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Corona-Demo in Winterthur: Stadtpolizei musste schlichtend eingreifen
Aus Tagesschau vom 18.09.2021.
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Protest gegen Corona-Politik Mehrere tausend Massnahmen-Gegner demonstrieren in Winterthur

  • In Winterthur fand eine bewilligte Kundgebung von Gegnerinnen und Gegnern der Corona-Massnahmen statt. Dazu aufgerufen hatten unter anderem die «Freiheitstrychler».
  • Mehrere tausend Demonstrierende seien vor Ort gewesen, sagte die Stadtpolizei Winterthur gegenüber SRF.
  • Es gab mehrere Reden, ans Mikrofon trat unter anderem Philipp Gut, der ehemalige stellvertretende Chefredaktor der «Weltwoche».

Die Demonstrierenden, darunter viele Kinder, haben auf dem Winterthurer Neumarkt gegen die angebliche Zensur und die «Impfdiktatur» protestiert. Praktisch niemand habe dabei eine Maske getragen, berichtete ein Reporter von Keystone-SDA.

Legende: Demonstrierende haben sich in Winterthur versammelt. Keystone

«Die Corona-Pandemie ist ein Masterplan zur Errichtung der digitalen Diktatur», habe es etwa auf einem Transparent geheissen.

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Hier demonstrieren Massnahmen-Gegner in Winterthur
Aus News-Clip vom 18.09.2021.
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Auf einem anderen Schild sei von «Apartheid» in der Schweiz die Rede gewesen, vermeldete der Reporter von Keystone-SDA weiter. Gesundheitsminister Alain Berset wurde unter anderem als Diktator und Teufel bezeichnet.

Stadtpolizei vermeldet einzelne Provokationen

Die Kundgebung sei «weitgehend» friedlich verlaufen, sagte Michael Wirz, Mediensprecher der Stadtpolizei Winterthur auf Anfrage von SRF. Es habe aber einzelne «Provokationen von Andersdenkenden» gegeben, bei denen die Stadtpolizei «schlichtend» habe eingreifen müssen.

Ferner hatten Anwohnende der Steinberggasse ein Transparent an einer Hausfassade mit der Aufschrift «Geimpft auch gegen rechte Scheisse» befestigt.

SRF 4 News, 18.09.2021, 15 Uhr;

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195 Kommentare

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  • Kommentar von Luca Forcella  (Gipfelstürmer^^^)
    Ich bin geimpft seit Mai 2021.
    Hätte ich gewusst, wie sich die politische Lage entwickelt, hätte ich mich nicht impfen lassen. Damals war das politische Statement "ich bin geimpft" noch ein anderes als heute.
    Ich unterstütze die freiwillige Impfung sehr.
    Die momentane Corona-Politik der Schweizer Regierung aber nicht. Was momentan in der Politik geschieht ist aber ein sehr gefährlicher Dammbruch.
    1. Antwort von Conny Hasler  (conhas)
      die Bunderat schützt seine Bevölkerung, dies ist die 1. Priorität;auf Grund der epidemiologischen Lage hat der BR weiter verschärfte Massnahmen verfügt. Falls wir eine höhere Imfpquote gehabt hätten,und die Leute sich weiterhin an die Massnahmen gehalten hätten,wäre die Zertifikationspflìcht evtl. gar nicht gekommen, mal darüber nachgedacht?warum werden die Massnahmen Gegner immer in Schutz genommen?
  • Kommentar von markus aenishaenslin  (aenis)
    In Asien kehrt Normalität ein, in Europa und auch in der Schweiz wollen scheinbar viele das nicht.
  • Kommentar von Adrian Steinemann  (steinead)
    Das Gefühl einer Gruppe anzugehören erlöst wohl viele aus iherer Einsamkeit. Dabei ist wie oft, der inhaltliche Faktor nicht relevant. Beispiel: Wohne ich im Kanton Luzern bin ich für den FCL. Zügle ich nach Bern, bin ich für die Berner. Wir CHs sind fammiliär eher bescheiden unterwegs. Wir brauchen aber das Gefühl der Bestätigung von der Gruppe und holen uns dies auf genau diese sonderbaren Arten. Wir sollten vermehrt in uns gehen und uns fragen, wieso sind wir so.
    1. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      A. Steinemann Sie schreiben mir aus dem Herzen. Das Familienleben ist leider in unserer Gesellschaft etwas ab Handen gekommen, sieht man an den Scheidungsraten. Alleinerziehende Mütter, Aufbau von Kitas, was ich nicht schlecht reden möchte, aber es ist so, dass Mütter wieder arbeiten können. Meine Feststellung je mehr Geld man verdient, umso mehr wird ausgegeben. Ob man nachher im Portmonee mehr hat bis ende Monat? Der Wohlstand hat mehr für hohe Ansprüche im Materiellen gesorgt, fürs soziale?