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Schweiz Schneider-Ammann hat Trump am Draht

Freundlichkeiten und Schweizer Besonderheiten: Der Bundespräsident telefoniert in die USA.

Dass Schneider-Ammann den bald mächtigsten Mann der Welt ans Telefon bekam, geschah mit Hilfe aus den USA selbst: Eine Person aus dem Umfeld von Trumps «Transition Team» hatte angeboten, das Gespräch zu organisieren.

Darin gratulierte Bundespräsident Schneider-Ammann dem zukünftigen US-Präsidenten Trump zu seiner Wahl, wie das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung mitteilt.

Offene Märkte wichtig

Er bekräftigte im Telefongespräch zudem die starke wirtschaftliche und politische Partnerschaft zwischen den «Schwesternrepubliken» Schweiz und USA. Die Schweiz ist sechstgrösster Investor in den Vereinigten Staaten; Schweizer Unternehmen beschäftigen dort 450'000 Menschen.

Johann Schneider-Ammann habe auch über die Stärken der Schweiz wie das einzigartige duale Bildungssystem gesprochen, das in den USA auf grosses Interesse stosse. Zudem habe er die Bedeutung offener Märkte betont.

Trump zeigt Interesse an Bildungssystem

Donald Trump habe der Schweiz «seinen Respekt für ihre politische Stabilität, die wirtschaftliche Situation und das exzellente Bildungssystem» ausgesprochen. Er habe sich insbesondere erkundigt über die Schweizer Handelssituation, das Bildungssystem und die Migrationsfrage in Europa.

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17 Kommentare

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  • Kommentar von S P  (freigeist)
    Trump hatte mal eine illegale Universität, wurde dafür sogar bestraft.
  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Ich hoffe Trump weiss mit wem er es hier zu tun hat. Vor allem wünschte ich, dass er weiss, wie dieser und die meisten Entscheidungsträger in der Schweiz über ihn her gefallen sind, und immer noch über ihn herfallen.
    1. Antwort von Hans Haller  (panasawan)
      Heute fallen vor allem jene über Trump her, die sich damit nicht abfinden können, dass er nun eben halt Präsident der USA geworden ist. Nur sehr wenigen erschliesst sich, dass die Clinton gar nicht die bessere Alternative sein kann. Sie ist lediglich "besser bewandert in Sachen political correctness". Sie versteht es besser ihre Politik in dieses Kleidchen zu verpacken. - Ob Trump da die bessere Alternative sein kann muss sich erst noch weisen und zeigen. Skepsis und Zweifel sind angesagt.
  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Schneider-Ammen hat jetzt "den Trump(f i dä Händ".