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Prinz Alois auf Staatsbesuch Monarchischer Glanz in der Bundeshauptstadt

  • Der Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein besucht am Mittwoch als amtsausführender Stellvertreter des Fürsten die Schweiz.
  • Bundespräsident Ueli Maurer hat den Erbprinzen und seine Frau, Erbprinzessin Sophie, am Bahnhof von Sargans willkommen geheissen.
  • Mit dem Sonderzug führte die Reise weiter nach Bern, wo die Mitglieder des Bundesrates die Gäste aus Liechtenstein auf dem Münsterplatz begrüsst haben.
Video
Die Bundesräte empfangen Erbprinzen Alois von und zu Liechtenstein
Aus News-Clip vom 03.04.2019.
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Der Staatsbesuch live auf SRF

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SRF berichtet ab 16:30 Uhr in einer Sondersendung auf SRF 1 eine Stunde aus Bern über den Staatsbesuch. SRF-Bundeshausredaktor Christoph Nufer spricht mit der liechtensteinischen EU-Botschafterin Sabine Monauni über Themen wie Arbeitnehmerschutz, dynamische Rechtsübernahme oder Streitfälle vor dem Schiedsgericht.

Ferner zeigt SRF, wie andere Kleinstaaten wie Andorra oder Monaco, die nicht im EWR sind, mit der EU umgehen. Kurz: Die Sendung beleuchtet exemplarisch all jene Themen, die auch die Schweiz in der Diskussion um das institutionelle Rahmenabkommen beschäftigen.

Die Sondersendung ist auch im Livestream auf srf.ch sowie in der SRF News App zu sehen.

Alois von und zu Liechtenstein folgt einer Einladung von Bundespräsident Ueli Maurer, der die gute Nachbarschaft mit dem kleinen Nachbarn bewusst pflegt: Das Fürstentum Liechtenstein ist seit 24 Jahren EWR-Mitglied und hat wertvolle Erfahrungen mit Brüssel gemacht.

Das Fürstentum Liechtenstein feiert dieses Jahr seinen 300-jährigen Geburtstag, 24 Jahre Mitgliedschaft im EWR und 100 Jahre Botschaft in Bern.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Willy Boller  (Willy Boller)
    Die Frage "Was kann die Schweiz vom Fürstentum lernen?" ist relativ einfach zu beantworten: dass die Schweiz ebenfalls dem EWR beitritt! Der Nichtbeitritt ist und war der grösste Blödsinn, den uns Blochers Anhänger damals schmackhaft gemacht haben!
  • Kommentar von Daniel Schmidlin  (Queren life)
    Diese Welt ist wenigstens noch in Ordnung.
    1. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      Mit EWR. Mit dynamischer Rechtsübernahme (500 pro Jahr)
    2. Antwort von Haller Hans  (H.Haller)
      Lichtenstein, wie Luxemburg, sind "Staaten", die sich selber nicht ausreichend erhalten könnten, so selbige sich nicht durch einen wohlwollenden Nachbarn unterstützt werden. Da ein Vergleich mit der Schweiz zu ziehen greift nun wirklich viel zu kurz. Und was die 500 Rechtsübernahmen betrifft, na ja, das wird innerhalb der Schweiz noch einigen sehr sauer aufstossen. Es betrifft nicht nur die "SVP-Schweiz", sondern auch alle anderen gleichermassen heftig. Da liegt das Problem.