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Legende: Audio Interview mit Priska Grünenfelder abspielen. Laufzeit 01:45 Minuten.
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 03.09.2019.
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Nationalratswahlen Glarus Priska Grünenfelder will den Glarner Nationalratssitz

Priska Grünenfelder von der SP will in den Nationalrat. Sie macht Martin Landolt von der BDP Konkurrenz.

Priska Grünenfelder

Priska Grünenfelder

Nationalratskandidatin

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Seit 2016 ist Priska Grünenfelder Mitglied der SP Glarus Nord. Sie kandidierte 2018 für den Landrat, das kantonale Parlament. Gewählt wurde sie nicht, ist jedoch auf der Nachrück-Position. Die 33-jährige Sekundarlehrerin arbeitet in Richterswil und wohnt mit ihrem Ehemann und ihren drei Kindern in Näfels.

SRF News: Sie wollen für den Nationalratssitz kandidieren. Warum?

Priska Grünenfelder: Es ist Zeit, dass eine Frau die Glarnerinnen und Glarner in Bern vertritt. In der Geschichte des Kantons Glarus ist noch nie eine Frau nach Bern gewählt worden. Ich bin jung und engagiert. Ich möchte bewegen. Ich will mich engagieren in der Familienpolitik, in den Fragen der Gleichstellung und selbstverständlich der Nachhaltigkeit.

Der Kanton Glarus ist bei Wahlen eher konservativ. Die SP hatte bis jetzt wenig Chancen. Welches Ziel verfolgen Sie?

Das Ziel ist ganz klar meine Wahl nach Bern. Meine Chancen sind realistisch insbesondere im Jahr des Frauenstreiktages, im Jahr der Klimabewegung. Die Leute suchen jemanden, der nachhaltige, verbindliche Alternativen zur aktuellen Politik bietet.

Sollten Sie gewählt werden, was ist Ihnen wichtig?

Wichtig ist mir, dass Themen wie Nachhaltigkeit und Familienpolitik den Stellenwert erhalten, den sie verdienen. Es braucht verbindliche Lösungen. Es braucht eine Elternzeit, dass ein Paar gleichgestellt ist nach der Geburt eines Kindes. Es braucht Gleichstellung. Es braucht eine Aufwertung der Frauenberufe. Es gibt viele Baustellen, auf denen jetzt etwas gemacht werden muss. Darum meine Kandidatur auf diese Legislatur hin.

Das Gespräch führte Annina Mathis.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Köbi Leu  (Köbi Löwe)
    Gut so. Ihre Kandidatur mischt die Wahlen vom 20.10. endlich auf. Werner Hösli ist wegen seinem Problem als Bankrat der GLKB massiv vorbelastet. In erster Instanz ist er bekanntlich verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Dennoch; als VR der GLKB hat er Honorare kassiert und dem Treiben des damaligen CEO‘s tatenlos zugesehen. Meines Wissens hat der Kanton GL das Millionenloch in der Bilanz der GLKB gestopft. In jeder anderen Partei wäre SR Hösli schon lange abgewählt worden. Hopp PG
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