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Rennen um Leuthard-Nachfolge Peter Hegglin überspringt erste Hürde

  • Der Zuger CVP-Ständerat Peter Hegglin ist mit seinem Wunsch nach einem Sitz im Bundesrat einen Schritt weiter.
  • Der Zentralvorstand der CVP des Kantons Zug hat ihn zu Handen der Bundeshausfraktion für die Nachfolge von Doris Leuthard nominiert.
  • Hegglin ist der erste offiziell nominierte CVP-Kandidat einer Kantonalpartei.
Der Zuger Peter Hegglin ist seit 2015 Ständerat.
Legende: Der Zuger Peter Hegglin ist seit 2015 Ständerat. Keystone

Der Entscheid sei einstimmig gefallen, teilte die Partei am Mittwochabend mit. Mit Hegglin verfüge die CVP Kanton Zug über einen ausgewiesenen Kandidaten, welcher die Voraussetzungen für das herausfordernde Amt des Bundesrates optimal erfülle.

Er hatte am vergangenen Sonntag das Rennen um die Nachfolge von Doris Leuthard lanciert, indem er in einem Interview seinen Entscheid publik machte.

Ins Feld führt Hegglin seine 30-jährige Erfahrung in der Exekutive und Legislative auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene. Seit 2015 ist er Ständerat. Der 58-Jährige sieht sich als gut vernetzten Brückenbauer, der einen «hohen Beitrag zum Wohlergehen der Schweiz» leisten will.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von U. Salzmann (pfefferusalz)
    Ein ganz grosses Fragezeichen hinter der Bewerbung von Hegglin! Man hört er sei ein stiller Schaffer, einseitig im Bereich Finanzen und Landwirtschaft und ausserdem hat er es offenbar nicht geschafft, sich genügend zu vernetzen. Frage des Formats: Wollen wir (bzw. das Parlament) ein BR, der eher farblos agiert und nicht breit eingesetzt werden kann.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (jolanda)
    Jetzt sind wir NEWS-Leser(innen) gespannt, wer der (die) 2. CVP-Bundesratskandidat(in) sein wird! Es ist mit Sicherheit anzunehmen, dass auch die CVP mit mindestens einem Zweiervorschlag vor die vereinigte Bundesversammlung (Wahlgremium) antreten wird!
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  • Kommentar von Jürg Brauchli (Rondra)
    Als BR kommen für mich nur Menschen in Frage, die aus der Privatwirtschaft kommen. Also wissen, dass Geld erst mal erwirtschaftet werden muss, bevor man es ausgeben kann. Und jederzeit wieder in ihren Beruf zurück könnten. Dann mehrjährige Exekutiverfahrung auf Kantonsebene haben. Und sich nebst Englisch auch in einer 2. Landessprache flüssig unterhalten kann. Sowie schon ein breites Spektrum an Fachwissen aufweisen, welche für einen BR unumgänglich sind.
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