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Interview mit Thomas Rechsteiner (CVP)
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 20.10.2019.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 56 Sekunden.
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Innerrhoder Nationalratssitz Thomas Rechsteiner ist neuer Innerrhoder Nationalrat

Thomas Rechsteiner hat 2014 Stimmen gemacht. Er lässt die anderen Kandidierenden deutlich hinter sich. Ruedi Eberle (SVP) macht am zweitmeisten Stimmen. Antonia Fässler (CVP) liegt auf Platz drei.

Der Kanton Appenzell Innerrhoden hat nur eine Vertretung im Nationalrat. Weil Daniel Fässler (CVP) in den Ständerat gewählt wurde, wurde sein Sitz frei.

Keine Überraschung

Das Kandidatenfeld war für Innerrhoden unüblich gross. Gleich vier Kandidierende standen zur Auswahl: Ruedi Eberle (SVP), Martin Pfister (SP) sowie Antonia Fässler und Thomas Rechsteiner (beide CVP).

Rechsteiner hatte bei der CVP in der internen Ausmarchung zwar gegen Antonia Fässler den Kürzeren gezogen, trotzdem hielt er seine Kandidatur aufrecht. Unterstützung erhielt er vom einflussreichen Innerrhoder Gewerbeverband. Dass er gewählt wurde, ist freilich keine Überraschung.

Die Freude ist riesig. Mein Vorsprung auf die anderen Kandidaten hat mich überrascht.
Autor: Thomas RechsteinerNationalrat CVP

Thomas Rechsteiner galt bei der Nationalratswahl zusammen mit Antonia Fässler als Favorit; wegen seiner Bekanntheit im Kanton, seiner langjährigen Erfahrung als Innerrhoder Finanzdirektor (2011 bis 2018) und seiner Parteizugehörigkeit.

Seit Jahrzehnten stellt die dominierende CVP den Innerrhoder Stände- und Nationalrat. Offenbar nicht gestochen hat der «Extrapunkt Frau» für Antonia Fässler.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Maria Müller  (Mmueller)
    Der Sachverhalt im obigen Bericht stimmt so nicht ganz: Rechsteiner ist zwar CVP-Mitglied, unterlag jedoch CVP-intern bei der Vornomination gegen Antonia Fässler, die daraufhin von der CVP als offiz. Kandidatin nominiert wurde. Er kandidierte daraufhin sozusagen "wild"/als Privatperson weiter und obsiegte dann jedoch an der Urne. Er wurde von den offiz. polit. Parteien einzig und allein von der FDP unterstützt (und dem in Innerrhoden sehr mächtigen Arbeitgeberverband, dem sog. Gewerbeverband.)
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    1. Antwort von Patrik Kobler (SRF)
      @Maria Müller Stimmt. Danke für den Hinweis. Wir haben den Artikel angepasst. Freundliche Grüsse
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Die Frage ist, welcher der KandidatenInnen, eignet sich effektiv für diese Position und macht ehrliche Volks-Politik zum essentiellen und existenziellen Wohl der Bevölkerung?
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    1. Antwort von Paul Grunder  (Zimmermeister)
      Nein, auch Innerrhoden wählt im Majorzverfahren und die Fragen stellen sich wie folgt: wer hat den rechten Glauben, wer ist am beliebtesten und wem mag das Volk das Amt gönnen. Es gibt bei den Innerrhodern niemand, der nicht zum Wohl der Bevölkerung politisiert, sonst schickt ihn die Landsgemeinde nach Hause.