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Mitfavorit Büchel nimmt sich aus dem Rennen
Aus Tagesschau vom 12.07.2020.
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Nachfolge von Albert Rösti Büchel verzichtet auf Kandidatur

  • Roland Rino Büchel galt als einer der Favoriten auf die Nachfolge von SVP-Präsident Albert Rösti.
  • Nun hat er aus gesundheitlichen Gründen öffentlich auf seine Kandidatur verzichtet.

Im «Sonntagsblick» erklärt der Rheintaler, dass er sich an den Augen habe operieren lassen müssen. Da liege das Amt nicht auch noch drin.

Büchel ist seit zehn Jahren Nationalrat, fünfsprachig, Aussenpolitiker und in Bern bestens vernetzt. Im Frühjahr liebäugelte der 54-Jährige öffentlich mit dem Präsidentenamt. Als er später von der Findungskommission angefragt wurde, sagte er nicht Nein. Zuletzt galt er gar als Favorit.

Neben Büchel hat die Findungskommission auch mit der Aargauerin Martina Bircher gesprochen. Sie hat noch nicht abgesagt. Schon länger bekannt sind die Kandidaturen von Alfred Heer aus Zürich und Andreas Glarner aus dem Aargau.

Albert Rösti will sich nach über vier Jahren als SVP-Präsident ab diesem Herbst auf seine Arbeit in zwei Kommissionen im Nationalrat konzentrieren: «Ich werde dort genug zu tun haben. Auf dem Friedhof gibt es lauter Leute, die meinten, sie seien unersetzlich. Es wird genügend Nachfolger geben.»

Tagesschau, 12.07.2020; 13:00 Uhr;

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16 Kommentare

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  • Kommentar von Mark Stalden  (Mark)
    Einer weniger. Da scheint sich keiner um das Amt zu reissen in der SVP. Wer will schon ein Sinkendes Schiff übernehmen. Herr Glarner wäre der Topkandidat ein Wahres Abbild der SVP.
    1. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      E. Jordi Wurde ja schon oft in die rechte Ecke gestellt, nur weil ich Ungerechtigkeiten nicht akzeptieren kann. Bin sicher nicht mit allem einverstanden was Ch.B. und SVP macht, trotzdem bin ich der Meinung, man sollte miteinander sozial umgehen mit Verständnis für alle. Nochmals jeder Mensch hat stärken und schwächen, (Unvollkommenheit), warum will man dies einfach ignorieren? Die Welt kann wird so nie Gerecht werden. Danke für Ihren Kommentar freundlicher Gruss M.Artho
    2. Antwort von Marianna Stucki  (Mariannas)
      Keiner will Blochers Hampelmann werden.
    3. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      M. Stucki es ist sehr erstaunlich, was Menschen, über Menschen so denken und dies eventl. noch als die einzige Wahrheit sehen;-) Die Grünen hatten Mühe um einen Präsidenten zu finden, Glättli war der einzige Kandidat, SP hatten 2 X 2 Personen aufgestellt, einer tritt zurück weil er etwas anderes möchte, die andere Person wollte nicht alleine dieses Amt übernehmen, so bleiben jetzt nur noch 2 aus der JUSO.Somit zeigt es sich doch, dass es immer schwieriger wird einen Präsidenten zu finden.
    4. Antwort von Urs Salzmann  (pfefferusalz)
      Irgendwie ein Armutszeugnis, dass da keine(r) ist für dieses Amt!
  • Kommentar von Marlies Artho  (marlies artho)
    Wünsche R. Büchel gute Besserung, damit er mit dieser Augenkrankheit (Netzhautablösung) wie ich hörte, nicht noch mehr Probleme bekommt, da dies sehr heikel ist. Alles Gute und gute Erholung M. Artho
    1. Antwort von Esther Jordi  (EstherJ.)
      29 Ablehner eines in keiner Art und Weise politisch gefärbten Kommentars, der einem Menschen gute Besserung für eine gefährliche Augenkrankheit wünscht. Wie respektlos und traurig ist das denn!
  • Kommentar von Stefan Huwiler  (huwist)
    Schadenfreude ist nichts Edles. Aber ein wenig Schmunzeln darf man wohl schon wenn man das Kandidatenfeld für den SVP Präsident anschaut.
    1. Antwort von Urs Salzmann  (pfefferusalz)
      Wie wär’s mit Glarner, dann ginge es weiter bergab mit der Partei! ;-)