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Legende: Audio FDP-Präsident Bruno Claus über die Konkurrenzsituation abspielen. Laufzeit 03:41 Minuten.
03:41 min, aus Regionaljournal Graubünden vom 14.05.2019.
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Ständeratswahlen Graubünden Angriff auf die beiden Bisherigen

In den vergangenen Wahlen wurden die Bündner Ständeräte nicht herausgefordert. In diesem Jahr sieht es anders aus.

2011 wurden Stefan Engler (CVP) und Martin Schmid (FDP) in den Ständerat gewählt. Bei den letzten Wahlen 2015 blieben sie ohne Konkurrenz. Anders in diesem Jahr.

Bereits sicher ist die Kandidatur von Jon Pult (SP). Er tritt doppelt an und kandidiert sowohl für den Ständerat, als auch für den Nationalrat. Eine Ständeratskandidatur überlegt sich auch die SVP, sie macht diese davon abhängig, ob sie bei den Listenverbindungen aussen vor gelassen wird oder nicht.

Auch bei der BDP dürfte das Taktieren um Listenverbindungen eine Rolle in Sachen Ständeratskandidatur gehabt haben. Die BDP verzichtet darauf, CVP und FDP anzugreifen. Wohl nicht zuletzt, weil man eben auf eine Listenverbindung mit diesen beiden Parteien hofft.

Die beiden Bisherigen werden also gefordert. Mindestens von einem, wenn nicht von zwei weiteren Kandidaten.

(SRF 1, Regionaljournal Graubünden, 17:30 Uhr; melm)

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