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Legende: Audio Weshalb die FDP und die SVP nicht zusammen in den Wahlkampf ziehen abspielen. Laufzeit 02:17 Minuten.
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 09.08.2019.
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Wahlen 2019 Berner FDP und SVP wagen den Alleingang

Die bürgerlichen Parteien gehen im Kanton Bern keine Listenverbindung ein – eine solche bringe keinen Vorteil.

Die FDP des Kantons Bern prescht vor: Sie gab am Donnerstagabend bekannt, dass sie keine Listenverbindung mit der SVP für die Nationalratswahlen eingehen wolle.

«Eine Listenverbindung zwischen den bürgerlichen Parteien SVP und FDP bringt aus arithmetischer Sicht für beide keinen Mehrwert», schreibt die kantonale FDP-Parteileitung in einer Medienmitteilung. Listenverbindungen müssen bis Montag bei der Berner Staatskanzlei eingereicht werden.

Die bernische FDP geht lieber eine Verbindung mit den zwei Listen der Jungfreisinnigen ein. Insgesamt treten 68 Nationalratskandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen am 20. Oktober für die FDP an. Zu den Ständeratswahlen tritt die bernische FDP mit Christa Markwalder an.

Die SVP tritt mit insgesamt 48 Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen an. Für die Ständeratswahlen wurde Kantonalparteipräsident Werner Salzmann nominiert.

Diese 15 Bernerinnen und Berner wollen in den Ständerat

Alle Kandidierenden für einen Ständeratssitz des Kantons Bern in alphabetischer Reihenfolge:

  • Ananiadis Jorgo, Piraten
  • Bertschy Kathrin, GLP
  • Eberhart Peter, Die Unabhängigen (DU)
  • Fouquet Pascal, Piraten
  • Gerber Florian, Partei National Orientierter Schweizer (PNOS)
  • Grin Joe, Die Modernokraten
  • Jutzi Philipp, JUP
  • Lobsiger-Schmid Verena, Partei der unbegrenzten Möglichkeiten (PUM)
  • Markwalder Christa, FDP
  • Nuoffer Yannic, Partei National Orientierter Schweizer (PNOS)
  • Rytz Regula, Grüne
  • Salzmann Werner, SVP
  • Simon Beatrice, BDP
  • Stöckli Hans, SP (bisher)
  • Streiff Marianne, EVP
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3 Kommentare

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  • Kommentar von Hans König  (Hans König)
    Leider haben diese Parteifunktionäre noch nicht begriffen, um was es im Herbst geht.
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    1. Antwort von Rolf Bolliger  (jolanda)
      Halt nochmals eine versuchte Unterstützung an Sie, Herr König: Ich sehe das Debakel im Herbst auch so kommen! Lieber bekämpfen sich die 2 noch echten bürgerlichen Parteien im Kanton Bern gegenseitig, statt zusammen zu halten! Neid, Missgunst und Egoismus scheinen stärker zu sein, als die bürgerlichen Sitze im Bundesparlament zu verteidigen! Die links/grünen "Klimaschützer" freuen sich natürlich an diesem "Egoistenstreit"!
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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Trotzdem im Kanton Bern oft städtische (also links/grüne) Parteien an den Urnen Mehrheiten vereinigen können, wollen die sich, gegenseitig hassenden bürgerlichen Parteien (FDP und SVP), im Alleingang antreten! In der gegenwärtigen Klima-Hysterie, könnte "der Schuss" für beide (noch!) bürgerlichen Parteien zünftig "hinten raus gehen"! Vorallem in Ständerat könnte es zu einem vollständigen "Linksrutsch" kommen! Warum können die 2 echten bürgerlich handelnden Parteien (SVP und FDP) nicht "zämeha"?
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