut.

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Junge freuen sich über Lockerungen
Aus Tagesschau vom 14.04.2021.
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Die Kinos öffnen wieder, Fitnesscenter ebenso, kleinere Konzerte sind möglich und auch Vereinsmitglieder dürfen sich wieder treffen. Für Jugendliche bis 20 Jahre gab es bisher schon gewisse Erleichterungen, nun kommen weitere Lockerungen hinzu und sie gelten auch für die über 20-Jährigen.

Es bieten sich wieder neue Möglichkeiten

Für den Dachverband der offenen Jugendarbeit Schweiz ist insbesondere erfreulich, dass drinnen wieder Veranstaltungen mit bis zu 50 und draussen bis zu 100 Personen möglich sind. Das biete vor allem im kulturellen Bereich wieder neue Möglichkeiten, wo sich junge Leute untereinander treffen könnten.

Aber natürlich seien noch nicht alle Sorgen der Jungen verschwunden, betonen die Jugendverbände. Die wirtschaftliche Situation bleibt schwierig, psychische Probleme können andauern. Deshalb müsse die Gesellschaft die Jugendlichen weiter unterstützen.

Aber die Lockerungen seien auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung und gäben wieder eine Perspektive auf bessere Zeiten, so der Tenor der Jugendverbände.

SRF 4 News, 15.04.2021, 06:00 Uhr

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73 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Kälin  (Non-Mainstream)
    Ältere würden sich auch freuen, wenn sie wieder vermehrt etwas für ihre Gesundheit tun könnten, wie z.B. zu schwimmen und eine Sauna zu besuchen. Dies umso mehr, als hier das Schutzkonzept (Abstand, viel tiefere Maximalzahl als privat, etc.) fast zu 100% funktioniert.
  • Kommentar von Katharina Bleuer  (Blk)
    Es geht irgendwie gar nicht ums zusammensein, das konnte man ja immer. "Unsere" Jugendlichen waren jetzt die ganze Zeit über am See oder auf dem Picknickplatz.
    Mich dünkt es gehe bei den Forderungen der selbst ernannten Jugendvertretern mehr ums Konsumieren und Geld ausgeben.
    Wo kämen wir denn da hin, wenn die Menschen plötzlich damit zufrieden wären, zusammen etwas zu unternehmen, das nichts kostet...
    1. Antwort von Nadia Makita  (NadiaMakita)
      Das seh ich auch so, ich kenne auch keinen jungen Menschen der nicht Kontakt zu seinen Freunden hatte..
  • Kommentar von Katharina Bleuer  (Blk)
    Wer hilft den Jungen, die nach einer Covid-Infektion Organschäden oder CFS davontragen? Sind das dann in den Augen der Öffnungsturbos "Scheininvalide", die lebenslang um jeden Rappen kämpfen müssen?
    1. Antwort von Nadia Makita  (NadiaMakita)
      Amen.
    2. Antwort von Josef Kälin  (Non-Mainstream)
      Es wird ja niemand gezwungen, die Lockerungsschritte mitzumachen. Wenn jemand glaubt, er könnte sich auf einer Restaurantterrasse mit Corona infizieren, kann es ja nicht wie vor bleiben lassen. Das Leben ist nun mal lebensgefährlich und nicht mal wer sich selber in seiner Wohnung einsperrt hat eine Garantie, dass er ewig leben wird. Massnahmen machen nur dort Sinn, wo sie das Risiko massiv einschränken und der Kollateralschaden nicht grösser ist. Dieser Aspekt ging leider immer mehr verloren.