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Von der Polizei getöteter Mann hatte eine Schusswaffe in der Hand
Aus Schweiz aktuell vom 22.07.2019.
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Tödlicher Polizeieinsatz Getöteter Berner hatte Schusswaffe in den Händen

  • Fast eine Woche nach dem tödlichen Polizei-Einsatz in Bern dauern die Ermittlungen an.
  • Die bisherigen Untersuchungen bestätigen laut den Behörden, dass der Getötete unvermittelt eine Schusswaffe in die Hände genommen hatte.
  • Das teilten die Kantonale Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben und die Kantonspolizei Bern mit.
  • Nähere Angaben etwa zur Art der Waffe machten sie mit Hinweis auf die laufende Untersuchung nicht.
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Aus dem Archiv: Tödlicher Polizeieinsatz in Bern
Aus Tagesschau vom 18.07.2019.
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Ein 36-jähriger Schweizer war am vergangenen Mittwoch aus einer psychiatrischen Einrichtung entwichen. Eine Polizeipatrouille spürte ihn in einer Liegenschaft im Osten der Stadt Bern, im Schönberg/Bitzius-Quartier, auf.

Die ausgerückten Polizisten konnten den Mann ansprechen. Laut Darstellung der Kapo Bern von letzter Woche gerieten sie dann in eine für sie «akut bedrohliche Situation». Darauf sei es zum Dienstwaffeneinsatz gekommen. Der Mann erlag später im Spital seinen Verletzungen.

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Aus dem Archiv: «Es bestand eine akute Bedrohung»
Aus News-Clip vom 18.07.2019.
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Die laufende Untersuchung soll die Umstände der Ereignisse ausleuchten. Die Verfahrensleitung hat die Kantonale Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben. Für die polizeilichen Ermittlungen ist die Kantonspolizei Zürich zuständig.

Dass sich ein ausserkantonales Polizeikorps mit der Untersuchung befasst, sei in solchen Fällen üblich, hiess es letzte Woche.

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23 Kommentare

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  • Kommentar von Peter König  (Vignareale)
    Weshalb die ganze Diskussion in Aufregung?
    Wenn alles stimmt als kein Unfall aber selbst verschuldet.
    sicher sind wir nicht im wilden Westen wo der Colt locker sitzt
    Da gibt es keine lebenslange Kosten
    mehr
    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @Peter König - Ja, Genau. "Wenn" alles stimmt. Wer's Glaubt wird Seelig.
  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Vorallem "zwischen den Zeilen" und laut den jeweils "reisserischen, fettgedruckten" Ueberschriften bei einem tödlichen Schuss aus der Dienstwaffe eines Polizeibeamten, spürt jede(r) aufmerksame Leser(in) eine gewisse Vorverurteilung (Schuldzuweisung oder Unüberlegtheit) des Polizeibeamten! Ein Polizist ist (es schrieben einige das Faktum) immer in der Kritik ausgeliefert, wenn er seine Arbeit macht!
    1. Antwort von M. Fretz  (MFretz)
      Fakt ist dass die Polizei nicht über dem Gesetz steht und dass solche Vorkomnisse untersucht werden müssen
  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Aufgrund persönlicher Erfahrung mit der KAPO Bern bin ich skeptisch. Sonst hätten die Mediensprecher diesen Hergang von Anfang an so schildern können. Ausserdem habe ich erheblich Zweifel and der "Unabhängigkeit" der KAPO Zürich. Bekanntlich hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus. Derartige Untersuchungen und Ermittlungen sollten Zivilisten mit entsprechenden Befugnissen führen! Vergleichbar mit Schöffen bei Gerichtsverhandlungen.
    1. Antwort von Paul Graber  (PG)
      Wenn man nur die Fälle wie Ibergeregg, Malters, Brüttisellen und KAPO LU anschaut, dann kann schon der Eindruck entstehen, dass die Staatsanwälte und Richter bei Polizeieinsätzen gerne mal mit anderen Massstäben messen. Gerade im Fall Ibergeregg war auch lange von einer Waffe die Reede und plötzlich kam heraus, dass da gar keine Waffe im Spiel war. Ich glaube in solchen Fällen den Untersuchungen kein Wort. Ich hoffe, dass unsere Journalisten da genau hinschauen und Fragen stellen.
    2. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      Wer sich an die Gesetze hält, hat von der Polizei nichts zu befürchten und für ihn gilt nachwievor "Die Polizei, mein Freund und Helfer". Mehrfach so erlebt in der Stadt Bern und auch anderswo in ganz Westeuropa. Ihre Zweifel sind also unangebracht.
    3. Antwort von Dölf Meier  (Meier Dölf)
      Wollen sie dass Mitglieder des schwarzen Blocks diesen Fall beurteilen können?
    4. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @Dölf Meier Übrigens: Selbst WENN der Schwarze Block die Untersuchung führen würde/könnte, dann wär ich - ebenfalls wegen Voreingenommenheit - ebenso Skeptisch, Nur Umgekehrt.
    5. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @Samuel Nogler - Offenbar halten Sie's für unmöglich dass Mann/Frau in Bern das Opfer polizeilicher Willkür werden kann. Ich hingegen, weiss aus eigener Erfahrung dass das unzutreffend ist!
    6. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @Dölf Meier - Nachtrag: zwischen "will die Polizei um jeden Preis raushauen" und "will der Polizei um jeden Preis etwas anhängen" gibt's ziemlich viel Spielraum. Finden Sie nicht?
    7. Antwort von M. Fretz  (MFretz)
      @meier versuchen Sie das Niveau der rechtsnationalen Kommentare ins Bodenlose zu ziehen? Oder fehlts einfach an Argumenten?