Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio Aus dem Archiv: Potential auf dem Schweizer Solarstrommarkt abspielen. Laufzeit 01:25 Minuten.
01:25 min, aus HeuteMorgen vom 11.07.2018.
Inhalt

Solarstrom und Effizienz Levrat fordert Öko-Investitionsprogramm

  • Mit einem massiven Investitionsprogramm soll hierzulande das Tor zur energetischen Wende aufgestossen werden, fordert SP-Chef Levrat.
  • Rund zwölf Milliarden Franken sollen pro Jahr in dieses Projekt fliessen.

Mit privaten und öffentlichen Geldern will der Chef der Sozialdemokraten, Christian Levrat, einen ökologischen Investitionsplan ausstatten. Dieser «echte Marshallplan» soll sich auf Solarenergie und Energieeffizienz konzentrieren.

Für diesen Zweck sollen jährlich zwölf Milliarden Franken in dem Finanztopf zur Verfügung stehen, erklärt Levrat.

Orientiert an politischen Vorgängern

Die Summe möge hoch erscheinen, sagt der Freiburger Ständerat gegenüber Westschweizer Sonntagszeitung «Le Matin Dimanche». Aber sie repräsentiere letztlich nur den Anteil am Bruttoinlandsprodukt, das die politischen Vorgänger in die Dämme investiert hätten. «Was wir in den 1960er Jahren für die Wasserkraft tun konnten, muss uns im Jahr 2020 für das Klima gelingen.»

Wir müssen alles tun, was wir können, um uns vom Öl zu befreien
Autor: Christian LevratSP-Parteichef

Die Sozialdemokraten würden bald «einen sehr präzisen Fahrplan vorlegen, damit wir diesen Plan für erneuerbare Energien am ersten Tag nach den Wahlen umsetzen können», erläutert der Politiker knapp fünf Monate vor den eidgenössischen Wahlen. «Wir müssen alles tun, was wir können, um uns vom Öl zu befreien.»

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

147 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Harald Buchmann  (Harald_Buchmann)
    Sehr gute Idee. Machen
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Reto Camenisch  (Horatio)
    Die Energiestrategie 2050, Volksabstimmung 21.5.2017, beinhaltet folgende Massnahmen: Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, neben Massnahmen im Bereich Stromnetz und Ausstieg aus der Kernenergie. Eine Riesenaufgabe....
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Benedikt Jorns  (Benedikt Jorns)
      Die Energiestrategie 2050 hat bis heute keinen Einfluss auf unsere Energieversorgung. Eigentlich wäre für die Ausrichtung unserer Energiestrategie Art. 89 der Bundesverfassung gedacht. Frau Leuthard hat sie absichtlich nur im untergeordneten Energiegesetz formuliert, so dass der Atomausstieg - falls neue Erkenntnisse vorliegen sollten - sehr rasch durch das Parlament wieder aufgehoben werden kann. Zurzeit besteht das Bedürfnis dazu nicht, doch könnte dies schon in absehbarer Zeit ändern.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Benedikt Jorns  (Benedikt Jorns)
      Falls dies einmal geschehen sollte, wäre gleichzeitig eine Anpassung des Energieartikels 89 sinnvoll. Der Bau eines neuen Kernkraftwerks sollte dem obligatorischen Referendum unterstellt werden. Eine entsprechende Neuformulierung des Artikels 89 wird in ch-strategie vorgeschlagen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      Natürlich hat die ES 2050 einen Einfluss. Sie wirkt überall, doch noch viel zu wenig.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Markus Gasser  (Markus Gasser)
    Bei der Immigration dachte ich vor allem an die weltweiten Fluchtbewegungen infolge Dürren, Trinkwassermangel, Steigen des Meeresspiegels (z.B. Ozeanische Inseln, Bangladesh). Diese Völkerwanderungen infolge der menschengemachten Klimaerwärmung könne auch zu grossen Unruhen und Kriegen führen von welchen auch die Nordländer nicht verschont werden. Niemand kann sich mehr in sein "Schneckenloch" verkriechen. Alles hängt mit allem zusammen. Weltweite Kooperation ist angesagt. Die Lage ist ernst.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen