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Aus dem Archiv: Weshalb Johanna Gapany kandidierte
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 22.10.2019.
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Ständeratswahlen Freiburg Junge FDP-Politikerin fordert Beat Vonlanthen heraus

Johanna Gapany (FDP) tritt im zweiten Wahlgang für die Ständeratswahlen an. Die SVP hat sich zurückgezogen.

Nach dem ersten Wahlgang lagen die beiden bisherigen Christian Levrat (SP) mit 36'958 Stimmen und Beat Vonlanthen (CVP) mit 23'316 Stimmen an der Spitze. Da niemand das absolute Mehr erreichte, ist ein zweiter Wahlgang nötig. Mit dabei ist die drittplatzierte Johanna Gapany (FDP), die im ersten Wahlgang mit 19'534 Stimmen den dritten Platz erreichte.

Konkurrenz für Beat Vonlanthen

Gemäss Freiburg-Korrespondent Patrick Mülhauser dürfte Christian Levrat einen Ständeratssitz holen. Der Präsident der SP Schweiz lag im ersten Wahlgang in allen sieben Bezirken an der Spitze. Gapany könnte jedoch Beat Vonlanthen gefährlich werden. Dieser enttäuschte im ersten Wahlgang und lag 13'000 Stimmen hinter Levrat.

Nur im Sensebezirk erzielte Beat Vonlanthen das beste Resultat. In keinem anderen Bezirk erreichte er einen Platz unter den ersten zwei. Im Duell zwischen der FDP-Frau und dem CVP-Mann geht es nebst der Geschlechter- auch um eine Generationenfrage: Beat Vonlanthen ist 62-jährig, Johanna Gapany 31 Jahre alt.

Die SVP verzichtet auf einen zweiten Wahlgang. Ihr Kandidat Pierre-André Page erreichte im ersten Wahlgang mit 18'497 Stimmen den vierten Platz.

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