Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio Zweiter Schweizer Doppelbürger in Marokko in Haft abspielen. Laufzeit 01:36 Minuten.
01:36 min, aus Rendez-vous vom 11.01.2019.
Inhalt

Touristinnen-Mord in Marokko Zweiter Schweizer verhaftet

  • In Marokko ist im Zusammenhang mit dem Mord an zwei Touristinnen ein zweiter Schweizer festgenommen worden.
  • Der Mann soll mit den Terroristen in Kontakt gewesen sein.
  • Laut Fedpol handelt es sich um einen schweizerisch-britischen Doppelbürger.

Bereits Ende letzten Jahres war ein spanisch-schweizerischer Doppelbürger in Marrakesch festgenommen worden. Er soll Personen im Umgang mit Schusswaffen unterrichtet haben.

Unter anderem auch jene Personen, die im Zusammenhang mit der Ermordung der beiden Skandinavierinnen stehen. Auch wird ihm vorgeworfen, Männer für Terrorangriffe in Marokko rekrutiert zu haben.

Touristinnen im Atlas-Gebirge getötet

Die beiden Rucksacktouristinnen waren Mitte Dezember enthauptet worden. Die Leichen der 24-jährigen Dänin und ihrer vier Jahre älteren norwegischen Freundin wurden in einer einsamen Gegend des Atlas-Gebirges gefunden.

In einem Video haben sich die Hauptverdächtigen zur Terrormiliz IS bekannt. Das Filmmaterial ist von den marokkanischen Behörden als «authentisch» eingestuft worden.

Bevor der Verdächtigte sich 2015 in Marokko niederliess, hatte er offenbar auch Reisen nach Libyen und Tunesien unternommen. Das Fedpol bestätigt, dass der Mann die Schweiz verlassen habe, nachdem bei ihm der Verdacht auf Radikalisierung bestanden habe.

Legende: Video Aus dem Archiv: Verdächtiger Schweizer polizeibekannt abspielen. Laufzeit 01:12 Minuten.
Aus Tagesschau vom 31.12.2018.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Rolf Bolliger (jolanda)
    "Zweiter SCHWEIZER verhaftet"! Was soll diese ewige ideologische Einseitigkeit? Es handelte sich auch bei diesem islamistischen Extremisten um einen "Doppelbürger"! Entweder nennt man die Nationalität (ehemalige Herkunft) bei allen Straftäter oder man lässt die Herkunft bei allen weg! Warum darf man dieses Faktum nicht äussern? (Bis jetzt wurde alles zensuriert, nicht aufgeschaltet!)
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Jürg Häusermann (Ebenda)
    Zuerst ein Spanisch-CH Doppelbürger, nun ein Englisch-CH Doppelbürger. Wir brauchen wohl zuerst unseren eigenen Terriranschkag in der CH, bevor wir die Voraussetzungen für die Erlanghng der CH Bürgschaft generell überdenken und deutlich einschränken.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von robert mathis (veritas)
      @Ebenda wie viel "Schweizer" ist wohl da involviert aber die SP im spez. Frau Fehr ZH ) gab sich ja alle Mühe lauthals zum erleichterten Schweizerpass auf zu rufen ich denke es wird diesbezüglich noch Einiges auf uns zu kommen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Und wir haben massenhaft solche "Menschen" oder besser Kriminelle. Es ist doch nicht normal, dass die Linken wollen, dass die auch noch bleiben!? Wie in den USA ist es den Linken egal, ob unsere Kinder oder Eltern (es könnte ja jedes sein) heruntergestoßen werden. Nach einem Vorfall gibt es auch jeweils noch Linke, die Bedauern für diese "Schlächter" haben. Sind wir nicht mehr bei Sinnen?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Luca Flepp (LF)
      als sogenannter "Linker" habe ich keinerlei Interesse daran, dass Terroristen im Land sind und definitiv kein Mitleid mit den Täter. Auch Linke sorgen sich um das Wohlergehen unserer Kinder (und auch der Eltern).
      Was wir finden ist bloss, dass wegen Terroranschlägen, welche von Einzelnen ausgeführt werden, nicht alle Ausländer und Eingebürgerte in den gleichen Topf geworfen werden
      Ablehnen den Kommentar ablehnen